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Warum sind Veränderungen im Leben so schwer? 10 Gründe und Tipps, um sie zu meistern

Warum ist Veränderung so schwer? Veränderungen zulassen

Warum ist Veränderung so schwer – und wie kann man sie zulassen und leichter akzeptieren? Wenn du Antworten auf diese Fragen suchst, bist du hier genau richtig!

Jeder von uns wollte schon einmal etwas in seinem Leben verändern. Sei es mehr Zeit in der Natur zu verbringen, das Rauchen aufzugeben, den Job zu wechseln, 10 Kilo's purzeln zu lassen, weniger Plastikmüll zu produzieren oder sich aus einer unbefriedigenden Beziehung zu lösen.

Die Veränderung letztlich anzunehmen und erfolgreich zu vollziehen, ist jedoch mit zahlreichen Hindernissen und Überwindungen verbunden. Doch warum sind Veränderungen häufig so schwer zu bewältigen? Warum erfordert eine Veränderung Überwindung? Warum gibt es häufig Rückfälle in alte Gewohnheiten? Und wie kann ich lernen, Veränderung anzunehmen oder fokussiert zu meistern?

In diesem Artikel möchte ich für Klarheit sorgen! Ich stelle dir Faktoren vor, die Veränderungen aus psychologischer Sicht erschweren – und gebe dir anschießend praktische Tipps zum Gegensteuern an die Hand. Auf geht's!

4 Faktoren: Warum ist es so schwierig, Gewohnheiten zu verändern?

Veränderungen zulassen und akzeptieren

Häufig treibt uns entweder der tiefe innere Wunsch (intrinsische Motivation) oder auch die große Angst vor etwas, das in der Zukunft auf uns warten könnte, dazu, Veränderungen im Leben anzustoßen. Bei so starken Motiven mag die persönliche Änderung bei vielen von uns natürlich etwas schneller gehen – und uns ist ja auch bewusst, dass ein Veränderungsprozess zumeist Willensstärke, Geduld und Mut erfordert.

Doch selbst dann gibt es immer noch mentale Hürden, die den Fortschritt ausbremsen und sogar stoppen können. Deshalb beginnen wir, wie versprochen, direkt mit den Dingen, die Veränderungen im Leben oft so unglaublich schwierig machen. Die folgenden psychologischen Gründe sind in den meisten Fällen ausschlaggebend.

1. Veränderung bedeutet Destabilisation

Um eine Veränderung zu verstehen, müssen wir zuerst verinnerlichen, was das Gegenteil der Veränderung ist: Die Gewohnheit. Umstände oder Verhaltensweisen, an die wir gewöhnt sind, geben uns das Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Jede Veränderung interpretieren wir dabei als Destabilisation und damit als negativ, selbst wenn die Gewohnheit zu unseren eigenen Ungunsten besteht.

Du hast es sicher selbst schon erlebt: Schon beim Gedanken an die Veränderung oder zu Beginn des Veränderungsprozesses, fallen dir alle möglichen rationalen Gründe ein, warum die Veränderung doch keine gute Idee ist. Vielleicht spürst du das sogar körperlich und fühlst dich gestresst oder unsicher.

Die Gründe, die du dir einredest, sind jedoch in der Regel nicht real, es sind einfach nur natürliche Reaktionen deines Körpers, der versucht, ein stabiles System zu erhalten.

Tipp: Hörst du auch manchmal Menschen sagen: „Ich allein kann nichts ändern“ – im verlinkten Beitrag erfährst du, warum diese Annahme nicht der Wahrheit entspricht!

2. Angst vor dem Unbekannten und Neuen

Die Angst vor Unbekannten oder Neuem tritt besonders häufig auf, wenn du noch am Anfang des Veränderungsprozesses stehst und dich mit dem Thema noch gar nicht oder nur oberflächlich beschäftigt hast. Die sogenannte Neophobie kann dafür sorgen, dass du erst gar nicht mit der Veränderung beginnst oder sie gleich ausschließt, auch wenn du weißt, dass sie dir guttun würde.

Es kann sich dabei um Angst vor einem neuen Lebensabschnitt oder auch Angst vor neuen Aufgaben handeln.

3. Dein soziales Umfeld

Wir Menschen werden, ob wir es wollen oder nicht, zu einem großen Teil durch unser Umfeld beeinflusst. Besonders enge Beziehungen zu anderen Menschen, wie deiner Familie, deinen Freunden und deiner Partnerin oder deinem Partner, haben einen Einfluss auf deinen Veränderungsprozess. In der Praxis ist dieser Punkt häufig schwer zu bewältigen.

