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Autofrei leben – 10 Tipps, um das Leben möglichst ohne Auto zu meistern

Autofrei leben – Gründe, Herausforderungen und Tipps, um das Leben auch ohne Auto zu meistern

Wie kann man autofrei leben – und ist das überhaupt möglich? Wenn du Antworten auf diese Fragen suchst, dann fahr jetzt nicht weg!

Damit wir uns nicht falsch verstehen: das Auto ist eine großartige Erfindung! Es schenkt uns Flexibilität und bringt uns meist ohne Umwege direkt von A nach B. Es ist Mythos und Wohlstandssymbol zugleich. Die Freiheit, einfach jederzeit losfahren zu können, scheint unverzichtbar.

Doch Pkws bergen auch Gefahren – ob für unsere Gesundheit, unser Portemonnaie oder unsere Umwelt. Deshalb sollten wir alle versuchen, die Abhängigkeit vom Auto zu reduzieren, bis wir schließlich ganz darauf verzichten können.

In diesem Artikel möchte ich dir jetzt Motive, Herausforderungen und praktische Tipps vorstellen, um dein Leben auch ohne Auto meistern und genießen zu können. Lass uns jetzt gemeinsam entdecken, wie du Schritt für Schritt zu einem autofreien Lebensstil finden kannst. Auf geht's!

Vorab findest du hier schon eine kurze Übersicht:

  1. Gründe
  2. Herausforderungen
  3. Tipps
  4. Schlusswort

Gründe: Warum sollte man überhaupt möglichst aufs Auto verzichten?

Gründe: Warum sollte man überhaupt möglichst aufs Auto verzichten?

Um für eine gesunde Portion Motivation zu sorgen, möchte ich dir jetzt zunächst kurz und knapp die wesentlichen Gründe für den autolosen Lebensstil und den Umstieg auf nachhaltige Mobilität erläutern:

  • Klimaschutz: Autos gehören zu den Hauptverursachern von klimaschädlichen CO2-Emissionen. Rund 740 Millionen Tonnen Kohlendioxid wurden 2021 in der EU durch die Verbrennung von Kraftstoffen im Straßenverkehr ausgestoßen.1 Deshalb tragen sie auch entscheidend zur Luftverschmutzung bei – vor allem in Ballungsgebieten.
  • Ressourcenschonung: Um ein einziges Auto (egal ob Verbrenner oder Elektroauto) herzustellen, werden durchschnittlich etwa 70 Tonnen Materialien verbraucht.2 Der Verzicht aufs Auto schont also die natürlichen Ressourcen der Erde.
  • Gesundheit: Autos sind laut, verpesten die Luft und bergen Risiken für schwerwiegende Erkrankungen. Der Umstieg auf abgasfreie Alternativen (wie das Fahrrad) ist hingegen automatisch gesundheitsfördernd.
  • Kostengünstig: Spritkosten, Kfz-Versicherung, Strafzettel, Reparaturen in der Werkstatt oder die jährliche Kfz-Steuer – ein Auto ist ein extrem teures Verkehrsmittel. Durch den Verzicht und Umstieg kannst du deshalb nachhaltig Geld sparen.
  • Bessere Platznutzung und Städteplanung: Straßen und Parkplätze für Autos nehmen extrem viel Platz ein. Weniger Autos schaffen daher mehr Raum für Mensch, Natur und Tiere. Vor allem in den Städten können mehr Grün-, Spiel- und Aufenthaltsflächen eingeplant werden.

Unzählige Alternativen, mehr Sicherheit auf der Straße, mehr Regionalität, mehr Zeit in der Natur, für soziale Interaktion und für sich selbst – die Liste der Vorteile des autofreien Lebens ließe sich Grunde ewig fortführen. Aus Gründen der Zeitersparnis verzichte ich darauf.

Herausforderungen: Warum ist es schwer, ohne Auto zu leben?

Herausforderungen: Warum ist es schwer, ohne Pkw zu leben?

Motiviert genug? Dann lass uns jetzt in die Schwierigkeiten und Herausforderungen eintauchen, die der Verzicht auf das wohl beliebteste Fortbewegungsmittel der Deutschen erfahrungsgemäß mit sich bringt.

Tatsächlich sind viele Menschen wirklich auf ihren Pkw angewiesen. Doch oft fehlt vor lauter Gewohnheit auch nur die Vorstellungskraft, wie das Leben ohne Auto ebenfalls funktionieren könnte.

Nutze die folgenden Überlegungen deshalb auch, um dir bewusst zu machen, wann und für was genau du dein Auto wirklich (ich meine wirklich!) brauchst – und um herauszufinden, warum du vielleicht nur glaubst, davon abhängig zu sein.

