Upcycling - Was ist das?

Was ist Upcycling? Definition, Ideen, Material und Tipps, um aus Alt Neu zu machen

Was ist Upcycling? Und was lässt sich alles upcyceln? Wenn dir gerade diese Fragen durch den Kopf gehen, bist du hier genau richtig! In unserer Wegwerfgesellschaft scheint die Wertschätzung für natürliche Ressourcen etwas verloren gegangen zu sein. Gegenstände gelten als Abfall, wenn eine Reparatur notwendig ist oder schlichtweg, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Wie wunderbar erfrischend ist da eine ressourcenschonende Bewegung, die aus scheinbar Unbrauchbarem neuwertige, einzigartige Produkte zaubert?

In diesem Artikel möchte ich dir mehr über das Upcycling erzählen – von der Definition, über Materialien und Vorteile, bis hin zu tollen Ideen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Auf geht's!

Vorab ist hier schon einmal eine kurze Übersicht für dich:

Definition – Was ist Upcycling?

Upcycling Definition - Was ist das?

Unter Upcycling versteht man eine Form der Wiederverwertung von Stoffen nach dem Prinzip „aus Alt mach Neu“, bei der scheinbar nutzlose Abfälle, geliebte alte Dinge oder nicht mehr Funktionierendes in neuwertige Produkte umgewandelt werden. Alten Gegenständen wird also wieder einen neuer Wert geben.

Die Motivation zum Upcyceln gibt es schon länger, als du vielleicht glaubst. Im Grunde genommen gab es sie schon, seitdem Menschen angefangen haben, Dinge zu bauen und herzustellen. Der Begriff „Upcycling“ ist allerdings erst 1994 erstmals in der britischen Zeitschrift „Salvo“ genannt worden. In den letzten Jahren ist er dann immer populärer geworden, sodass er sich schlussendlich zu einer Art Bewegung entwickelt hat, die natürliche Rohstoffe und bereits produzierte Gegenstände wertschätzen möchte.

Und wo liegt der Unterschied zum Recycling? Wenn Plastikflaschen zum Beispiel recycelt werden, so werden sie zerkleinert und anschließend in etwas Neues verwandelt. Das Material wird dadurch also beschädigt, sodass Wert und Qualität des Materials schrumpfen. Beim Upcycling geht es hingegen darum, dem Material keinen Schaden zuzufügen, sodass es nicht schlechter, sondern eventuell noch besser, schöner und nützlicher ist, als vor dem Upcycling.

Ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft

„Immer mehr“ – das ist das Motto unserer immer absurder werdenden Wegwerfgesellschaft. Die Werbung manipuliert uns, Dinge zu kaufen, die wir eigentlich gar nicht benötigen. So kann sich ein Smartphone, das du heute kaufst, in einem Jahr schon wieder vollkommen veraltet anfühlen, obwohl es noch absolut funktionsfähig ist. Viele technische Geräte werden sogar so hergestellt, dass sie schneller kaputt gehen, als sie es müssten. Den meisten Menschen ist das nicht bewusst – oder schlichtweg egal.

Das Upcycling ist also sozusagen ein angenehm nachhaltiger Gegenentwurf einer Konsumgesellschaft im Überfluss.

Upcycling Material – Welche Gegenstände eignen sich?

Eierkarton als Upcycling Material für Golfbälle

Upcycling ist so vielseitig und kreativ, dass man aus fast allem ein spannendes Projekt starten kann. Generell gibt es aber Materialien, die fast jeder Zuhause hat und aus denen großartige Ideen in die Tat umgesetzt werden können. Alte T-Shirts, Kissen- und Bettdeckenbezüge zum Beispiel.

Besonders gut als Upcycling Material eignen sich natürlich auch Dinge wie Verpackungen, die ansonsten im hohen Bogen in die Mülltonne fliegen würden. Beispielsweise Eierkartons, Pappe oder Glasflaschen. Ich finde aber, die schönsten Materialien sind immer noch die von geliebten Dingen, die einem ans Herz gewachsen sind aber eben irgendwann einfach Mal das Zeitliche segnen, wie der alte Lieblingspullover oder der Palettentisch aus deiner Studentenwohnung, der dir jahrelange, treue Dienste erwiesen hat.

Im Prinzip lässt sich aber fast alles upcyceln – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Kunst ist es, das Potenzial von alten Gegenständen zu erkennen.

