Zero Waste Lifestyle - No Waste leben ohne Müll - Was ist das?

Zero Waste Lifestyle – So funktioniert’s!

Der Zero Waste Lifestyle ist einer der smartesten Lebensstile unserer Zeit. Zero Waste heißt nichts anderes als „Null Müll“ und hat zum Ziel, keinen Müll zu machen und vor allem keine Rohstoffe zu verschwenden, um unsere einzigartige Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Jetzt möchte ich dir genau erklären, was hinter dem Zero Waste Lifestyle steckt, welche Grundregeln der Zero Waste Lifestyle hat und warum dieser Lebensstil die ganze Welt verändern wird.

Hier noch ein kurzes Inhaltsverzeichnis für dich:

  1. Was ist Zero Waste?
  2. 10 Zero Waste Regeln (10 R’s)
  3. Zukunft des Zero Waste
  4. Fazit

Der neue Lifestyle – Was ist Zero Waste?

Wie eben schon kurz angerissen, zielt der umweltbewusste Zero Waste Lifestyle darauf ab, keinen Müll zu machen, keine Rohstoffe zu verschwenden und sie stattdessen immer wieder zu verwenden. Aus einem Trend hat sich so eine schnell wachsende Bewegung entwickelt, die so effektiv gegen den Plastikmüll in der Umwelt ist, wie kein anderes Projekt es schaffen kann. Denn durch Zero Waste entsteht der Müll erst gar nicht. Und wenn er doch entsteht, wird er in den Recycling-Kreislauf geführt.

„Die Zukunft gehört denen, die verstehen, dass man mit Weniger Mehr schaffen kann und dabei mitfühlender, wohlhabender, ausdauernder und somit auch intelligenter und wettbewerbsfähiger ist.“ 

(Paul Hawken, US-Amerikanischer Umweltschützer und Autor)

Der Zero Waste Lifestyle hat die Vision, das Bewusstsein aller Menschen unserer Erde so zu verändern, dass sie einen nachhaltigen Lebensstil bevorzugen, bei dem Materialien und Ressourcen für andere Dinge wiederverwendet werden. Zero Waste spricht ganz besonders Ethik, Wirtschaft und Effizienz an. Gerade die Unternehmen sind gefragt, da sie ihre Prozesse und Produkte so optimieren müssen, dass sie möglichst ressourcenschonend und verpackungsfrei sind. Zero Waste ist im Grunde eine fantastische Umweltschutz-Bewegung.

Etwas Vorsicht sei mit dem Begriff aber geboten, denn nicht überall wo Zero Waste draufsteht, ist auch Zero Waste drin. Es ist für ein Unternehmen ziemlich einfach, sich mit dem Zero Waste Lebensstil zu brüsten, indem der Begriff einfach auf die Packung geschrieben wird. Außer dem Kunden, prüft so etwas heute noch niemand. Aus Unternehmersicht muss es das Ziel sein, die Prozesskette so zu optimieren, dass sie maximal ressourcenschonend ist. Das freut den Kunden und dann auch wieder den Unternehmer.
Jetzt zeige ich dir, wie der Zero Waste Lifestyle praktisch aussieht!

10 R’s – Die Zero Waste Regeln?

Hast du schon von den 10 R’s des Zero Waste Lebensstils gehört? Das sind die wichtigsten Regeln, wenn du No Waste leben willst und da sie alle mit dem Buchstaben R beginnen, sind sie auch leicht zu merken! Mit diesen Zero Waste Regeln rundest du deinen müllfreien Lebensstil ab:

 

#1 reduce (reduzieren)

Der Zero Waste Lifestyle hilft dir nicht nur, weniger Müll zu machen, sondern auch, weniger Geld auszugeben! Wie das? Ganz einfach, durch Reduzieren! Schau’ dich einmal bei dir zu Hause um. Wie viele von den Dingen die du siehst, brauchst du eigentlich gar nicht? Ganz schön viele, oder? Indem du überflüssige Dinge verkaufst und bei deinen weiteren Einkäufen klar entscheidest, ob du diese Sache tatsächlich benötigst, reduzierst du deinen Besitz auf das Nötigste. Das macht dich ein bisschen freier und glücklicher, glaube mir. Lies dir dazu unbedingt meinen Artikel Minimalismus – Minimalistisch leben durch und lerne, auszumisten. Hier ein zwei Beispiele für typische, verschwendete Ressourcen in deiner Wohnung:

  • Öffne deinen Kleiderschrank: Welche Stücke liegen ganz unten im Stapel? Meist Dinge, die man nie wieder anziehen würde. Warum besitzt du sie? Weil du wahrscheinlich irgendwann einmal das Bedürfnis hattest, sie zu kaufen. Miste einfach mal aus und verkaufe oder verschenke überflüssige Klamotten bei Kleiderkreisel oder eBay Kleinanzeigen. So kannst du deinen Kleiderschrank ganz im Sinne des Zero Waste Lifestyle reduzieren.
  • Werfe einen Blick in deinen Kühlschrank: Der Zero Waste Lifestyle schafft Ordnung und das auch im Kühlschrank. Auch den kannst du nämlich ausmisten, wenn du nicht schon bewusst einkaufst und lebst und dein Kühlschrank bereits geordnet ist. Schaue nach den abgelaufenen Sachen und mache dir klar, diese Dinge entweder nicht wieder zu kaufen und das Geld zu sparen oder beim nächsten Einkauf zu überlegen, ob du wirklich so viel davon einkaufen musst.

#2 reuse (wiederverwenden)

Mit Einwegprodukten wie CoffeeToGo-Bechern und Einwegrasierern machst du außer der Industrie, niemanden glücklich. Das sind Wegwerfprodukte, die aus limitierten Rohstoffen wie Erdöl produziert werden! Deshalb ist das Wiederverwenden so ein wichtiger Teil des Zero Waste Lifestyle. Wer umweltbewusst und no Waste leben will, muss lernen, Dinge häufiger zu nutzen. Hier ein paar gute langlebige Zero Waste Alternativen zu herkömmlichen Einwegprodukten:

  • Klassische Teebeutel: In Normfall finden Teebeutel nur einmal Anwendung und sind dann Müll. Der Zero Waste Lifestyle hat mit diesen Teefiltern oder diesem Tee-Ei (jeweils aus Edelstahl) eine gute Alternative gefunden.
  • Wasser in Plastikflaschen: Wenn du in Deutschland lebst, warum kaufst du dann dein Wasser in Plastikflaschen ein? Es ist teurer, du musst es tragen und es schmeckt schlechter. Die Zero Waste Alternative ist zum Beispiel diese wiederverwendbare Trinkflasche aus Glas, die du dir zu Hause und unterwegs mit Refill mittlerweile in vielen Cafés in vielen deutschen Städten kostenlos auffüllen lassen kannst.
  • Backpapier: Das ist zwar aus Papier, aber dennoch gibt es eine richtig coole Alternative zum Backpapier, nämlich diese Dauerback-Matte. Die ist einfach zu säubern und ewig wiederverwendbar. Nie wieder Backpapier! Cool, oder?

 

#3 rent (leihen)

Du musst heute nicht alles kaufen, was bei drei nicht auf dem Baum ist. Leihen statt kaufen ist voll im Trend und eine wichtige Regel des Zero Waste Lifestyle. Indem du Dinge ausleihst, sparst du Geld und hast sie nicht nach 2 Wochen in der Ecke deines Zimmers liegen. Du leihst dir Dinge aus, wenn du sie brauchst und gibst sie zurück, wenn du sie nicht brauchst. LeihDirWas ist zum Beispiel eines der Portale, bei dem du ganz einfach Dinge ausleihen kannst. Was kann man denn beispielsweise so ausleihen anstatt es zu kaufen?

  • Bücher: Du musst dir nicht jedes Buch neu kaufen. Über Leih-Portale findest du so ziemlich jedes Buch, um es dir auszuleihen. So funktioniert der Zero Waste Lifestyle.
  • Elektronik: Wenn du einen coolen Abend an der Spielekonsole planst und keine 400€ für eine neue Konsole ausgeben willst, kannst du sie dir einfach leihen. So liegt sie nicht nach ein paar Tagen in der Ecke und du hattest trotzdem einen schönen Abend ohne Verpackungsmüll zu machen.
  • Sport: Du wolltest schon immer mal Longboard fahren auf dem Tempelhofer Feld? Wenn du gar nicht weiß, ob dir das Spaß macht, solltest du es dir einfach ausleihen und testen. So verschwendest du keine Ressourcen und sparst viel Geld.
  • Baby-Artikel: Ganz besonders verschwenderisch gehen wir mit Baby-Sachen um. Irgendwann ist man zu groß und braucht die Playmobil-Burg nicht mehr. Bevor sie dann im Nirwana deiner Abstellkammer verschwindet, kannst du sie auch verleihen und oder eben ausleihen, je nachdem ob du sie brauchst oder nicht.