Es kann daher beispielsweise sehr schwierig sein, auf Fleisch zu verzichten. Bist du in einem Umfeld, wo Fleisch in Form von Wurst und Steaks zum Essensalltag gehört, begibst du dich durch deinen Fleischverzicht in eine Situation der Ausgrenzung, was dein Körper evolutionär als Gefahr interpretiert.

Zusätzlich könnten die Personen anfangen, dich von deiner Veränderung abzuhalten, weil sie sich nicht mit ihrem eigenen Glaubensbild deckt. Sie werden z.B. argumentieren, dass es gesünder ist, Fleisch zu essen oder sie werden sich über dich lustig machen, so dass du konstant in der Versuchung stehst, doch Fleisch zu essen.

Sei dir bewusst, dass die Menschen dich nicht aus Bosheit von deiner Veränderung abhalten wollen. Für sie bedeutet deine Ambition zur Veränderung einfach ebenfalls eine Veränderung ihres stabilen Systems, was sie instinktiv versuchen wollen, zu vermeiden.

Häufig steckt auch die Angst dahinter, schlechter dazustehen, beispielsweise wenn du beschließt, täglich in der Natur Sport zu treiben, sich dein Umfeld aber aus überzeugten Sportmuffeln zusammensetzt.

Tipp: Wirf gern einen Blick in den Artikel über vegane Vorurteile, um mehr über das Beispiel mit dem Fleischverzicht zu erfahren.

4. Die fehlende Weitsicht

Vielleicht hast du zwar eine Ahnung davon, dass dir oder der Umwelt bestimmte Dinge „nicht guttun“ – die genauen Folgen sind dir jedoch langfristig gar nicht bewusst. Viele ältere Menschen, die ihr Leben lang keinen Sport treiben, bekommen dies schmerzhaft zu spüren, wenn im hohen Alter ihr Körper umso schneller verfällt und der jahrzehntelange Bewegungsmangel sich bemerkbar macht.

Die fehlenden Bilder und Emotionen bezüglich der Folgen sorgen dabei für eine nur geringe Motivation, sodass die Veränderung häufig gar nicht erst beginnt. Und so kann eben auch eine fehlende Weitsicht dazu beitragen, dass uns Veränderungen so schwer fallen.

Exkurs zur Psychologie der Veränderung (Nachhaltigkeit)

Auch Veränderungsprozesse in der Gesellschaft als Ganzes lassen sich mit dem Prinzip der fehlenden Weitsicht erklären, beispielsweise beim Thema Nachhaltigkeit.

Interessant ist dabei die Entstehung des Begriffs „Nachhaltigkeit“. Dieser stammt nämlich aus der Forstwirtschaft und wurde im frühen 18. Jahrhundert vor dem Hintergrund einer zunehmenden überregionalen Holznot (siehe auch Abholzung der Wälder) definiert.

Die meisten Bäume benötigen nämlich sehr lange, bis sie „hiebreif“ also ausgewachsen sind und zu Nutzholz verarbeitet werden können. Eine Fichte muss zum Beispiel 80-120 Jahre wachsen, bis es soweit ist. Die Förster:innen, die selbst eine Fichte pflanzen, werden diese zu ihren Lebzeiten also in der Regel nicht mehr nutzen können. Und über die Spanne des eigenen Lebens hinaus zu denken, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten.

Dies ist auch der Grund, warum mit begrenzten Ressourcen vielerorts so verschwenderisch umgegangen wird und sich die Veränderung der Gesellschaft als Ganzes hin zu mehr nachhaltigem Handeln als schwierig und von konträren Meinungen umgeben gestaltet.

6 Tipps: Wie kann man Veränderung im Leben besser zulassen und akzeptieren?

Laubblätter als Symbol der Veränderung

Wir wissen jetzt, warum uns Veränderungen so schwer fallen. Doch was können wir tun, damit sie uns zukünftig leichter fallen? Natürlich habe ich dir auch dazu einige Tipps zusammengestellt, mit denen du dein Unterbewusstsein und Mindset stärken und Veränderungen zulassen und akzeptieren kannst.

1. Habe ein Zielbild in deinem Kopf

Du solltest dir zunächst ein klares Bild davon machen, was du mit der Veränderung erreichen möchtest. Was wird sich positiv verändern? Und wie wirst du dich dann fühlen? Wenn du weißt, wohin du willst, kannst du den Weg dorthin wesentlich zielgerichteter gehen.

Außerdem bleibst du auch in schwierigen Phasen hochmotiviert und fokussiert. Erinnere dich deshalb regelmäßig an dein Zielbild und daran, warum es sich lohnt, es zu erreichen.

Buch-Tipp: Als gute Unterstützung kann ich dir wärmstens das Buch „Die 1 Prozent Methode“ von James Clear empfehlen! Es gibt dir genau das Wissen an die Hand, das du brauchst, um alte Gewohnheiten abzulegen und Neue zuzulassen. Wenn du magst, bekommst du es hier*.