Die Bewegung folgt bestimmten Grundsätzen, die dir die Materialauswahl noch etwas greifbarer machen dürften:

  • Nichts aus einem vorhandenen Recycling-Kreislauf entfernen (z.B. Plastikflasche, die noch brauchbar ist, sollte nicht kaputtgeschnitten werden)
  • Keine neuwertigen Produkte upcyceln (z.B. T-Shirt, das man sich erst vor wenigen Tagen gekauft hat, aber nicht schön findet)
  • Keine Produkte zum Upcycling dazukaufen (z.B. ein Regal, das aus neu gekauften und auf alt getrimmten Holzleitern gebaut wird)

Tipp: Besonders bei Kleidungsstücken lohnt sich das Upcycling und die Wertschätzung gegenüber Material und Arbeitsleistung der Menschen. Mehr darüber erfährst du unter Fast Fashion und dem nachhaltigen Gegenentwurf der Slow Fashion.

Upcycling Vorteile – Warum sollte man aus Alt Neu machen?

Nachhaltige Gartenmöbel aus Holz

Welche Motivation haben Menschen, um alte Dinge zu etwas Besonderem upzucyceln? Hier sind einige Vorteile übersichtlich zusammengestellt:

  • Umwelt schützen: Du zeigst Wertschätzung für natürliche Ressourcen, hergestellte Produkte, verbrauchtes Wasser und ausgestoßene CO2-Emissionen in Zeiten des Klimawandels, des Plastikmülls in den Meeren, der Wasserknappheit und der Abholzung der Regenwälder. Ressourcenschonung und Abfallvermeidung sind die antreibenden Zugpferde der Bewegung.
  • Kreativität fördern: Es geht darum, Neues ausprobieren und über den Tellerrand hinauszuschauen und hinauszudenken. Lasse dich zu Beginn von bereits bestehenden Ideen leiten – deine Kreativität wird automatisch wachsen.
  • Geliebtes behalten: Upcycling ermöglicht es, minimalistischer zu leben und nicht mehr funktionierende oder nützliche, aber dennoch emotional gebundene Gegenstände weiterhin behalten zu können.
  • Geld sparen: Ziel ist es ja auch, einen Neukauf zu vermeiden und den Konsumwahn zu stoppen. Die logische Folge ist, dass mehr Cash im Portemonnaie bleibt, je öfter du upcycelst. So lässt sich durch Nachhaltigkeit also Geld sparen.
  • Kunden überzeugen: Auch für Unternehmen bietet das Upcycling Chancen, nachhaltig denkende Kunden zu begeistern. Wittekind upcycelt beispielsweise altes Holz zu coolen Sitzmöbeln.
  • Einzigartiges erschaffen: Durch das Upcycling erhältst du plötzlich Gegenstände, die völlig unique sind. Absolute Raritäten, die das totale Gegenteil zu gähnend-langweiliger Massenware darstellen.
  • Vorbild sein: Mit deiner Wertschätzung für bestehende Waren und natürliche Ressourcen bist du Vorbild für Menschen aus allen Generationen – und kannst die Zukunft positiv und aktiv mitgestalten.

Simple Upcycling Ideen als kleine Starthilfe

Upcycling Vase für Blumen

Nun wird's etwas praktischer! Vielleicht fragst du dich gerade, was man alles so upcyceln kann… hier möchte ich dir anhand einiger Ideen einen kleinen Einblick und etwas Inspiration mit auf den Weg geben.

Upcycling Ideen für Anfänger

Wie einfach es auch als absoluter Anfänger ist, aus alten, mittlerweile nutzlosen Dingen Neues mit Mehrwert zu erschaffen, möchte ich dir nun anhand von diesen Beispielen zeigen.

Alter Kleiderbügel aus Holz als Schmuckhalter

Liegt bei dir zuhause auch jede Menge Schmuck lose herum? Wie wäre es dann mit einem praktischen Schmuckhalter. Ein alter Kleiderbügel aus Holz kann so ganz einfach wiederverwertet werden. Male ihn Kleiderbüge in deiner Lieblingsfarbe an und befestige ein paar kleine Haken daran. Das war's! Der Schmuckhalter kann dann beispielsweise an der Tür, einem Nagel oder einem Haken angebracht werden.

Papprollen als Blumentopf

Egal, wie sehr du auf Müll bereits verzichtest, Klopapierrollen finden sich wirklich in jedem Haushalt. Anstatt die Papprollen das nächste Mal in den Müll zu schmeißen, mach doch einfach mal einen kleinen Blumentopf daraus! Diese eignen sich perfekt dazu, um Jungpflanzen heran zu ziehen.

Die Klorolle kannst du am Ende einfach einknicken, mit Erde befüllen und voilá – der selbstgemachte Blumentopf für die Jungpflanze ist fertig. Da sich Klopapierrollen nach einiger Zeit auflösen, kann man sie auch einfach mitsamt der Pflanze in den Garten pflanzen. So verzichtest du auf den Topf aus Plastik und schenkst der ausgedienten Klorolle ein zweites Leben.