 

#4 redesign (umgestalten)

Ebenfalls eine wichtige Regel des Zero Waste Lifestyle! Wenn du ein Produkt gefunden hast, dass dir gefällt, aber leider in Plastik eingepackt ist, kontaktiere einfach Mal den Hersteller! Öffne ihm die Augen und schlage ihm deine Idee vor, sein Produkt, dass er vielleicht seit 20 Jahren so verkauft, umzugestalten. Je mehr Menschen sich an den Hersteller wenden, desto wahrscheinlicher wird er es ändern. Soviel zur Kundensicht.

Auch aus Unternehmersicht kann man den Zero Waste Lifestyle leben. Schaue dir deine Prozesskette an und merze die Quellen aus, wo Müll ensteht. Cradle-To-Cradle nennt sich das und macht deine Produkte zukunftsfähig.

 

#5 repair (reparieren)

Du kennst doch bestimmt das Gefühl, wenn du etwas Kaputtes wieder repariert hast, oder? Ist das nicht ein cooles Gefühl? Du hättest es fast weggeschmissen und plötzlich geht es wieder. Reparieren ist deshalb eine ganz wichtige Regel. Gebe dein Fahrrad nicht auf, nur weil es einen Platten hat und die Kette gerissen ist. Das ist doch kein Grund dein Fahrrad wegzuwerfen! Selbst wenn du es dir nicht zutraust, probiere aus, es selbst zu reparieren oder bringe es in die Fahrradwerkstatt. Da heute alles sofort verfügbar ist, tendieren wir mittlerweile dazu, Dinge einfach neu zu kaufen, anstatt sie zu reparieren. Viele Anbieter haben auch eine Service-Werkstatt, bei der du in der Garantie-Zeit deine Reparatur kostenlos bekommst. Hier ein paar Beispiele für Dinge, die wir schnell aufgeben und wegwerfen:

  • Deine Waschmaschine ist kaputt: Rufe den Hersteller-Service oder den Klempner an, wenn du erfolglos versucht hast, sie selbst zu reparieren. Eine neue Waschmaschine kostet so etwa 400 – 800€, oder? Es lohnt sich also, sie für ein paar Euro zu reparieren. 😉
  • iPhone fällt runter und das Glas zerbricht: Ich weiß, dass Apple das schnell austauscht, aber lass’ es bitte reparieren. So hast du keine Probleme die Fotos und Telefonnummern zu übertragen und gibst deinem Smartphone ein zweites Leben.

 

#6 rot (kompostieren)

Unsere Wegwerfgesellschaft hat dafür gesorgt, dass 20 – 40 % unserer Lebensmittel nicht gegessen werden und stattdessen im Müll landen! Der Müll muss abgeholt und bearbeitet werden und stinkt bestialisch. Das ist komplett unnötig, da man selbst Kompostieren kann. Während man auf dem Land einfach einen Kompost-Haufen machen kann, um seine Pflanzen zu düngen, bleibt Stadtkindern nur die Biokompost-Tonne. Denkste! Besorge dir einen solchen Bokashi-Eimer, mit dem du dir einen angenehm riechenden Komposthaufen erschaffen kannst und Kompostwürmer deine Bio-Abfälle verwerten lässt. Du schaffst dir dein eigenes Ökosystem, auf das du stolz sein kannst! Das ist der Zero Waste Lifestyle at it’s best!

