Zum Inhalt springen
Vegane Weine: Warum Wein nicht immer vegan ist und tierfreundliche Alternativen

Vegane Weine – Warum Wein nicht (immer) vegan ist und welche tierfreundlichen Alternativen es gibt

Hast du auch schon einmal gehört, dass ein Wein nicht vegan sein soll? Auch wenn der Wein aus Trauben hergestellt wird, ist er tatsächlich nicht immer ausschließlich rein pflanzlichen Ursprungs. Das liegt nicht am Anbau oder an den Insekten, die versehentlich bei der Ernte zu Schaden kommen könnten, sondern vor allem an traditionellen Herstellungsverfahren im Weinkeller.

In diesem Artikel möchte ich dir jetzt zeigen, warum Wein heutzutage meist nicht vegan und oft noch nicht einmal vegetarisch ist. Außerdem erfährst du, wie du 100 Prozent pflanzliche Weine erkennen und die edlen Tropfen auch als eingefleischter Veganer oder eingefleischte Veganerin weiterhin genießen kannst. Passend dazu gebe ich dir dann auch eine Liste veganer Rotweine, Weißweine und Roséweine an die Hand. Auf geht's!

Vorab findest du hier schon eine kurze Übersicht:

  1. Tierische Stoffe
  2. Vorteile
  3. Herstellung
  4. Erkennen
  5. Weinsorten
  6. Weinabend
  7. Schlusswort

Warum Wein nicht vegan ist – zumindest meistens nicht!

Rotwein im Glas vor Weinreben

Bis die Trauben in der Weinproduktion im Weinkeller landen, ist der Herstellungsprozess in aller Regel noch vegan. Doch das ändert sich, sobald die Winzer:innen zur Weinklärung Kasein, Eiklar, Lysozym, Albumin, Schwimmblasen von Fischen oder Gelatine – also tierische Erzeugnisse – einsetzen, um den Wein nach der Gärung von Schwebstoffen zu befreien.

Wird der Wein mit Gelatine geklärt – also einem Kollagen, das zum Beispiel in der Haut, den Schwarten, den Knochen oder dem Bindegewebe von Schweinen oder Rindern vorkommt – ist er noch nicht einmal vegetarisch.

Gut zu wissen: Für die Gärung des Weins sind außerdem Hefen notwendig. Diese zählen aber zu den Pilzen und sind daher vegan.

Tierische Zusatzstoffe in der Weinherstellung

Also haben unter anderem auch Kühe, Schweine oder Fische wie Störe oder Welse darunter zu leiden, wenn man nach alter Tradition hergestellte Weine bevorzugt. Aber warum genau werden die Tiere oder ihre Körperteile überhaupt bei der Weinproduktion genutzt?

Bevor wir uns gleich mit den Alternativen beschäftigen, möchte ich dir hier zunächst den Einsatz von tierischen Stoffen bei der Produktion von Weinen noch etwas genauer erläutern:

  • Kasein: Wird aus abgekochter Milch gewonnen und von Winzer:innen eingesetzt, um Weißweine von Trübungen oder einem leichten Essigstich zu befreien. Auch wenn das Kasein meist nur in geringem Anteil im finalen Wein zurückbleibt, ist dieser schlussendlich zwar vegetarisch aber nicht vegan.
  • Eiklar: Bei der Klärung wird Eiweiß eingesetzt. Darin enthaltene, globuläre Proteine (Albumine) geben dem Wein eine mildere Note. Das Eiweiß enthält außerdem das Enzym Lysozym, das einen schnellen Säureabbau im Wein verhindert. Es setzt sich im Herstellungsprozess am Boden ab, sodass es in der Regel nicht oder nur in geringen Mengen in der verkauften Weinflasche enthalten ist.
  • Gelatine: Die meist aus Schweineschwarten gewonnene Gelatine wird ebenfalls eingesetzt, um den Wein von Trübstoffen und zu befreien. Nachdem die Gelatine diese größeren Partikeln gebunden hat und zu Boden gesunken ist, kann ein möglichst klarer Wein abgeschöpft werden. Der Einsatz der Gelatine macht den Wein aber weder für Veganer:innen noch für Vegetarier:innen geeignet.
  • Fischblase: Die oft vom Stör genutzte und speziell für die Weinproduktion aufbereitete Schwimmblase soll ebenso ungewünschte Trübstoffe aus dem Wein klären. Auch dieser Einsatz ist nicht vegan und auch nicht vegetarisch.