Alte Flaschen als Vase

Wenn das nächste Mal eine Weinflasche leer wird, bewahre sie doch einfach mal auf. Gut ausgewaschen und gesäubert eignet sie sich beispielsweise hervorragend als Vase für einzelne Blumen, wie zum Beispiel eine Rose. Das super simple Upcycling-Projekt ergibt ein schönes Deko-Element und sorgt für einen echten Hingucker.

Windlicht

Hast du bei dir noch viele, leere Marmeladengläser rumstehen? Wie wäre es dann mit dem Klassiker – ein selbstgemachtes Windlicht! Windlichter sind besonders schön an stürmischen Regentagen, die man drinnen verbringt. Bei diesem kleinen Projekt kannst du sogar gleich mehrere Sachen auf einmal upcyceln.

Für das Upcycling-Windlicht brauchst du grundsätzlich nur:

  • Ein altes kleines Glas
  • Eine alte Buchseite, ein Stück Stoff oder andere Deko
  • Ein Teelicht
  • Schere

Tipp: Zum Ende des Beitrags habe ich dir ein Bild eingebaut, das dich motivieren dürfte.

Alten Schwamm wiederverwenden

Kurz mal ein Möbelstück verrückt und zack – den schönen Laminatboden zerkratzt. Dies passiert dir garantiert nicht mehr mit diesem simplen Upcycling-Tipp. Nimm einen alten Schwamm und schneide ihn in einzelne kleine quadratische Stücke. Diese DIY-Möbelpads können nun unter Stühle und andere Möbelstücke geklebt werden, um den Boden vor Kratzern zu schützen. Easy, oder?

Einkaufstasche aus altem T-Shirt

Warum sollte man unnötigerweise Geld für einen Einkaufsbeutel ausgeben, wenn man sie auch innerhalb kürzester Zeit aus einem alten T-Shirt machen kann? Du brauchst neben deinem alten T-Shirt bloß noch ein Lineal und eine Schere zum Schneiden.

Und so geht's: Schneide zuerst um den Ausschnitt des T-Shirts herum und entferne den Kragen. Nun folgen die beiden Ärmel, schneide sie an der Naht ab. An dem unteren Teil des T-Shirts folgen nun gleichmäßige gleich lange Schnitte (ungefähr 10 Zentimeter lang) mit einem Abstand von einem Zentimeter. Fahre fort bis du am Ende des T-Shirts angekommen bist. Ziehe die entstandenen Streifen in die Länge, sodass sie ein wenig ausleiern. Am Ende musst du jeweils die beiden, nebeneinanderliegenden Streifen zusammenknoten. Und voilà, deine selbstgemachte Einkaufstasche ist fertig. So lassen sich alte T-Shirts doch super upcyceln.Von Plastikflasche zum Soßenbehälter

Mülltüten aus Zeitungspapier

Mit diesem großartigen Upcycling-Tipp kannst du nicht nur dein altes Zeitungspapier wiederverwerten, sondern dir auch noch jede Menge Müllbeutel aus Plastik sparen! Wie genau du die Zeitungsseiten falten musst, damit daraus eine nachhaltige Müllbeutel-Alternative entsteht, erfährst du unter Müllbeutel aus Zeitungspapier falten.

Upcycling Ideen für Fortgeschrittene

Upcycling Bienenhotel aus Holz und Dachziegeln

Die Upcycling Ideen für Anfänger reichen dir nicht aus? Kein Problem, hier gibt es noch mehr Input für dich und etwas kniffligere Projekt-Ideen für Fortgeschrittene und die, die es werden wollen. 🙂

Bienenhotel aus alten Europaletten

Wie auf dem Bild zu sehen, stellen alte und im besten Fall eben nicht mehr funktionsfähige Euro-Paletten die Basis für ein großartiges Insektenhotel dar. In Kombination mit ein paar alten Dachziegeln, Ästen, Tannenzapfen und etwas weiterem Naturmaterial, ist es ein großartiges Upcycling-Projekt für einen wirklich bienenfreundlichen Garten.

„Angeschlagene“ Gitarre als Wandregal

Alte, kaputte Gitarren lassen sich öfter finden, als man zunächst glauben mag. Die einst so schönen, aber vielleicht etwas beschädigten Instrumente liegen beispielsweise in so manchem Keller herum. Wenn die Gitarre wirklich nicht mehr zum Spielen zu gebrauchen ist (und auch ein Auswechseln der Seiten nicht mehr hilft) kann daraus immerhin noch ein schönes Wandregal gebaut werden. Dafür brauchst du:

  • Deine alte Gitarre
  • Eine Wandhalterung
  • Bretter
  • Eine Säge
  • Heißkleberpistole
  • Schleifpapier
  • Geodreieck
  • Eventuell eine Lichterkette oder ähnliche Dekoration
  • Maßband