 

#7 replace (ersetzen)

Ersetze alle deine Einwegprodukte durch langlebige, wiederverwendbare Alternativen. Produkte, die viele Ressourcen gekostet haben und die du in Verwendung hast solltest du natürlich nicht einfach wegschmeißen. Nutze sie noch solange, bis sie unbrauchbar sind und ersetze sie dann im Sinne des Zero Waste Lifestyle. Folgende Dinge lassen sich beispielsweise mit den passenden, umweltbewussten Alternativen wunderbar ersetzen:

  • Papiertaschentücher: Sie sind erstens in Plastik verpackt und zweitens nach der einmaligen Anwendung Müll. Nutze stattdessen einfach ein solches Stofftaschentuch, dass du einfach waschen und wiederverwenden kannst.
  • Plastik-Einkaufstüten: Du bist ein kluger Kopf, richtig? Wer nach Zero Waste Lifestyle lebt, ersetzt deshalb die ständig neugekauften Plastiktüten gegen solche wiederverwendbaren Jutebeutel, der vor jedem Einkauf einfach mitgenommen wird.
  • Papierkram: Über die Digitalisierung kann man streiten, aber wenn wir sie richtig nutzen, schafft sie auch riesige Chancen für den Zero Waste Lifestyle. Ersetze zum Beispiel all deinen Papierkram durch digitale Dokumente. Je nach Kenntnisstand muss man sich da ein bisschen reinfuchsen, aber das geht schnell!

 

#8 recycle (recyceln)

Im besten Fall machst du mit deinem Zero Waste Lifestyle überhaupt keinen Müll. Herausforderungen, die du durch Wiederverwenden, Reparieren oder Ersetzen noch nicht bewältigen konntest, sollten dann in den Wertstoffkreislauf zum Recycling gegeben werden. Aber auch der Recycling-Prozess hat einen hohen Ressourcen-Bedarf, da Wasser und Energie benötigt werden. Mehr darüber erfährst du im Artikel zum Thema Recycling. Versuche, den Müll gar nicht erst entstehen zu lassen – das nennt sich Precycling.

 

#9 refuse (ablehnen)

Zero Waste Lifestyle heißt auch, Dinge abzulehnen. Ablehnen heißt Nein sagen. Und nein sagst du einfach zu Dingen, die du nicht brauchst! Früher habe ich besonders die Dinge sofort angenommen, die mir kostenlos angeboten wurden. Gratis-Kugelschreiber, Flyer oder Bonbons mit nem Markenlogo drauf. Heute stelle ich mir in solchen Situationen einfach die eine entscheidende Frage „Brauche ich das?“. Gerade bei so einem billigen, ressourcen-verschwendenden Kleinkram ist die Antwort in der Regal ein klares NEIN. Da wir dazu neigen, bei kostenlosen Angeboten JA zu sagen, erhöhen wir auch die Nachfrage nach diesem Billigzeug, das unter miesen Arbeitsbedingungen aus begrenzten Rohstoffen in energieaufwändigen Prozessen hergestellt wird. Hier entsteht beispielsweise besonders viel Müll, weshalb ich dir direkt die Alternative mit auf den Weg gebe:

  • Dir wird ein Flyer angeboten: Angenommen, du hältst den Flyer wirklich für nützlich, dann solltest du ihn einfach abfotografieren. So kann er dir nicht verloren gehen und du machst keinen Müll.
  • Du bekommst einen Gratis-Kugelschreiber angeboten: Mache dir bewusst, dass du zu Hause noch einige funktionierende Kugelschreiber liegen hast und dass diese Billig-Kulis unter schlechten Bedingungen für einen Hungerlohn hergestellt werden.
  • Dir wird ständig Werbung in den Briefkasten geschmissen: Klebe ein rotes Schild auf deinen Briefkasten auf dem steht: „Hier bitte keine Werbung einwerfen!“ – so bist du wieder ein kleines Stückchen müllfreier.
  • Du bestellst einen Cocktail: Wenn du nicht sicher weißt, dass du dort wiederverwendbare Bambusstrohhalme oder andere plastikfreie Alternativen bekommst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du einen Plastikstrohhalm bekommst. Deshalb sagst du einfach bei deiner Bestellung: „Für mich bitte ohne Strohhalm, danke!“ – Das ist alles. 😉

 

#10 reach (zugehen)