Hinweis: Auch der Kleber der Weinetiketten ist oft (streng genommen) nicht vegan, da er Kaseinklebstoffe enthält. Um mehr darüber herauszufinden, muss in der Regel bei jedem Anbieter separat nachgefragt werden. Irgendwann kennt man dann aber die Marken, die tierfreundlich sind und die Hersteller:innen, die ausschließlich vegane Weine produzieren.

Vorteile: Warum vegane Weine bevorzugen?

Es gibt viele, gute Gründe dafür, vegan zu leben. Diese sind gesundheitlicher, ökologischer und vor allem tierethischer Natur.

Hier möchte ich dir jetzt kurz und knapp erläutern, warum ich persönlich auch bei der Weinauswahl konsequent bleibe und Weine bevorzuge, die nicht mithilfe von Tieren erzeugt werden.

  • Tiere: Das Hauptmotiv ist die Tierethik. Tiere sind fühlende Lebewesen, wie du und ich. Sie haben uns nichts getan und haben es nicht verdient, für unsere Zwecke ausbeutet zu werden.
  • Qualität: Mit pflanzlichen Hilfsstoffen produzierte Weine schmecken immer noch genauso (gut), wie Weine, die zu einem gewissen Grad tierischen Ursprungs sind. Ob trocken, halbtrocken, feinherb, lieblich oder süß. Sämtliche Geschmackssorten und auch alle Rebsorten lassen sich auch ohne Tiere – mit hoher Qualität und zu gewohnten Preisen – in einzigartige Weine verwandeln.
  • Gesundheit: In äußerst geringen Mengen können im Wein beispielsweise noch Fischproteine vorhanden sein. Dementsprechend sollten hochgradige Fischallergiker:innen definitiv vegane Weine bevorzugen.
  • Umwelt: Der „Umweg Tier“ ist extrem ressourcenintensiv und trägt wesentlich zu den größten Umweltproblemen unserer Zeit bei, wie zum Beispiel dem Klimawandel oder der Abholzung der Regenwälder.
  • Wohlbefinden: Der Geschmack ist der Gleiche – nur das Tierleid endet, wenn man bewusst auf pflanzlich-erzeugte Rot-, Rosé und Weißweine umsteigt. Wer Tiere wirklich liebt, hat einfach keine moralische Rechtfertigung mehr dafür, klassisch produzierte Weine zu trinken. Der Umstieg bringt Werte und Handeln in Einklang und fühlt sich gut an.

Und warum sollten Winzer:innen ihre Weine vegan anbieten? Aus den genannten Gründen – aber vor allem auch, weil man die stetig wachsende Zielgruppe der vegan lebenden Menschen mit den eigenen Produkten erreicht und sich anpassungsfähig zeigt.

Wie werden vegane Weine hergestellt?

Zunächst einmal: ein Wein ist vegan, wenn er nicht „traditionell“ mit Eiweißen, Gelatine oder Schwimmblasen, sondern lediglich mit veganen Schönungsmitteln aufbereitet wurde.

Vegane Weine werden beispielsweise mit pflanzlichen Proteinen aus Kartoffeln, Bohnen oder Erbsen geklärt, die ebenfalls Trübstoffe am Boden binden. Auch Aktivkohle, anorganische Gelatine oder die Mineralerde Bentonit, wird dafür genutzt.

Geschmacklich gibt es da keinen Unterschied – und die Produktion mit den genannten, pflanzlichen Proteinen ist für die Winzer:innen auch nicht teurer, als bei der konventionellen Herstellung mit tierischen Hilfsstoffen.

Wie erkenne ich, ob Wein vegan ist oder nicht?

Vegane Weine erkennen mit diesen Tipps

Puh, Glück gehabt! Veganer:innen müssen also nicht auf Wein verzichten! Doch wie erkennt man nun die entsprechenden Weine? Schließlich besteht keine Herstellerpflicht dafür, den Einsatz von Gelatine oder Fischblasen auf dem Weinlabel zu kennzeichnen.

