Kokosöl Zahnpasta selber machen - Rezept und Anleitung zum DIY

Plastikfreie Zahnpasta selber machen – So geht’s!

Christoph CareElite Blog, DIY Körperpflege, Do It Yourself, Natürliche Gesundheit, Plastikfrei leben 72 Comments

Es ist schön, dass du deine plastikfreie Zahnpasta selber machen möchtest und gerade diesen Blog-Beitrag liest. Denn wer seine Zahnpasta selber macht, kann die Zahnpasta aus natürlichen Inhaltsstoffen zusammenstellen, wie Kokosöl oder Xylit (Birkenzucker). Es wird ja nicht ohne Grund davon abgeraten, herkömmliche Zahnpasta nicht zu verschlucken. Selbstgemachte Zahnpasta oder Zahncreme ist außerdem die perfekte plastikfreie Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta aus der Tube. Warum deine selbstgemachte Zahnpasta sogar in doppelter Hinsicht plastikfrei ist, wie du Plastik in Zahnpasta erkennst und wie du ganz einfach deine Zahnpasta selber machen kannst, erfährst du in diesem Blog-Beitrag. Auf geht’s!
Hier noch ein kurzes Inhaltsverzeichnis für diesen Beitrag:

  1. Warum plastikfreie Zahnpasta selber machen?
  2. Zahnpasta selber machen? So geht’s!
  3. Die perfekten Zutaten für selbstgemachte Zahnpasta
  4. Zahnpasta selber machen – Das Basis-Rezept
  5. Zahnpasta + Zahnbürste – Meine besten Pflege-Tipps

Warum plastikfreie Zahnpasta selber machen?

Herkömmliche Zahnpasta aus dem Supermarkt ist je nach Inhaltsstoffen gefährlicher für deine Gesundheit, als du vielleicht zunächst annimmst. Denn unsere Zahnpasten, die wir nicht selber machen, bestehen aus vielen künstlichen Zusatzstoffen zur Streckung und zahlreichen Süßstoffen, um die Zahnpasta geschmacklich massentauglich zu machen. Die Zahnpasta darf allerdings nicht verschluckt werden, heißt es. Das ist ein eindeutiger Hinweis, dass dem Hersteller die teils gesundheitsgefährdende Zusammensetzung der Zahnpasta bewusst ist. Besonders bedenklich ist die Verwendung von herkömmlicher Zahnpasta daher für Kinder. Denn Kinder verschlucken schnell Mal eine Menge Zahnpasta. Um schwerwiegende gesundheitliche Folgen zu vermeiden, solltest du deine Zahnpasta deshalb selbst herstellen. Folgend einige gefährliche Inhaltsstoffe von herkömmlicher Zahnpasta aus der Plastiktube:

Aspartam in der Zahnpasta

Aspartam ist ein umstrittener Süßstoff, der nicht nur in Zahnpasta, sondern auch in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Wenn dein Körper Aspartam verarbeitet, entstehen gefährliche Gifte, die Gedächtnisverlust oder auch Depressionen fördern. Menschen mit Stoffwechselkrankheit können besonders unter den Folgen dieses Stoffes leiden. Ob in deiner Zahnpasta der Wirkstoff Aspartam enthalten ist, kannst du an dem Inhaltsstoff „Phenylalanin“ erkennen. Das ist einer der Grundbestandteile von Aspartam, das in vielen Zahnpasten steckt. Der Süßstoff wird nur für den besseren Geschmack in die Zahnpasta gemischt. Dabei gibt es gesündere natürliche Stoffe, um den Geschmack zu verändern. Stevia und Xylit (Birkenzucker) zum Beispiel. Ein Grund mehr, deine Zahnpasta selber zu machen und für die Herstellung natürliche Inhaltsstoffe zu verwenden.

