Nachhaltig gärtnern und Naturgarten gestalten

Garten nachhaltig gestalten – 18 Naturgarten Tipps

Christoph CareElite Blog, Nachhaltig leben, Umweltschutz Leave a Comment

Nachhaltig gärtnern für einen vielfältigen, grünen Naturgarten – das ist doch etwas Großartiges! Sowohl für dich selbst, als auch für die Tiere und Pflanzen, die in deinem Gartenparadies leben. Leider geht der Trend zu eintönigen, leblosen und grauen Steinwüsten im eigenen Garten, die Bienen, Vögeln und anderen Tieren einfach keine Nahrung bieten. Und falls doch, gibt ihnen der Einsatz von Pestiziden den Rest.

Mit den Tipps aus diesem Artikel möchte ich deshalb dafür sorgen, dass dein Garten nicht zu einem Garten des Grauens wird – sondern zu einem biologischen und klimafreundlichen Mekka der Artenvielfalt. Auf geht’s!

Hinweis: Falls du keinen Garten besitzt, ist das kein Problem! Auch auf dem Balkon kannst du zum Beispiel Tieren Nahrung bieten.

Warum ist ein natürlicher, nachhaltiger Garten großartig ist

Bevor es losgeht möchte ich dir zunächst noch ein stabiles Fundament aus Motivation für den eigenen Naturgarten einimpfen. Also: Was sind denn überhaupt die Vorteile eines Naturgartens? Mich persönlich reizt vor allem die stetige Veränderung. In einem natürlichen Garten ist nichts endgültig. Pflanzen siedeln um, neue Tiere kommen hinzu. Ein Naturgarten ist eher einzigartig wild, als übertrieben gepflegt. Ein Zusammenspiel aus Saisonpflanzen und denen, die ewig wachsen und blühen – alle sind sie heimisch. Vögel kommen gerne dorthin, weil sie gutes Nistmaterial finden, super brüten können und das Nahrungsangebot reich gesät ist. Denn auch Insekten finden hier ideale Lebensbedingungen vor – wie auch Igel und Mäuse, die sich hier ihren Unterschlupf einrichten.

Und wie profitiert der Gartenbesitzer? Zum Beispiel von einer einzigartigen Vielfalt im eigenen Garten, den Kosteneinsparungen für Pestizide und chemische Dünger und den selbstproduzierten Lebensmitteln und Kräutern. Beruhigendes Vogelgezwitscher inklusive. Doch besonders schön ist der geringe Arbeitsaufwand – denn bei einem Naturgarten kann man der Natur ruhig ihre Freiheiten schenken und sich von der wilden Natur inspirieren lassen.

18 Tipps für nachhaltiges Gärtnern im Naturgarten

Nachhaltig gärtnern - Tipps & Tricks

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die folgenden Tipps kannst du fast alle relativ zeitnah umsetzen. Falls du nicht gerade dabei bist einen ganz neuen Garten anzulegen, solltest du einfach einen Tipp nach dem anderen umsetzen, um deinem einzigartigen Naturgarten immer näher zu kommen.

1. Kompost im Garten anlegen

Kein CO2-intensiver Abtransport deines Biomülls und keine Fruchtfliegen im Haus – stattdessen natürlicher Dünger und wunderbar fruchtbare Erde. Das und noch viel mehr spricht dafür, für einen Komposthaufen im eigenen Garten. Abgeschnittene Äste, Rasenschnitt und auch Obst- und Gemüsereste aus der Küche kannst du hier bequem entsorgen und deinen Garten noch vielfältiger machen. Achte darauf, dass der Komposthaufen möglichst im Halbschatten und auf einem offenen Boden steht. Mehr Tipps bekommst du im Artikel zum Anlegen eines Komposthaufens.

Noch ein Tipp für alle ohne Garten: Schaue gern in unser Interview mit Wurmkiste.at – denn auch wer keinen Garten hat, kann mit einer Wurmkiste in der Wohnung dafür sorgen, dass die eigenen Bioabfälle gekonnt zu fruchtbarer Erde zersetzt werden.

