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Raumklima verbessern – 10 Tipps für gesundes Wohnen und bessere Raumluft

Raumklima verbessern – Die besten Tipps für gesundes Wohnen und bessere Raumluft

Wie kann man das Raumklima verbessern? Wenn du nützliche Tipps für gesundes wohnen und eine bessere Raumluft suchst, bist du hier genau richtig! Mit Sicherheit kennst du das schöne Gefühl, einen Raum zu betreten und dich direkt wohl zu fühlen. Das ist meist der Fall, wenn beispielsweise die Temperatur angenehm und die Luft frisch ist.

Das Zusammenspiel dieser und einiger weiterer Faktoren, die wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden in geschlossenen Räumen haben, bezeichnet man als Raumklima. Wenn es schlecht ist, fühlen wir uns oft ebenfalls nicht gut. Glücklicherweise gibt es unzählige Möglichkeiten, um das Raumklima gezielt zu verbessern und für eine echte Wohlfühlatmosphäre zu sorgen.

In diesem Artikel möchte ich dir jetzt die besten Tipps für gesünderes Wohnen und ein wirklich optimales Raumklima in deinem Zuhause an die Hand geben. Außerdem lernst du vorher noch die wesentlichen Vorteile und entscheidende Faktoren kennen. Auf geht's!

Vorab findest du hier schon eine kurze Übersicht:

  1. Vorteile
  2. Faktoren
  3. Tipps
  4. Schlusswort

Vorteile: Warum ist ein gutes Raumklima wichtig?

Vorteile: Warum ist ein gutes Raumklima wichtig?

Raumklima… schön und gut! Aber warum genau sollte man sich eigentlich die Mühe machen, es zu verbessern? Diese Frage sollten wir zunächst klar beantworten, damit du auch eine langfristige Motivation dazu hast, für eine Wohlfühlatmosphäre zu sorgen.

Hier sind einige der wichtigsten Gründe dafür, auf ein gesundes Raumklima zu achten:

  • Gesundheit schützen: Ein ausgewogenes Raumklima kann dazu beitragen, gesundheitliche Probleme, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder trockene Augen, zu beheben. Auch Asthma und Allergien (z.B. als Reaktion auf Schimmelpilz) lassen sich durch eine bessere Luftqualität lindern.
  • Wohlbefinden steigern: Wenn das Raumklima genau so ist, wie du es dir wünscht, dann wirst du dich in deinen eigenen vier Wänden rundum wohl , erholt und wirklich zu Hause fühlen. Nicht zuletzt auch, weil ein gesundes Raumklima der zu einem besseren Schlaf verhilft.
  • Konzentration erhöhen: Eine hohe Luftqualität und angenehme Raumtemperaturen nehmen positiven Einfluss auf deine Konzentration und erhöhen deine Produktivität. Besonders wichtig und vorteilhaft ist ein optimales Raumklima daher auch in Arbeits- und Lernumgebungen.
  • Schimmel vermeiden: Regelmäßiges Lüften und eine ausgewogene Luftfeuchtigkeit helfen u.a. dabei, Schimmelbildung und andere langfristige Bauschäden zu verhindern.
  • Klimaschutz fördern: Rund 73 Prozent des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts gehen auf das Heizen zurück.₁ Indem du effizient heizt und lüftest – und die Raumtemperatur optimal regulierst – kannst viel Energie sparen und damit das Weltklima, sowie auch deinen Geldbeutel schützen.

Faktoren: Wodurch wird das Raumklima beeinflusst – und wann ist es optimal?

Faktoren: Wodurch wird das Raumklima beeinflusst?

Im nächsten Schritt ist es nun wichtig, ein Auge auf die Dinge zu werfen, die für die Qualität der Raumluft und das Klima in einem Zimmer entscheiden. Deshalb möchte ich dir jetzt genau die Faktoren vorstellen, die im Zusammenspiel einen entscheidenden Einfluss auf das (optimale) Raumklima haben. Sie dienen dazu, sinnvolle Tipps zur Verbesserung der Luft in deinen Räumen abzuleiten.

Wenn du die folgenden Faktoren bei deinem Vorhaben berücksichtigst und gezielt verbesserst, wirst du schlussendlich von einem angenehmeren und gesünderen Lebensumfeld profitieren.