Hier gebe ich dir einige Tipps an die Hand, um dir die Auswahl für deinen nächsten Weinabend mit Freunden und Familie etwas leichter zu machen.

Werbung im Handel

Viele Winzer:innen werben ziemlich offensiv mit dem Verkaufsargument, dass ihr Wein vegan ist. Bei den entsprechenden Weinen kannst du dann sicher sein, dass ihre Zutaten – dem veganen Lebensstil entsprechend – rein pflanzlich sind.

Weine mit Vegan-Label

Ansonsten hilft mittlerweile auch das bekannte und auffällige, gelb-grüne V-Label/Vegan Label, das die Etiketten vieler Weine und anderer Produkte ziert. Auch die Veganblume liefert einen entsprechenden Hinweis.

Wichtig ist aber zu wissen, dass die Weine, die dieses Label nicht tragen, dennoch vegan sein können. Denn nicht alle Weingüter legen Wert auf die recht teure Zertifizierung – und manche Winzer:innen haben mir sogar auf Nachfrage bestätigt, dass sie Angst davor hätten, dass Konsument:innen von dem Begriff „vegan“ abgeschreckt werden könnten.

Tipp: Ein veganer Wein ist zwar oft aber nicht automatisch ein Bio-Wein. Deshalb solltest du da noch einmal gesondert hinschauen, wenn du dir das nächste Mal einen tierfreundlichen UND ökologischen Wein gönnen willst.

Kennzeichnungen in Bio- und Supermärkten

In immer mehr Supermärkten lässt sich auch am Preisschild erkennen, welcher Wein definitiv ohne tierische Hilfsmittel hergestellt wurde. Neben den Preisschildern unterstützen auch separate Schildchen mit der Aufschrift „vegan“ bei der Weinauswahl. Immer häufiger gibt es sogar ein spezielles Regal mit dem hauseigenen Sortiment an veganen Weinen.

Bei den Hersteller:innen nachfragen

Und was kann man als Verbraucher:in tun, wenn weder Werbung, noch Labels und andere Kennzeichnungen im Markt helfen? Dann kann man immer noch nachfragen. Zum Beispiel beim Verkaufspersonal, aber im Idealfall direkt bei den Produzent:innen. Selbst wenn der jeweilige, favorisierte Wein dann nicht vegan ist, hast du durch deine Nachfrage immerhin die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht, dass er zeitnah vegan hergestellt wird.

Mit jedem Tag der vergeht, werden mehr Weinproduzenten ihre Produktion rein pflanzlich durchführen und ihre Produkte entsprechend kennzeichnen. Vegane Weine zu erkennen bzw. zu finden, wird also immer einfacher!

Welche Weinsorten sind definitiv vegan?

Vegane Weine im Supermarkt und Biomarkt finden

Es gibt viele Weine, die nicht vegan sind. Doch es existieren glücklicherweise auch immer mehr von ihnen, die ohne Gelatine, Fischblasen & Co. hergestellt werden. Hier möchte ich dir einige von Hunderten rein pflanzlich produzierten Weinen vorstellen, die du in klassischen Super- und Biomärkten in Deutschland bekommst.

Welchen veganen Wein würdest du deinen Freunden empfehlen? Schreibe mir gern einen Kommentar mit weiteren Vorschlägen unter diesen Beitrag.

Vegane Rotweine

  • BioRebe Merlot (Rotwein, z.B. bei REWE)
  • Chianti Classico DOCG 2014 (Rotwein, z.B. bei denn's Biomarkt)
  • Sontino Sangiovese (Rotwein, z.B. bei Real)
  • Bio Rheinhessen/Pfalz Regent QbA (Rotwein, z.B. bei Aldi Nord)
  • Stellar Organics Merlot (Rotwein, z.B. bei Veganz)
  • Käfer Bio & Vegan Nero d'Avola DOC (Rotwein, z.B. bei Lidl)
  • Weinschwärmer Regent halbtrocken (Rotwein, z.B. bei Kaufland)