2. Erde ohne Torf verwenden

Torf sorgt zwar für eine bessere Durchlüftung des Gartenbodens, doch geht nicht ohne Umwelteinflüsse einher. Denn Torf kommt aus den vielfältigen Mooren – und dort soll es auch bleiben. Die Moore sind Heimat für viele bedrohte Arten und zudem riesige Kohlenstoffspeicher! Obwohl sie nur 3% der Erdoberfläche bedecken, binden sie tatsächlich ein Drittel des gesamten terrestrischen Kohlenstoffs – also doppelt so viel wie die Wälder unseres Planeten.1)Parish, Sirin, Charman, Joosten, Minayeva, Silvius, Stringer (2008): Assessment on Peatlands, Biodiversity and Climate Change: Main Report. Global Environment Centre and Wetlands International. S.179.

Es gibt leider auch keinen „guten Torf“. Laut NABU solltest du als Alternative zum Torf humusreichen Boden mit Luftporen und Bodentieren bevorzugen, damit gesunde Pflanzen gedeihen können.

3. Natürlichen Dünger nutzen

Chemischer Dünger hat in einem nachhaltigen Garten nichts verloren. Stattdessen kannst du deinen Komposthaufen nutzen – denn der liefert dir hausgemachten, natürlichen Dünger aus deinen Bio-Abfällen. Ob Äste, Laub, Rasenschnitt oder Apfel- und Zwiebelschalen – diese Pflanzenreste sind ein wunderbaren Dünger für deinen Garten. Ein bisschen Geduld musst du zwar mitbringen, aber dafür kommst du gänzlich ohne Chemie aus.

Im Gemüsegarten lohnt sich oft auch die sogenannte Gründüngung. Dabei werden im Herbst schon Pflanzen angebaut, die über den Winter einfach im Beet bleiben, damit der Boden durch die Wurzeln schön aufgelockert wird. Zudem verbessern die Pflanzenreste auf der Erde das Bodenklima.

4. Aufgaben der Bodenbewohner kennen

Um die Vielfalt in deinem Garten verstehen und optimieren zu können, solltest du dich auch ein bisschen in das Leben und die Aufgaben der Gartenbewohner hineinfuchsen. Hier ist passend dazu ein Schuss Wissen für dich:

  • Maulwurf: Die Anwesenheit eines Maulwurfs bestätigt, dass der Boden in deinem Garten gesund ist und ausreichend Kleinstlebewesen zum Fressen parat stehen. Er frisst zum Beispiel auch Schnecken, Engerlinge oder Schnakenlarven und damit ein nützlicher Schädlingsbekämpfer.
  • Regenwurm: Der Regenwurm lockert und durchlüftet den Boden deines Gartens und reichert ihn mit natürlichem Dünger an. Sein Kot dient nämlich als wertvoller Pflanzennährstoff.
  • Springschwanz: Wie auch der Regenwurm, fressen Springschwänze abgestorbene, organische Substanzen und hinterlassen fruchtbaren Humus. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für einen gesunden und nährstoffreichen Boden.
  • Milbe: Viele Milben in deinem Garten sind grundsätzlich ein Zeichen für einen nährstoffreichen Boden. Sie bauen zum Beispiel in einem wahnsinnigen Tempo organische Abfälle ab und wirken Schädlingen entgegen.

Tipp: Wenn du Lust auf die wilde Natur hast, dann schau doch Mal in unserem Wildlife Blog Deutschland vorbei. Stephan ist Naturfilmer und liefert dir atemberaubende Videos und Kurzfilme in Top-Qualität.

5. Tieren mehr Unterschlupf bieten

Stein-, Laub- und Totholzhaufen sind nichts zu Abtransportieren, sondern willkommene Gäste in deinem nachhaltigen Garten. Sie dienen als Unterschlupf aber auch zur Lagerung von Futter. Zum Beispiel für Bienen oder Hummeln. Igel fühlen sich in Laubhaufen Pudelwohl.

Für Mauersegler oder Rotschwänzchen kannst du zum Beispiel ganz einfach ein paar Nistkästen bereitstellen. Zaunkönige oder Grasmücken bauen ihre Nester gerne in Hecken – der NABU empfiehlt deshalb, von März bis Juni keinen Heckenschnitt vorzunehmen.