  • Temperatur: Empfohlen wird eine durchschnittliche Raumtemperatur von rund 20°C.
  • Luftfeuchtigkeit: Eine Luftfeuchte von 40-60 Prozent gilt als gesund.
  • Luftqualität: Experten:innen empfehlen allgemein eine Luftwechselrate von mindestens 0,5 1/h. Das heißt, dass innerhalb von einer Stunde das halbe Raumvolumen ausgetauscht werden sollte.

Diese drei entscheidenden Hauptfaktoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität) kannst du wunderbar mit einem solchen digitalen Thermo-Hygrometer* messen und gezielt optimieren. So lernst du auch automatisch, in welcher Form sich praktische Maßnahmen auf das Raumklima auswirken.

Schwerer messbar, aber dennoch ebenfalls relevant für gesundes Wohnen, sind außerdem auch noch die Beleuchtung, der Lärmpegel, die Einrichtung und nicht zuletzt die Raumgestaltung.

Hinweis: Ich habe hier versucht, dir jeweils auch ungefähre Richtwerte für ein möglichst optimales Raumklima zu geben. Bedenke aber, dass jeder Mensch individuelle Bedürfnisse, Vorlieben und nicht zuletzt Vorstellungen davon hat, wann man sich in einem Raum wohl fühlt. Manch einer schwitzt zum Beispiel schnell und möchte lieber mit offenem Fenster bei kühler Luft schlafen. Jemand anderes friert hingegen schon an kühlen Sommerabenden und eher kurz davor, die Heizung aufzudrehen.

10 Tipps: Was kann man tun, um die Raumluft zu verbessern?

Raumluft verbessern mit einfachen Mitteln

Nun hast du die wesentlichen Faktoren für bessere Luft in Innenräumen kennengelernt. Offen ist jetzt jedoch noch die alles entscheide Frage: Was kann man praktisch im Alltag zu Hause tun, um das Wohnklima zu verbessern?

Hier stelle ich dir die wichtigsten Tipps, Ideen und Ratschläge vor, um dich stetig dem optimalen Luftzustand deiner Räume anzunähern.

1. Räume regelmäßig lüften

Es ist ungeheuer wichtig, dass du immer wieder sauerstoffhaltige, trockenere, frische Luft in deine Innenräume lässt. Durch das Stoßlüften (mehrmals am Tag für 10 Minuten) aller Räume wird verbrauchte und feuchte Raumluft ausgetauscht. Sorge für Durchzug, damit die frische Luft schneller zirkulieren kann.

Indem du die Luft auf diese Weise regelmäßig auswechselst, beugst du u.a. ganz einfach Schimmelbildung oder auch Atemwegsproblemen als Folge eines schlechten Raumklimas vor.

2. Auf moderne Technologien setzen

Vielleicht besitzt du auch selbst ein Eigenheim oder wünschst es dir für die Zukunft. Sowohl beim Neubau, als auch durch eine Modernisierung eines Bestandsgebäudes, kannst du mit staatlich geförderten, technischen Hilfsmitteln die Grundlage für eine optimales Raumklima und gesundes Wohnen legen.

Einer zentralen Lüftungsanlage sorgt zum Beispiel auf eine kontinuierliche Zufuhr von Frischluft – und zwar im gesamten Haus. Wenn die effiziente Wärmerückgewinnung möglich ist, kann sie sogar die Wärme aus der Abluft nutzen, um sie auf die Zuluft zu übertragen und große Mengen an Energie zu sparen.

Orientiere dich bei den Planungen zum Beispiel an den Anforderungen der KfW-Förderung für Hausbau mit QNG, also für Wohngebäude mit Zertifizierung nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude – und profitiere von finanziellen Zuschüssen.

Tipp: Achte so oder so immer darauf, dass die Heizung optimal eingestellt ist und lass sie regelmäßig vom Profi prüfen und warten. Auch das kann ein entscheidender Faktor fürs Raumklima in deinem Zuhause sein.

3. Schmutz und Hausstaub regelmäßig entfernen

Hausstaub und Schmutz beeinflussen die Qualität der Raumluft erheblich und können eben auch Allergien oder Atembeschwerden hervorrufen.

Damit möglichst wenige der winzigen Staubpartikel in deinen Zimmern umherfliegen, ist regelmäßiges Saugen und Wischen mehr als angebracht. Vor allem Teppiche und Polstermöbel musst du regelmäßig reinigen, weil sie echte Staubfänger sind, die sich eben nicht einfach abwischen lassen.