Mögliche Schwierigkeiten im Alltag ohne Auto

Die folgenden Dinge des Alltags erschweren den Verzicht aufs Auto:

  • Ländliche Infrastruktur: Vor allem in dörflichen Regionen ist es schwierig, ohne Auto zurechtzukommen, da öffentliche Verkehrsmittel deutlich seltener fahren oder man einfach viel länger unterwegs ist, bis man ans Ziel kommt. Auch Fahrradwege sind nicht überall ausgebaut, sodass die Fahrtstrecken beim Umstieg aufs Rad nicht nur länger, sondern auch gefährlicher sind. Es fehlen oft die Alternativen.
  • Einkauf und Transport: Großeinkäufe oder Transporte von schweren, sperrigen Gegenständen (z.B. Möbel) können sich ohne Auto zu einer logistischen Herausforderung entwickeln. Ähnlich ist es bei Urlaubsausflügen mit viel Gepäck.
  • Medizinische Notfälle: Vor allem auf dem Dorf ist die Entfernung zur medizinischen Grundversorgung (z.B. Krankenhaus oder Hausarzt und Hausärztin) groß und nur mit dem Auto schnell zu meistern. Vor allem in Notsituationen kann es Leben retten.
  • Berufliche und familiäre Abhängigkeit: So mancher Job funktioniert nicht ohne Auto, weil man beispielsweise Arbeitsmittel transportieren oder an wechselnden Orten oder mitten in der Nacht arbeiten muss. Außerdem ist es für Familien mit Kindern umständlich oder unmöglich, ihren aktiven Freizeitaktivitäten nachzugehen.
  • Wetterabhängigkeit: Plötzliche Regen- oder Hagelschauer können Pläne schnell zunichte machen, wenn man kein Auto hat. Dennoch aufs Fahrrad zu steigen, kann dann nicht nur unkomfortabel, sondern auch riskant sein.
  • Mangelnde Flexibilität: Spontane Ausflüge oder schnelle Reaktionen auf neue Gegebenheiten (z.B. Zugausfall), sind ohne Auto im Regelfall kaum möglich.
  • Sozialer Druck: Ein (hochwertiges) Auto ist für viele Menschen ein echtes Statussymbol. Kein Auto zu haben, kann unter Umständen sozialen Druck erzeugen und sogar Ausgrenzung bedeuten.
  • Bequemlichkeit und Gewohnheit: Für viele Menschen bedeutet das Auto Komfort und Freiheit. Die Umstellung auf alternative Verkehrsmittel ist eine Anpassung, die unbequem sein kann. Denn wir alle wissen, wie schwer uns Menschen Veränderungen manchmal fallen können.

Fallen dir noch mehr alltägliche Herausforderungen ohne Kfz ein? Dann schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Beitrag.

10 Tipps: Wie kann man möglichst autofrei leben?

Umstieg vom Auto auf nachhaltige Verkehrsmittel

Nun kennst du sowohl die Gründe, als auch die potentiellen Schwierigkeiten des autofreien Lebens im Alltag. Jetzt könnte ich einfach sagen, „steig auf ein Motorrad oder einen Motorroller um“ – und schon könntest du aufs Auto verzichten. Doch damit ist nur Platz gewonnen, aber das Grundproblem mit Verbrennern und ihren Abgasen oder der Überlastung von Städten noch nicht gelöst.

Glücklicherweise gibt es für fast alle von uns Mittel und Wege, um die Motoren in Zukunft auszulassen. Nutze die folgenden Tipps und Ideen, um dein Leben möglichst ohne Auto zu meistern – oder sogar gänzlich darauf zu verzichten.

1. Arbeitsplatz und Wohnort strategisch wählen

Wenn du die Möglichkeit hast, dann versuche deinen Wohnort direkt so zu wählen, dass du deinen Arbeitsplatz schnell und leicht erreichen kannst. So erleichtern es dir beispielsweise autofreie Wohngebiete, den täglichen Pendelweg zum Beispiel zu Fuß, per Fahrrad, E-Bike oder bequem mit den „Öffi's“ zurückzulegen.

Im Idealfall ermöglicht dir dein Betrieb auch die Arbeit von zu Hause. Das Homeoffice ist auch deshalb umweltfreundlicher, weil es dir die täglichen Fahrten mit dem Auto (zur Hauptverkehrszeit) erspart.

Tipp: Egal wie weit du vom Arbeitsplatz entfernt wohnst, habe ich dir in einem weiteren Artikel nützliche Tipps für einen möglichst nachhaltigen Arbeitsweg zusammengestellt. Schau auch dort gern mal rein.