Tipp: Mit einem Bienenhotel kannst du zum Beispiel einem der wichtigsten Nutztiere der Welt ein zu Hause in deinem Garten bieten. Mehr darüber erfährst du im Artikel über die Anlage eines bienenfreundlichen Gartens.

6. Zäune und Fassaden deines Naturgartens

Wenn du dich um einen Gartenzaun kümmerst, dann achte unbedingt darauf, dass Tiere wie Igel immer noch zum Nachbargrundstück herüberkommen können. Hecken und Bäume eignen sich hervorragend als natürlicher Sichtschutz – von dichten Grundstücksmauern kannst du also getrost Abstand nehmen.

Hauswände die an deinen Garten grenzen, kannst du ganz einfach mit Rankpflanzen wie Efeu bepflanzen. Das dichte Geflecht bieten vielen Vögeln ein zu Hause. Auch du profitierst davon und kannst dir aus Efeublättern ein Spülmittel selber machen. Neben Efeu wachsen zum Beispiel auch Brombeeren wunderbar an Wänden. Lasse deiner Kreativität einfach wieder freien Lauf.

7. Vielfältige und heimische Pflanzen im Garten

In deinem Garten sollte es gesunder Mix aus flachen und hohen Pflanzen herrschen. Große Bäume wirken im Sommer wie eine kühlende Klimaanlage und spenden Schatten vielen Lebewesen ausreichend Schatten. Achte darauf, dass die Pflanzen alle bei uns heimisch sind, da sie sowohl an das Klima und die Böden angepasst und deshalb widerstandsfähiger sind. Ein Beet aus heimischen Wildblumen sorgt für viel Farbe und viele Insekten wie Bienen oder Schmetterlinge.

8. Platz für Gemüse & Früchte

Nachhaltiges Gärtnern mit Gemüsegarten

Wie cool ist es denn eigentlich, wenn du deine eigenen Erdbeeren, Kartoffeln, Gurken oder Himbeeren im Garten hast? In jedem Fall ist die Selbstversorgung mit Lebensmitteln unglaublich nachhaltig. Und sie hilft dir dabei, Plastikmüll zu vermeiden sowie jede Menge Geld und unnötige Transportwege zu sparen. Richte dir einfach eine kleine Ecke ein und pflanze die Früchte und das Gemüse an, dass du gern genießen würdest.

Nutze einfach diesen Saisonkalender für Obst, Gemüse und Salate, um mehr über die jeweiligen, idealen Anbauzeiten zu erfahren.

Tipp: Übrigens werden dir auch Obstbäume in Zukunft große Freude bereiten, wenn du sie heute in deinem Garten anpflanzt.

9. Mischkultur und Fruchtfolge einhalten

Wenn deine Pflanzen nicht so richtig sprießen wollen, dann ist oft ein erschöpfter Boden die Hauptursache dafür – Mischkultur und Fruchtfolge schaffen da Abhilfe.

Der Sinn einer Mischkultur ist eine gleichmäßigere Nährstoffnutzung durch deine angebauten Pflanzen – schlussendlich fördert sie einen gesunden Boden und spart jede Menge Wasser und Arbeit. Kartoffeln harmonieren beispielsweise gut neben Spinat und Mais, aber weniger neben Gurken und Radieschen.

Die Fruchtfolge beschreibt hingegen, wie gut die angebauten Pflanzen in einem speziellen Beet über viele Jahren hintereinander miteinander harmonieren. Es wird allgemein empfohlen, sich einen Fruchtfolge-Plan für die nächsten vier Jahre zu erstellen. Starkzehrer wie Tomaten sollten zum Beispiel nicht jedes Jahr im selben Beet wachsen. Stattdessen macht es Sinn, dort im Folgejahr zum Beispiel Schwachzehrer wie Zwiebeln anzubauen.

Hinweis: Der NABU stellt dir hier mehr Informationen dazu zur Verfügung.