Vegane Weißweine

  • BioRebe Chardonnay (Weißer Chardonnay, z.B. bei REWE)
  • Landlust Rivaner & Weißer Burgunder (Weißer Burgunder, z.B. bei REWE)
  • Bio Pinot Grigio (Weißwein, z.B. bei Edeka)
  • Alnatura Edition Bio La Mancha Blanco (Weißwein, z.B. bei Alnatura)
  • BIOBIO Trebbiano d´Abruzzo DOC (Weißwein, z.B. bei Netto)
  • Alnatura Edition Bio La Mancha Blanco (z.B. bei Alnatura)
  • Bio Weißwein Airén La Mancha Y Macabeo (Weißwein, z.B. bei Aldi Nord)
  • Camino Tinto Airen (z.B. bei Veganz)
  • BioRebe Riesling (Riesling, z.B. bei Kaisers)

Vegane Roséweine

  • Bio Tempranillo Rosado (Roséwein, z.B. bei Penny)
  • Sontino BioVegan Cabernet Sauvignon Rosato (Roséwein, z.B. bei Lidl)
  • Bio Dornfelder Rosé (Roséwein, z.B. bei Edeka)
  • Henkell Rosé (Roséwein, z.B. bei REWE)
  • Freixenet Italian Wines Rosé (Roséwein, z.B bei REWE)

Weitere vegane Weine

Nicht alle Weine findest du in klassischen Super- und Biomärkten. Falls du Lust auf speziellere Weine hast, möchte ich dir auch passend dazu einige Empfehlungen geben, die du dir alle hier bei Weinfreunde.de bestellen* kannst:

  • Kesselring Aus einem Guss Rosé halbtrocken (Roséwein)
  • Wilker Weißburgunder trocken (Weißwein)
  • Domaine Hipparion Côtes du Rhône Villages Visan (Rotwein)
  • Touraine Sauvignon Blanc (Weißwein)
  • Anniversario 62 Primitivo di Manduria Riserva (Rotwein)
  • J. De Villebois Sancerre Rosé (Roséwein)
  • Rings Das kleine Kreuz trocken (Bio) (Rotwein)

Diese Liste könnte natürlich noch deutlich länger sein. Wichtig ist aber einfach, dass du nun einige vegane Weine kennst und weißt, dass du auch als Veganer:in nicht auf ihren wundervollen, würzigen, fruchtigen oder erdigen Geschmack verzichten musst.

Wein-Empfehlung: Hin und wieder stoßen wir auch auf richtig coole, vegane Weinpakete, die sich ideal für eine gemütliche Weinprobe zu Hause eignen. Dieses Weinpaket aus fruchtigen, veganen Bio-Weinen* solltest du unbedingt in deinem Familien- und Freundeskreis ausprobieren.

Kulinarische Kombinationen für den veganen Weinabend

Gerichte für den veganen Weinabend

Einen guten Wein genießt man in aller Regel zu einem leckeren Essen. Nun sind die meisten klassischen Gerichte zum Wein ja leider nicht vegan. Weinprofis empfehlen beispielsweise einen Bordeaux zu Entrecôte, Chardonnay zu Hummer, Pinot zu Geflügel oder einen Riesling zu Brot, Käse und Wurst.

Dennoch steht auch einem veganen Weinabend selbstverständlich nichts im Wege. Die Weine sollten generell nicht zu alkohollastig, konzentriert und üppig, sondern vielmehr leicht sein. Vor allem Schaumweine, wie zum Beispiel Champagner und Crémant eignen sich besonders gut zu pflanzlichen Speisen.

Hier sind einige inspirierende Ideen für passende, pflanzliche Gerichte, mit denen du dein Gläschen Wein genießen kannst.

Ideen für vegane Snacks zum Wein-Tasting

  • Vegane Snackplatte mit Knoblauchbaguette und Weintrauben
  • Brot mit veganem Karottenlachs und Rucola
  • Vegane Käsespieße und Oliven

Ideen fürs vegane Dinner mit Weinbegleitung

  • Frischer Spargel mit jungen Kartoffeln
  • Gefüllte Champignons mit veganem Blockkäse
  • Trüffel-Pasta mit veganem Parmesan
  • Pizza mit Tomaten, Champignons und veganem Käse
  • Kartoffel-Gnocchi mit Rotweinbirnen

Hast du weitere, tolle Empfehlungen für den nächsten, veganen Weinabend? Dann schreibe mir einfach einen Kommentar – und ich nehme deinen Tipp in diese Liste auf.