2. Hobbys und Freizeitaktivitäten in der Nähe suchen

Hobbys sind persönliche Leidenschaften, für die man gerne mal lange Fahrten mit dem Auto auf sich nimmt. Wenn du deine Abhängigkeit vom Pkw allerdings minimieren willst und die Möglichkeit dazu hast, solltest du ihnen aber im Idealfall in deiner näheren Umgebung nachgehen.

3. Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Die Umstellung vom Auto auf S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus fällt vor allem in urbanen Metropolen wie Berlin, Hamburg, München oder Köln – aber auch in vielen Kleinstädten – erfahrungsgemäß leicht. Erkundige dich nach den Tarifen (z.B. Monats- oder Jahreskarten) vor Ort, sodass du die öffentlichen Verkehrsmittel jederzeit uneingeschränkt nutzen kannst.

Apps von regionalen Verkehrsbetrieben, sowie die App der Deutschen Bahn*, erleichtern dir die Umstellung ungemein.

Tipp: Gerade dem Dorf ist die Umsetzung schwieriger. Aber vielleicht kannst du Fahrrad und Öffi's miteinander kombinieren, indem du eine Teilstrecke mit dem Rad und den Rest mit der Bahn fährst? So klappt es zumindest bei mir immer ganz gut.

4. Regionale Lieferdienste nutzen

Um aufs Auto verzichten zu können, kannst du auch im Internet lokale Bringdienste mit schweren Wocheneinkäufen beauftragen – inklusive des Transports von Mineralwasser in Glasflaschen. Dein Einkauf wird dir dann direkt vor die Haustür geliefert.

Tipp: Auch durch bewusstes, nachhaltiges Online-Shopping, lässt sich die ein oder andere Autofahrt einsparen. Zum Shoppen in den Fußgängerzonen gelangst du dann am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

5. Aufs Fahrrad und Lastenrad umsteigen

Fahrrad und Lastenrad als platzsparende Alternative

Ein klassischer Rucksack (Meine Empfehlung: dieser GotBag aus Meeresmüll*) reicht meinen Erfahrungen nach nicht mehr aus, um einen größeren Einkauf mit dem Fahrrad zu erledigen. Doch der Drahtesel ist auf kurzen oder mittleren Entfernungen immer noch das schnellste Verkehrsmittel in der Stadt.

Ein spezielles Lastenrad (Fahrrad mit Ladefläche) wurde extra dafür konzipiert, auch größere Einkäufe (und Gegenstände) mit dem Rad meistern zu können. Die Investition lohnt sich – auch, weil man damit zum Beispiel Fahrradrundreisen mit den Kindern machen kann. Definitiv eine sinnvolle Alternative für ein möglichst autofreies Leben.

6. CarSharing-Dienste nutzen und Fahrgemeinschaften bilden

„Hin und wieder braucht jeder ein Auto“ – das stimmt wohl! Genau für diese Fälle gibt es Car-Sharing Dienste, bei denen du dir einfach einen Pkw oder auch Transporter ausleihen (Stichwort „Umzug und Möbeltransport“) kannst, wenn du ihn brauchst. Auch das Teilen von Autos (engl.: Sharing) mit anderen Menschen funktioniert echt wunderbar einfach per App.

Apropos Teilen! Wenn du öfter aufs Auto angewiesen bist (zum Beispiel beim Weg zur Arbeit), dann bieten sich auch Fahrgemeinschaften mit Kolleg:innen an, um zumindest die Anzahl der Fahrten zu reduzieren.

Dabei helfen schlussendlich auch Online-Mitfahrzentralen (z.B. BlaBlaCar), bei denen du Mitfahrgelegenheiten anbieten und auch selbst nutzen kannst. Das ist nicht nur eine nachhaltige, sondern auch sehr günstige Art und Weise, um (theoretisch ohne eigenes Auto) von A nach B zu kommen.

7. Auf elektrische Fortbewegungsmittel umsteigen

Manchmal ist der Weg mit dem Fahrrad dann doch den berühmten „Tick zu weit“. E-Scooter, E-Roller und E-Bikes (ebenfalls alle ausleihbar) sind in solchen Situationen eine umweltfreundliche, platzsparende und besonders im stockigen Autoverkehr in der Stadt auch schnellere Alternative.

8. Kürzere Strecken zu Fuß gehen

Wir sprachen ja bereits über Bequemlichkeit und Gewohnheit. Tatsächlich legen viele Menschen sogar den kurzen Weg zur Bäckerei mit dem Auto zurück, weil es stressfrei möglich ist und man sich an diesen Luxus gewöhnt hat.