10. Natürliches Pflanzenschutzmittel nutzen

Nicht nur dein Dünger, sondern auch die Pflanzenschutzmittel sollten natürlich sein und eben ohne giftige, chemische Zusätze auskommen. Zum einen solltest du grundsätzlich widerstandsfähigere Pflanzen in deinem Garten anpflanzen – zum anderen kannst du zum Beispiel Wermut, Rainfarn, Schachtelhalm, Löwenzahn, Kamille und Zwiebeln ein wunderbares, natürliches Pflanzenschutzmittel selber herstellen.2)Smarticular Verlag: Bio-Spritzmittel gegen Schädlinge und Pflanzenkrankheiten selber machen. https://www.smarticular.net/pflanzliche-mittel-gegen-blattlaeuse-und-pflanzenkrankheiten. [22.08.2019]. Das Schutzmittel ist reich an Nährstoffen und hält unerwünschte Schädlinge von deinen Pflanzen fern.

11. Wege geschwungen und nicht zu dicht bepflastern

Nur weil Steinwüsten unter umweltbewussten Menschen verschrien sind, heißt das nicht, dass ein Naturgarten völlig ohne Steine auskommen muss. Im Gegenteil – ein Naturgarten ist auch meist ein gelungenes Zusammenspiel aus Steinen und Pflanzen. Geschwungen und nicht direkt aneinander liegende Natursteinplatten eignen sich zum Beispiel hervorragend für einen eleganten Weg durch den eigenen Garten. Zudem bieten sie Ameisen und anderen Insekten Unterschlupf. Neben Steinplatten eigenen sich für die Wege zum Beispiel auch Kies oder Holzpflaster.

12. Gartenabfälle verrotten lassen statt verbrennen

Bitte komme nicht auf die Idee, geschnittene Äste, Zweige und andere Holzreste einfach zu verbrennen. Dadurch setzt du noch mehr Kohlendioxid frei. Stattdessen kannst du Totholzhaufen oder Totholzhecken anlegen und die Holzreste auf diese Weise verrotten lassen. So bietest du Tiere zusätzlichen Unterschlupf und kannst zum Beispiel einen kleinen Windschutz gegen Bodenerosion errichten.

13. Teich, Hügel & Gräben zur Kühlung

Ein flacher Garten bringt sicherlich seine Vorteile mit sich, allerdings kann er auch leichter austrocknen oder überschwemmt werden. Zu einem nachhaltigen Naturgarten gehören daher auch ein paar Hügel und Gräben. Sie schützen den Boden und die Pflanzen vor Wind, aber auch vor Bodenabtrag durch Wasser.

Besonders das sogenannte Kraterbeet kommt wieder voll in die Mode – eine bewusst angelegte, wärmespeichernde Senke im Boden, mit wenig Wind und viel Sonnenlicht – ideal zum Anbau von Tomaten und Salaten.

Neben Hügeln und Gräben sorgt vor allem ein Gartenteich oder alternativ auch ein kleiner Bachlauf für noch mehr Leben in deinem Paradies. Wasserliebende Pflanzenarten, Libellen, Frösche und Kröten – sie alles finden sich hier wieder. Und zudem beruhigt das Plätschern des Teichs natürlich auch noch dein eigenes Gemüt.

14. Ohne Motor nachhaltig gärtnern

Grundsätzlich gilt in einem Naturgarten sowieso die Devise, Pflanzen lieber wachsen zu lassen, als sie ständig zu kürzen. Das gilt natürlich auch für den Rasen. Im Idealfall schneidest du ihn nämlich nicht mit einem lauten und luftverpestenden Rasenmäher, sondern mit einer Sense – Fitnessprogramm also inklusive. Deutlich bequemer und trotzdem relativ nachhaltig sind langlebige Rasenmäher mit Akku. Den Rasenschnitt kannst du dann auf den Kompost geben und den Laubhaufen als Unterschlupf für Igel und andere Tiere lassen.