Warum ist der Wein oft nicht vegan?

Bei der Weinklärung greifen Winzer:innen oft auf traditionelle Verfahren zurück, bei denen Tiere involviert sind. Nach der Gärung sollen vor allem Kasein, Eiklar, Lysozym, Albumin, Schwimmblasen von Fischen sowie Gelatine dabei helfen, den Wein von Schwebstoffen zu befreien.

Was ist an veganem Wein anders?

Vegane Weine werden nicht mithilfe tierischer Bestandteile (wie z.B. Gelatine oder Fischblasen), sondern mithilfe pflanzlicher Proteine (z.B. aus Kartoffeln, Bohnen oder Erbsen) geklärt.

Warum sollte man veganen Wein trinken?

Veganer Wein setzt kein Tierleid voraus, schont die Umwelt, ist ideal für Allergiker:innen geeignet und steigert das eigene Wohlbefinden. Und das alles, ohne auf Geschmack und Qualität verzichten zu müssen.

Wein ist nicht immer vegan und vegetarisch!

Weinreben aus denen Rotwein gemacht wird

Vielleicht hast du dich bis heute immer gewundert, wenn dir jemand gesagt hat, dass Wein nicht vegan sei. Nun weißt du, inwiefern Tiere in der konventionellen Weinproduktion eine Rolle spielen. Glücklicherweise ändert sich das langsam aber stetig. Doch auch wenn die steigende Nachfrage das Angebot für die tierfreundlichen Alternativen wachsen lässt: Wein ist immer öfter vegan, aber eben nicht immer.

Solange Winzer Gelatine, Fischblasen und andere tierische Schönungsmittel in der Weinherstellung nutzen, muss man also als Veganer:in und eben auch als Vegetarier:in beim Weinkauf etwas genauer hinschauen. Nach 2-3 Einkäufen weiß man allerdings in der Regel schon genau, worauf man achten muss. Und man kennt auch die persönlichen Lieblingsweine, die die Hersteller:innen mit absoluter Sicherheit ohne Tierleid erzeugen.

Noch einfacher ist es natürlich, wenn du bei vertrauensvollen Quellen orderst, die ihre veganen Weise ganz klar deklarieren. Sehr ans Herz legen kann ich dir diese veganen Weine* von den Weinfreunden.

„Im Wein liegt Wahrheit – und mit der stößt man überall an.“

Friedrich Hegel

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag über vegane oder eben nicht-vegane Weine weiterhelfen konnte. Brennen dir Fragen auf der Seele, hast du weitere Tipps oder möchtest du einen rein pflanzlichen Wein empfehlen? Dann schreibe mir einfach einen Kommentar.

Bleib‘ tierfreundlich,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS: Du willst die Ausbeutung von Tieren und die Massentierhaltung stoppen? Dann erfährst du jetzt im verlinkten Beitrag, wie du dieses Vorhaben täglich unterstützten kannst!

Kaffekasse Verbesserungsvorschläge Newsletter

* Links mit Sternchen sind sogenannte Affiliate-Links: Wenn du darauf klickst und etwas kaufst, unterstützt du automatisch und aktiv meine Arbeit mit CareElite.de, da ich einen kleinen Anteil vom Verkaufserlös erhalte – und am Produkt-Preis ändert sich dabei selbstverständlich nichts. Vielen Dank für deinen Support und beste Grüße, Christoph!

nv-author-image

Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

2 Gedanken zu „Vegane Weine – Warum Wein nicht (immer) vegan ist und welche tierfreundlichen Alternativen es gibt“

  1. Hallo Christoph,

    besten Dank. 😉

    Die Frage was denn an Wein nicht vegan sei wird sehr oft gestellt.

    Nach dem Lesen dieses schönen Artikels kann man sie genau beantworten.

    Klimafreundliche Grüße,
    Peer

    Klimawende ?? Jetzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.