Dabei lassen sich gerade diese Kurzstrecken wunderbar mit einem Spaziergang (oder auch einer kurzen Radfahrt) kombinieren, um automatisch für mehr Bewegung im Alltag zu sorgen. Eine Einstellungssache, die schlussendlich auch das autofreie Leben leichter macht.

9. Lokale Infrastrukturen und Mobilitätsprojekte fördern

Um dir und vielen anderen Menschen aus deiner Region das autofreie Leben in der Zukunft möglichst einfach zu machen, kannst du dich auch aktiv (politisch) engagieren.

Zum Beispiel, indem du dich vor Ort für den Ausbau von Fahrradwegen, eine bessere Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel oder mehr Homeoffice-Möglichkeiten (z.B. durch den Bau von Co-Working-Spaces) stark machst – oder bestehende Initiativen für eine autofreie Umgebung unterstützt.

10. Autofreie Tage zum Ausprobieren nutzen

Autofreie Tage zum Ausprobieren für ein Leben ohne Auto nutzen

Mit einem einzelnen, autofreien Tag zu starten, um herauszufinden, welche Herausforderungen dich in deinem persönlichen Alltag erwarten und welche Alternativen zur Verfügung stehen, ist eine großartige Idee.

Theoretisch lässt sich das an jedem Tag im Jahr ausprobieren. Ein gute Gelegenheit stellen aber auch die offiziellen „autofreien Tage“, die schon in den 1950er und 1970er Jahren aufgerufen wurden, als ein Engpass der Versorgung mit Erdöl drohte.

Heutzutage werden autofreie Tage meist jährlich und deutschlandweit oder von verschiedenen Landkreisen und Kommunen veranstaltet, um ein Bewusstsein für die Vorteile des Lebens ohne Auto zu erzeugen. In Deutschland findet der Tag am 22. September statt – und ist vielleicht auch für dich ein guter „Umstiegszeitpunkt“.

Autofrei leben, leicht gemacht!

Kannst du dir ein Leben ohne Auto nun schon etwas besser vorstellen? Es ist vor allem im städtischen Umfeld absolut machbar und kann (für alle) extrem bereichernd sein. Die Städte werden lebenswerter, der Geldbeutel voller, die Luft klarer und das Klima erträglicher.

Mit der bewussten Entscheidung und schon dem Versuch, auf das eigene Auto zu verzichten, setzt du schlussendlich schon ein klares Statement für die nachhaltige Mobilität – und machst Hoffnung, auf eine erfolgreiche und klimafreundliche Verkehrswende.

„Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner zu Fuß.“

Werner Mitsch (mehr unter Nachhaltigkeit Zitate)

Hast du Bedenken, Fragen, Anregungen oder sogar schon persönliche Erfahrungen mit dem autofreien Leben gemacht? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.

Bleib‘ nachhaltig und unabhängig,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS: Eine Möglichkeit, um die klimaschädlichen Emissionen von unvermeidbaren Autofahrten zu kompensieren, dient auch der CO2-Ausgleich. Wie das funktioniert, erfährst du jetzt im verlinkten Blogartikel.

  1. Statistisches Bundesamt: Straßenverkehr: EU-weite CO2-Emissionen seit 1990 um 21 Prozent gestiegen (Stand: 31.05.2023), abrufbar unter https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/CO2_Strassenverkehr.html. [06.11.2023]. ↩︎
  2. VCÖ – Mobilität mit Zukunft: Wie viele Ressourcen werden bei der Pkw–Produktion verbraucht?, abrufbar unter https://vcoe.at/service/fragen-und-antworten/wie-viele-ressourcen-werden-bei-der-pkw-produktion-verbraucht. [06.11.2023]. ↩︎
Kaffekasse Verbesserungsvorschläge

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Christoph Schulz

Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

2 Gedanken zu „Autofrei leben – 10 Tipps, um das Leben möglichst ohne Auto zu meistern“

  1. Gunhild Preuß-Bayer

    Hallo, wir sind Gunhild und Eva von „Wohnen ohne Auto“ in München. Leider ist diese Seite über autofreies Leben von der Startseite aus nicht erreichbar.
    Ich finde sie sehr gut.
    Dürfen wir für den Verein „autofrei leben!“ Euch verlinken?
    Die Seite von Kassel läuft nicht, die hätte uns grad interessiert, weil auch wir von dort nicht viele Infos haben.
    Grüße aus der Hauptstadt der SUVs und der BMWs

    1. Hallo ihr beiden! Den Artikel findet man über die Suchfunktion im Reiter 🙂 Danke für euer Feedback! Aber selbstverständlich dürft ihr uns verlinken.
      Beste Grüße
      Christoph

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