15. Abgenutzte Gegenstände im Garten upcyceln

Ein altes, rostiges Fahrrad, das in jeder Hinsicht fahruntauglich ist, taugt dennoch als Rankhilfe für deine Pflanzen oder ganz einfach als nostalgische Dekoration im Garten. Das macht deinen Garten für jeden seiner Besucher noch spannender. Doch nicht nur optisch, kannst du durch Upcycling alter Gegenstände Vorteile bewirken – eine alter Hundnapf kann zum Beispiel zur Wasserquelle für Vögel und andere Tiere werden. Wenn du das nächste Mal einen ehemals nützlichen Gegenstand in die Tonne werfen willst, denke noch einmal über mögliche Upcycling-Ideen nach. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

16. Wasser sparen beim Bewässern

Der Klimawandel sorgt unter anderem dafür, dass auch unsere Gärten in Deutschland zunehmend mehr Wasser benötigen. Je größer der Garten, umso kostspieliger kann die Bewässerung durchaus werden. Um Wasser zu sparen, solltest du deinen Garten am Besten Morgens zwischen vier und sieben Uhr bewässern – dann liegt die Verdunstung des Wassers bei etwa 10 – 30%. Bei einer Bewässerung zur Mittagshitze verdunsten nämlich ganze 90% des Wassers wieder.3)VGL Verlagsgesellschaft mbH (Gartencenter.de): Gartenbewässerung: Automatische Pflanzenbewässerung. https://www.gartencenter.de/automatische-pflanzenbewaesserung. [21.08.2019].

Zudem solltest du die Schnitthöhe deines Rasenmähers im Sommer deutlich erhöhen – das etwas höhere Gras schützt den Boden vor der Austrocknung und du kannst deinen Rasen ruhigen Gewissens seltener zu bewässern.

17. Regenwasser auffangen und nutzen

Um Wasser für die Bewässerung deiner Pflanzen zu sparen, solltest du außerdem unbedingt das kostenlose Regenwasser auffangen. Ein unterirdischer Sammelbehälter bietet sich vor allem für größere Gärten an – aber auch eine einfache Regentonne hilft schon enorm weiter, um den eigenen Garten nachhaltig zu bewässern. Wenn die Tonne offen ist, dient sie sogar als überdimensionale Wasserquelle für Vögel.

18. Lieblingsplatz einrichten und genießen

Nachhaltigen Garten anlagen und entspannen

Warum besitzt du überhaupt einen Garten? Diese Frage solltest du dir klipp und klar beantworten. Die meisten von uns hegen und pflegen ihr Grün auf dem eigenen Grundstück, weil sie sich darin wohlfühlen und erholen wollen. Dementsprechend solltest auch du dir einen Lieblingsplatz in deinem Naturgarten einrichten, an dem du dich richtig entspannen kannst. Wie wäre es mit einer Bank oder einer Hängematte mit Blick auf den Teich? Dazu das Vogelgezwitscher und der Duft von Thymian und Lavendel. Nur so eine Idee.

Mache deinen nachhaltigen Garten zu einem Mekka der Artenvielfalt!

Vermeide eine vermeintlich arbeitsarme Steinwüste in deinem Garten. Ein wilder, artenreicher Naturgarten hat viel mehr zu bieten und bedarf gar auch gar nicht so viel Pflege. Stattdessen solltest du der Natur einfach ein bisschen freien Lauf lassen und nicht jedem Tag den Rasen mähen.

Ich hoffe, dass dir die Tipps für einen nachhaltigen Garten weitergeholfen haben. Hinterlasse mir gern einen Kommentar mit deiner Meinung und eventuellen Anregungen und fühle dich frei, den Beitrag mit anderen zu teilen.

Beste Grüße,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS.: Schau dich gern im Nachhaltigkeitsblog von CareElite um. Dort erhältst du viele weitere Tipps für ein nachhaltiges Leben.

Ich bin Christoph und unterstütze und organisiere Plastikmüll CleanUps auf der ganzen Welt, um den Plastikmüll aus der Natur zu entfernen. Bei CareElite gebe ich dir zusammen mit anderen umweltbewussten Bloggern Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes und vor allem nachhaltiges Leben, mit fantastischen Natur- und Wildlife-Erlebnissen.Wenn du möchtest, dass wir weiter mit voller Kraft an CareElite arbeiten, kannst du uns gern ein paar Taler für die technische Verbesserung der Webseite, CleanUp-Material und neue aufklärende Blogbeiträge in unsere Kaffeekasse werfen. So oder so - danke, dass du da bist! :-)

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