Und so geht´s: Entferne zunächst vorsichtig die Saiten. Säge nun die Vorderseite der Gitarre ab. Die Kanten solltest du anschließend glatt schleifen und gut säubern. Drehe nun die Gitarre um und bohre ein Loch in die Gitarre, um sie später aufhängen zu können. Anschließend misst du die Tiefe der Gitarre, sowie den Abstand von der einen Seite zur anderen, um anhand der festgehaltenen Maße Regalbretter zu zuschneiden. Wie viele Bretter dein Gitarrenregal besitzen soll, bleibt dir überlassen. Die Bretter kannst du nun ganz einfach mit einer Heißkleberpistole befestigen und damit beginnen, die „Gitarre“ zu dekorieren.

Selbstgemachter Teddy-Bär

Ich finde, ein selbstgemachter Teddy-Bär (oder ein anderes Kuscheltier) ist ein tolles Geschenk für Kinder. Ein selbstgemachtes Kuscheltier hat für die meisten Kinder einen ganz besonderen Wert. Das DIY-Projekt kann auch eine lustige Nachmittagsbeschäftigung für Kinder sein, die schon etwas älter sind. So oder so, brauch du für den Teddy:

  • Stoff (zum Beispiel ein alter Pullover)
  • Vorlage
  • Füllmaterial
  • Garn
  • Nähnadel oder Nähmaschine
  • Eventuell Knöpfe

Und so geht's: Zeichne eine Vorlage vor und schneide sie aus. Nun malst du die Vorlage mit einem Frixion Color Stift (der ist besonders gut geeignet für Stoffe) auf dem Stoff nach. Denke daran, einen halben Zentimeter dazuzurechnen als sogenannte Nahtzugabe.

Wenn anschließend alle Teile verarbeitet wurden, drehst du die Teile auf die richtige Seite und stopfst sie mit dem Füllmaterial aus. Ein gutes Hilfsmittel zum Stopfen ist dabei übrigens ein Kochlöffel, da er das Material schont. Am Ende fehlt nur noch das Gesicht des Teddys. Das kann entweder komplett angestickt werden, oder mit kleinen Einzelteilen verziert werden, wie z.B. zwei schwarzen Knöpfen für die Augen des Teddybären. Fertig ist das tolle, upgecycelte Geschenk.

Hinweis: Wie du den Teddy haben möchtest, ist natürlich dir überlassen. Für Näh-Anfänger eignet sich auch ein Plüschtierkissen ganz gut. Im Internet findest du unzählige Schablonen, die du ausdrucken kannst.

Aus alten Eichenbohlen wird ein einzigartiger Esstisch

Hin und wieder sehe ich auf den Dörfern alte Bretterhaufen herumliegen – und oft befinden sich darin sogar großartige, alte Eichenbohlen, die lediglich einen neuen Schliff vertragen können. Ich habe darauf beispielsweise meinen Esstisch mit Industrie-Charme selber gebaut. Schlussendlich hat das Holz auch noch für Couchtisch, Schreibtisch und zwei Nachttische gereicht.

Tipp: Im DIY Möbel Blog kannst du dir alle Projekte noch einmal in Ruhe ansehen.

„Aus Alt mach Neu“ – so viel Mehr als nur ein Trend!

Upcycling Windlicht aus Einmachglas

Wie du siehst, gibt es unzählige Möglichkeiten, alte Dinge oder sogar Müll in etwas ganz Neues zu verwandeln. Aber auch geliebte Dinge wie der alte, ausgewaschene Lieblingspulli bekommen dank Upcycling ein neues Leben geschenkt. Viele Tipps sind so einfach, dass sie wirklich jeder hinbekommen kann, auch wenn man kein allzu großes, handwerkliches Geschick mitbringt.

Umwelt schützen, Geld sparen, Einzigartiges schaffen… was spricht dagegen? Es ist definitiv mehr als nur ein Trend – eine mitdenkende Bewegung mit dem Auge für das Besondere. Ich hoffe, dass ich dir hier und heute deutlich machen konnte, was sich hinter dem Begriff „Upcycling“ verbirgt. Nutze Definition, Ideen und Tipps, um auch andere dafür zu begeistern.

Hast du Fragen oder Anregungen? Oder fallen dir noch mehr Upcycling Ideen ein? Dann hinterlasse mir gern einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Bleib‘ nachhaltig,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS.: Das Upcycling ist ein wichtiger Bestandteil des Zero Waste Lebensstils, bei dem ganz bewusst Müll vermieden wird. Mehr darüber – und alle wichtigen Grundregeln – lernst du jetzt im verlinkten Beitrag kennen.

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Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

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