Zero Waste Lifestyle heißt auch, aufeinander zugehen und sich gegenseitig aushelfen. Früher wo nicht alles 24/7 im Supermarkt zur Verfügung stand bzw. per Klick bestellbar war, haben wir viel mehr miteinander kommuniziert. Man hat seine Nachbarn nach Eiern und anderen Lebensmittel gefragt. Diese Kommunikation ist uns durch die Bequemlichkeit, die mit dem Internet einhergeht, etwas abhandengekommen. Wenn 20 – 40% der Lebensmittel in unseren Haushalten nicht gegessen werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dein Nachbar etwas hat, was er nicht mehr braucht. Neben den Nachbarn gibt es natürlich auch lokale Unternehmen, bei denen du die Lebensmittel ebenfalls bekommen kannst. Diese Kommunikation unterstützt lokale Betriebe und hilft dir dabei, dein Sozialleben im Gleichgewicht zu halten.

Die Zukunft des Zero Waste Lifestyles

Seit der Einführung des Plastiks vor mehr als einem halben Jahrhundert hat es lange gedauert, bis wir die Nachteile des Kunststoffs so richtig zu spüren bekommen und zum Umdenken gezwungen wurden. Dieser Umbruch geschieht entweder auf die harte Tour durch einen Zusammenbruch des Ökosystems oder auf die angenehme Weise, durch ein kollektives Umdenken aller Menschen auf diesem Planeten. Wer nach dem Zero Waste Lebensstil lebt, entscheidet sich für Letzteres. Denn das Zero Waste Leben ist die Zukunft. Das müllfreie Leben ist längst mehr als ein aufkommender Ökotrend, es ist eine Bewegung smarter Menschen, die unglaublich schnell wächst und Märkte, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern wird.

„Unternehmen sind die ökonomische Maschine der westlichen Kultur. Wenn sie dahingehend geändert werden kann, dass sie unserer Natur genauso dient, wie uns selbst, spielt das eine entscheidende Rolle für unsere Rettung.“

(Karl-Henrik Robert, Founder of The Natural Step)

Wir werden natürlicher und bewusster leben und es wird gesellschaftlich als dumm angesehen werden, wenn man mit einer Plastiktüte über die Straßen schlendert. Das klingt hart, aber es ist eine sehr positive Entwicklung. Wir leiten jetzt mit dem Precycling (Müll gar nicht erst entstehen zu lassen) eine Maßnahme ein, die das Recycling gar nicht notwendig macht. Unternehmen, die nur auf Profit abzielen und ihre Prozesse jetzt noch nicht nach Zero Waste ausrichten, werden das in sehr kurzer Zeit aufgrund einer veränderten Nachfrage tun müssen, um wettbewerbsfähig bleiben. Dafür sorgt der Zero Waste Lifestyle und das ist einfach großartig.

Fazit zum Zero Waste Lifestyle

Im Zukunftsausblick ist das eben vielleicht schon klar geworden: Zero Waste ist der Lebensstil der Zukunft. Nachdem wir jahrzehntelang nur die Vorteile des Plastiks genossen haben, bekommen wir jetzt die Nachteile zu spüren. Zeit ein paar Schritte zurückzugehen und natürlicher und bewusster zu leben, damit auch nachfolgende Generationen noch auf diesem großartigen Planeten leben können. Der Grund, aus dem der Zero Waste Lifestyle so gut funktioniert und sich so schnell entwickelt, ist übrigens, dass er sexy, sichtbar und einfach umzusetzen ist. Menschen teilen ihren alternativen, smarten Lebensstil in den sozialen Medien mit der Welt. Das macht Hoffnung und verändert unserer Gesellschaft nachhaltig. Leg‘ los.

Mit den besten Grüßen,

Plastikfrei leben - Weniger Plastikmüll in der Umwelt

 

 

PS.: Das plastikfreie Leben ist ein Teil des Zero Waste Lifestyle. Im Artikel Plastikfrei Leben – Tipps & Tricks lernst du genau, wie du Plastikmüll vermeiden kannst.

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Ich bin Christoph und reise als digitaler Nomade durch die Welt, um Plastik-CleanUps zu organisieren und Plastikmüll in der Natur zu beseitigen. Auf CareElite.de gebe ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes Leben ohne Müll mit fantastischen Natur-Reisen. Mit jedem Einkauf, jedem Like und regelmäßigen Besuchen auf meinem Nature Blog unterstützt du mich unglaublich in meiner Arbeit als Umweltschützer! Danke, dass du dabei bist! :-)

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