4. Luftreinigende Zimmerpflanzen bevorzugen

Zimmerpflanzen sind optische Highlights, aber vor allem auch natürliche Luftreiniger, da sie Kohlendioxid aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Einige Pflanzenarten können sogar Schadstoffe (wie z.B. Formaldehyd und Benzol) aus der Luft filtern.₂

Wähle also die richtigen Pflanzen aus, die sowohl die Raumluft, als auch das Wohnambiente verbessern. Hier sind einige Beispiele für luftreinigende Pflanzen:

  • Aloe vera
  • Efeutute
  • Einblatt
  • Gummibaum
  • Grünlilie
  • Birkenfeige
  • Drachenbaum
  • Dieffenbachia
  • Schwertfarn

Bitte denk aber daran, sie nicht zu häufig und nur mit den Mengen zu gießen, die sie wirklich brauchen. Auch so kannst du eine zu hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden und unter anderem Schimmelbildung vorbeugen.

Fallen dir weitere Zimmerpflanzen ein, die gut fürs Raumklima sind? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar unter diesem Artikel.

5. Natürliche Möbel und Einrichtungsgegenstände bevorzugen

Natürliche Einrichtung für gesundes Wohnen

Wenn wir über Wohngesundheit sprechen, kommt man nicht umher, Möbel und Einrichtungsgegenstände zu erwähnen. Schadstoff- und emissionsarme, natürliche Materialien (z.B. Holz, Schilf oder Kork) spielen eine wichtige Rolle für die Luftqualität in den eigenen vier Wänden.

Des Weiteren kann auch die Positionierung der Möbel Einfluss aufs Raumklima nehmen, indem die Einrichtungsgegenstände beispielsweise die Luftzirkulation einschränken oder die Wärme der Heizung stauen. Platziere sie deshalb nicht vor einem Heizkörper und nach Möglichkeit auch so, dass immer noch einige Meter Abstand zu den anderen Wänden vorhanden sind, an denen sie nicht stehen.

Tipp: Schau gern mal in meinen DIY Möbel Blog rein. Dort zeige ich dir zum Beispiel, wie du einen Esstisch aus alten Eichenbohlen bauen kannst.

6. Raumtemperatur regulieren

Die Raumtemperatur spielt natürlich eine große Rolle dafür, wie wohl du dich in einem Zimmer fühlst. Sie sollte weder zu warm noch zu kalt sein, wenn du das Raumklima verbessern willst.

Allgemein wird, wie bereits erwähnt, eine durchschnittliche Raumtemperatur von rund 20°C empfohlen. Für die einzelnen Innenräume gibt es jedoch auch noch Abstufungen bei den Empfehlungen:

  • Schlafzimmer: 16-20°C
  • Badezimmer: 21-23°C
  • Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer: 20-23°C
  • Küche: 18-20°C

Am Ende ist aber das persönliche Temperaturempfinden und sicherlich auch die jeweilige Jahreszeit entscheidend dafür, welche Werte für dich angenehm sind.

7. Unangenehme Gerüche und chemische Duftstoffe vermeiden

Vom Zigarettenrauch bis hin zum Gestank aus dem Biomülleimer – natürlich sind diese unangenehmen Gerüche zu verhindern, da sie einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden in einem Raum. Nicht immer klappt das! Deshalb ist es wichtig, eine möglichst ideale Luftzirkulation zu gewährleisten und für eine regelmäßige Frischluftzufuhr zu sorgen.

Wer ein gesundes Wohnklima herstellen möchte, sollte außerdem auch auf Duftkerzen, Lufterfrischer und synthetische Parfüms mit chemischen Substanzen verzichten, da sie die Luftqualität beeinträchtigen und auch gesundheitliche Probleme verursachen können. Besser ist es, auf natürliche Alternativen wie ätherische Öle oder DIY-Raumsprays mit natürlichen Zutaten zurückzugreifen.

Tipp: Wie du sofort mit dem Rauchen aufhören kannst, erfährst du übrigens im verlinkten Blogbeitrag! Nutze alternativ gerne auch den Artikel über die Vorteile des Rauchstopps.

8. Luftbefeuchter, Luftentfeuchter und Luftreiniger nutzen

Eine zu trockene Luft kann sich beispielsweise zu gereizten Schleimhäuten führen –besonders im Winter bei der trocken Heizungsluft. Feuchte Luft kann wiederum schnell zu Schimmelpilz führen. In solchen Momenten helfen dir Luftbefeuchter bzw. Luftentfeuchter dabei, die optimale Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 40-60 Prozent beizubehalten.