2. Gehe kleinere Zwischenschritte

Häufig ist die Angst vor dem Unbekannten riesig. Die Veränderung in der Folge fast unerreichbar, sodass du erst gar nicht anfängst oder sie ständig aufschiebst. Du nimmst dir z.B. vor, mehr Zeit in der Natur zu verbringen. Nun denkst du aber möglicherweise, dass du dir dafür mehrere Stunden Zeit in der Woche blocken, andere Menschen dafür versetzen und dich überhaupt total verbiegen müsstest, damit die Aktion gelingt.

Das Allerwichtigste ist jedoch der allererste, kleinste Schritt! In diesem Fall wäre es z.B. eine gute Idee, nach der Arbeit noch für zehn Minuten spazieren zu gehen. Du gehst also wirklich nur für zehn Minuten in die Natur und fährst danach wieder nach Hause. Dieser erste Schritt sollte für dich wirklich extrem leicht sein, sodass du ihn ohne Probleme ausführen kannst.

Bist du den ersten Schritt gegangen, überlegst du dir den nächsten winzigen Schritt, z.B. dieses Mal 12 Minuten draußen zu bleiben. Mit dieser Methode nimmst du dir die Angst vor dem Unbekannten und entwickelst Schritt für Schritt eine neue Gewohnheit. Es sind sozusagen Teilziele, die den Fortschritt bestätigen, dich zusätzlich motivieren und dich deinem großen Zielbild näher bringen.

3. Suche dir einen Mentor und verpflichte dich sozial

Es kann durchaus etwas dauern, bis sich neue Gewohnheiten etabliert haben. Eine der effektivsten Methoden, um den Prozess zu beschleunigen, ist es, sich einer Mentorin oder einen Mentor zu suchen, von diesem Menschen zu lernen und sich dadurch auch noch sozial zu verpflichten.

Diese Rolle kann sowohl eine Person aus deinem Umfeld als auch eine fremde, externe Person übernehmen. Optimalerweise handelt es sich um einen Menschen, der die Veränderung, die auch du dir wünschst, bereits erfolgreich vollzogen hat.

Der Lerneffekt passiert dabei ungleich schneller, als wenn du versuchst, alles selbst zu meistern. Schließlich hast du ein direktes Vorbild, das die dich mental unterstützt und dich motiviert. Da du dich gleichzeitig auch noch „committed“ und dein Ziel gegenüber einem anderen Menschen klar geäußert hast, wirst deine Motivation zur Veränderung ins Unermessliche steigen.

4. Erkenne den richtigen Moment

Um eine Veränderung im Leben erfolgreich zu vollziehen, ist es wichtig, den idealen Zeitpunkt zu erkennen, indem du tatsächlich dein Verhalten ändern kannst. Sicher hast du dir schon einmal Vorsätze gemacht, sie dann aber doch gebrochen und danach über dein Handeln reflektiert, dieses mal wieder mit dem Vorsatz, es beim nächsten Mal anders zu machen.

Die Veränderung geschieht jedoch nicht, während du Vorsätze machst oder über dein Handeln reflektierst. Der Moment der Veränderung kann nur während der Handlung eintreten.

In der Praxis gibt es immer einen bestimmten Moment, an dem du haderst, die Sache zu tun oder zu lassen. Dies ist der Moment, in dem du dein Verhalten ändern kannst. Sei dir dieser psychologischen Funktionsweise bewusst und nutze sie, um dir die Veränderung einfacher zu machen.

5. Sorge für das richtige Umfeld

Das richtige Umfeld kann dir Sicherheit, Unterstützung und auch die entscheidende Motivation dafür geben, die Veränderung durchzuziehen und an dein Ziel zu gelangen.

Doch es kann auch sein, dass dein näheres Umfeld dagegen ist, dass du dich veränderst. Handelt es sich dabei um besonders enge Freunde, deine Partnerin oder deinen Partner, deine Eltern oder andere nahe vertraute Personen, kann es für dich sehr schwierig sein, die Veränderung zu vollziehen.

Hier gilt es zu entscheiden: Wie wichtig ist dir die Veränderung? Wie sehr wirst du von deinem Umfeld beeinflusst? Wirst du die Menschen dazu bringen können, dich zu unterstützen oder besteht die einzige Möglichkeit darin, dass du dein Umfeld änderst?

Tiefgreifende Veränderung in deinem Umfeld durchzuführen, ist nie einfach. In der Regel akzeptieren Leute die Veränderung eher, wenn du bereits auf dem Weg bist. Frag daher nicht nach Erlaubnis und mache keine Ankündigungen, sondern beginne mit deiner neuen Verhaltensweise und beobachte, wie dein Umfeld darauf reagiert.