Auch bei der als ideal betrachteten Luftfeuchtigkeit gibt es wieder leichte Unterschiede zwischen den Räumlichkeiten, die ich dir nicht unterschlagen möchte:

  • Schlafzimmer: 40-60 %
  • Badezimmer: 50-70 %
  • Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer: 40-60 %
  • Küche: 50-60 %

Des Weiteren unterstützen dich Luftreiniger dabei, Schadstoffe, Pollen, Tierhaare oder auch Bakterien aus der Raumluft zu entfernen und so die Luftqualität wesentlich zu steigern.

Tipp: Bitte trockne deine Wäsche nach Möglichkeit an der frischen Luft auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse, um eine zu hohe Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung in Innenräumen zu vermeiden.

9. Natürliche Reinigungsmittel verwenden

Um die Luftverschmutzung im Innenbereich zu verhindern und für ein gesundes Wohnklima zu sorgen, ist es außerdem ratsam, beim möglichst müllfreien Putzen auf Mittel mit aggressiven Chemikalien und gesundheitsgefährdenden Schadstoffen zu verzichten.

Vielmehr solltest du dabei auf natürliche Reinigungsmittel zu setzen. Mit altbewährten Hausmitteln und selbst gemachten Reinigern aus Essig, Soda, Natron und Zitronensäure kannst du nicht nur das Raumklima verbessern, sondern auch noch durch dein nachhaltiges Verhalten Geld sparen.

10. Für eine angemessene Beleuchtung und Ruhe sorgen

Mit natürlichem Licht für ein besseres Raumklima sorgen

Auch das Licht, die Wandfarben und die Geräuschkulisse beeinflussen unsere Stimmung und sollten von dir Beachtung bekommen, wenn du die Grundlage für ein gutes Raumklima legen möchtest.

Es ist grundsätzlich ratsam, für möglichst viel natürliches Licht durch Fenster zu sorgen, anstatt Räume mit grellen, flackernden, künstlichen Lichtquellen zu erhellen. Lass die Sonnenstrahlen also ruhig herein, wenn du deine Raumatmosphäre verbessern möchtest.

Wichtig für das Wohlbefinden und helle Räume sind selbstverständlich auch helle, natürliche Farbtöne an den Wänden. Zu dunkle Wände wirken Hingegend auf viele Menschen eher belastend und stressig – und reflektieren auch weniger natürliches Licht.

Außerdem möchte ich abschließend die Geräusche in einem Raum nicht unerwähnt lassen, da sie ebenfalls Einfluss darauf nehmen, wie wohl man sich fühlt. So können auch der brummender Kühlschrank, die tickende Wanduhr oder vorbeifahrende Autos das Raumklima wesentlich beeinflussen.

Schöpfe deshalb alle Möglichkeiten aus, um für eine natürliche Beleuchtung und entspannende Ruhe zu sorgen.

Raumklima verbessern, leicht gemacht!

Ein angenehmes Raumklima kann nicht nur dein allgemeines Wohlbefinden steigern, sondern auch positiven Einfluss auf deine Gesundheit, Produktivität und deine Schlafqualität nehmen. Allein diese Motive sind es wert, die Luft in deinem Haus oder deiner Wohnung gezielt zu optimieren, findest du nicht?

„Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.“

Sebastian Kneipp (mehr unter Luft Zitate)

Dein Zuhause sollte ein Ort sein, an dem du dich wohl und gesund fühlst. Sei dir bitte bewusst, dass jeder kleine Schritt auf dem Weg dorthin einen großen Unterschied ausmachen kann.

Ich hoffe sehr, dass ich dich mit meinen Tipps weiterbringen konnte. Hast du Fragen, Anregungen oder weitere Ideen, um das Raumklima zu verbessern? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.

Bleib‘ gesund,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS: Nicht nur die Luftqualität im Innenbereich ist wichtig. Das Umweltproblem der Luftverschmutzung ist die vermutlich noch weitaus größere Bedrohung für unsere Gesundheit. Alles Wissenswerte darüber – und was du selbst gegen die Luftverschmutzung tun kannst – erfährst du jetzt als Nächstes in den verlinkten Blogartikeln.

Quellenangaben:
₁ Umweltbundesamt: Richtig heizen (Stand: 07.10.2021), abrufbar unter https://www.umweltbundesamt.de/themen/richtig-heizen. [09.07.2023].

₂ NASA Spinoff (2007): Plants Clean Air and Water for Indoor Environments, abrufbar unter https://spinoff.nasa.gov/Spinoff2007/ps_3.html. [09.07.2023].

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Christoph Schulz

Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

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