6. Nutze die Kraft schmerzhafter Bilder

Eine sehr wirkungsvolle Methode zum Verändern deines Handels, kann es sein, dir die schmerzhaften Folgen bewusst zu machen, die auftreten würden, sollte die Veränderung im Leben nicht passieren.

Erst durch emotionale Stimulation, beispielsweise durch das Sehen von Bildern im Fernsehen, von Kindern, die im Fluss voller Plastikmüll schwimmen oder von Küken, die zerschreddert werden, wird in uns eine emotionale Reaktion ausgelöst, die zum Handeln animieren kann.

Dies ist zum Beispiel auch der Grund, warum sich die EU entschied, auf Zigarettenpackungen ekelhafte und schockierende Bilder von Raucherbeinen, Lungenröhrchen und Ähnlichem zu drucken. Durch die Bilder wird eine Schockemotion ausgelöst, die Zahl der Raucher:innen in Deutschland ist seitdem stets gesunken.1

Willst du also dein Verhalten ändern, führe dir bewusst die schmerzhaften Konsequenzen des Ausbleibens der Veränderung vor Augen. Du kannst dir z.B. vegane Dokumentationen ansehen, in denen die Folgen der Massentierhaltung mit lebhaften Bildern geschildert werden. Du kannst dich mit Menschen beschäftigen, die an demselben Punkt wie du standen und die Veränderung jedoch nicht vollzogen haben.

Vielleicht ist in dir immer noch der Impuls, den Veränderungsprozess verdrängen zu wollen. Durch diesen Schritt erzeugt die Beschäftigung mit dem negativen Zukunftsbild „idealerweise“ so viel Schmerz, dass du dadurch einen Anschub zur Vollziehung des Veränderungsprozesses bekommst.

Tipp: Der Film Dominion ist zum Beispiel sehr wirkungsvoll, wenn es darum geht, künftig weniger oder gar kein Fleisch mehr zu essen. Die Szenen aus der Massentierhaltung und den Schlachtbetrieben waren so wirkungsvoll, dass ich mich um Anschluss dazu entschieden habe, vegan zu werden.

Veränderungen im Leben zulassen und akzeptieren – jetzt!

Warum ist verändern so schwer? Akzeptiere sie

Veränderung ist oft schwer, das stimmt! Echte Veränderung braucht meist seine Zeit und erfordert Disziplin und Selbstreflexion. Aber es gibt definitiv keinen Grund dafür, Angst vor neuen Dingen zu haben. Im Gegenteil! Am Ende lohnt es sich in der Regel, da eine neue Lebensqualität auf dich wartet.

Im Optimalfall hast du bereits einige Ideen, wie du deine gewünschte Veränderung umsetzen kannst. Du bist dir der Fallstricke wie dem Aufkommen von falschen, rationalen Einwänden oder der Rolle deines Umfelds bewusst und kannst trotz dessen die Veränderung bewirken.

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Albert Einstein (mehr unter Veränderung Zitate)

Die Psychologie der Veränderung kann durchaus komplex sein. Doch eine gewünschte Veränderung hat auch immer seine guten Gründe!

Nach diesem Artikel kannst du dir hoffentlich besser erklären, warum Veränderung im Leben häufig so schwierig ist. Hast du Fragen, Anregungen oder Tipps aus eigener Erfahrung, mit denen wir alle uns eine Veränderung im Leben leichter machen können? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.

Bleib optimistisch, motiviert und offen für Neues,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS: Ich habe dir auch noch eine Liste mit Zitaten über positive Veränderung zusammengestellt. Die wird dir mit Sicherheit auch noch einen Extra-Schub an Motivation schenken.

  1. Statista GmbH: Anzahl der Raucher in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2025, abrufbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/596628/umfrage/anzahl-raucher-in-deutschland. [24.01.2024]. ↩︎
Kaffekasse Verbesserungsvorschläge

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Christoph Schulz

Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

1 Gedanken zu „Warum sind Veränderungen im Leben so schwer? 10 Gründe und Tipps, um sie zu meistern“

  1. Lieber Simon,
    ich stimme dir in allen geschriebenen Punkten zu! Nur, wenn wir uns selbst verändern, können wir die Umwelt noch schützen und z.B. den Klimawandel verhindern.
    Ich gehe jede Woche in den Wald und räume den Müll von anderen Personen weg, damit Mutter Natur wieder zurückfindet.
    Einen Beitrag zur Umwelt kann meiner Meinung nach jeder liefern.
    Macht weiter so, lese gerne eure Beiträge!
    Thorsten

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