Mikroplastik steckt in Zahnpasta

Mikroplastik sind kleine Plastik-Kügelchen, die du in fast jeder Zahnpasta aus dem Supermarkt findest. Sie sollen die Zahnpasta künstlich verdicken. Mikroplastik befindet sich neben Zahnpasta auch in vielen weiteren Kosmetika. Doch Mikroplastik hat weder in der Zahnpasta, noch generell in unserem Badezimmer etwas verloren. Denn Mikroplastik geht in deine Körperzellen über und verbleibt dort. Doch nicht nur deinem Körper schadet das Mikroplastik: Die kleinen Plastik-Kügelchen sind so klein, dass sie weder vom Abfluss, noch von den Kläranlagen daran gehindert werden können, in unsere Gewässer zu gelangen. Mit jedem Tag, an dem du dir im Optimalfall ja drei Mal mit der Zahnpasta die Zähne putzt, gelangt also weiteres Plastik in die Meere. Fischen halten es für Nahrung, es geht in die Zellen der Tiere über, bevor der Fisch dann wieder auf unserem Teller liegt. Mikroplastik hat weder in Zahnpasta, noch in anderen Kosmetika etwas verloren! Neben dem Mikroplastik in den Inhaltsstoffen, besteht natürlich auch die Verpackung der Zahnpasta aus Plastik. Mache deine Zahnpasta deshalb einfach selber und du verzichtest im doppelten Sinne auf Plastik.

Fluoride in Zahnpasta

Über die Wirkung von Fluorid ist man sich heute immer noch nicht so ganz einig. Fluorid ist eine giftige Substanz, die aber auch den Zahnschmelz härtet und stabilisiert. Wer Karies-Probleme hat, bekommt mit dem Fluorid also Unterstützung. Wer aber nicht mit Karies zu kämpfen hat, sollte auf das Fluorid in der Zahnpasta verzichten. Denn Fluorid ist sehr säureempfindlich und sorgt beispielsweise durch die Aufnahme von Milchsäure dafür, dass Mineralstoffe abgebaut werden. Die Entstehung von Karies ist dadurch wahrscheinlicher. Grundsätzlich sollte man also auf die Fluoride in Zahnpasta verzichten. Besonders bei Zahnpasta für Kinder sollte man einen großen Bogen um Zahnpasta mit Fluoriden machen, da Kinder die Zahnpasta schnell einmal schlucken.

Triclosan in Zahnpasta

Triclosan zerstört zwar Bakterien, aber auch deine gesunde Mundflora, die eigentlich dafür da ist, deinen Körper vor gefährlichen Fremdstoffe zu schützen. Deshalb musst du unbedingt eine Zahnpasta ohne Triclosan verwenden. Denn Der Wirkstoff steht in Verdacht krebserregend zu sein. Vielleicht hält dich auch allein schon dieser Fakt von der Verwendung einer Zahnpasta mit Triclosan ab: Der Wirkstoff ist vor allem auch in Geschirrspülmittel oder Deos enthalten. In Amerika ist Triclosan verboten – Bei uns befindet sich Triclosan neben Zahnpasta, auch noch in vielen weiteren Kosmetika und Spülmitteln. Wenn du gesund leben willst, mache einen großen Bogen um den Wirkstoff und stelle deine Zahnpasta einfach selber her.

Das sind nur einige Inhaltsstoffe von herkömmlicher Zahnpasta, mit der du dir bisher vermutlich täglich die Zähne geputzt hast. Um einen großen Bogen um diese schädlichen Inhaltsstoffe von Zahnpasta zu machen, solltest du deine Zahnpasta selber machen und die Zahnpasta aus natürlichen Inhaltsstoffen herstellen. Die selbstgemachte Zahnpasta ist die ideale plastikfreie Alternative, denn du kannst dir zu 100% sicher sein, dass nur die Inhaltsstoffe in der Zahnpasta enthalten sind, die auch gut für dich und deine Gesundheit sind. Es ist ein schönes Gefühl, sich die Zähne mit einer unbedenklichen Zahnpasta zu putzen, die man selbst hergestellt hat.
Kokosöl Zahnpasta selber machen - Natürlich ohne Zusatzstoffe

Zutaten – So kannst du plastikfreie Zahnpasta selbst machen

Deine Zahnpasta selber zu machen, ist echt unkompliziert. Du hast bei den Zutaten für deine eigene Zahnpasta ja freie Wahl. Zunächst solltest du dir überlegen, was Eigenschaften deiner Zahnpasta sein sollten. Dann kannst du die passenden Zutaten wählen und deine Zahnpasta selber machen. Die folgenden Eigenschaften sollte eine selbstgemachte Zahnpasta haben:

  • Deine Zahnpasta macht die Zähne schonend sauber
  • Die selbstgemachte Zahnpasta pflegt auch dein Zahnfleisch
  • Die Zahnpasta beugt Entzündungen und Karies vor
  • Die Zahnpasta aus eigener Herstellung hat einen guten Geschmack
  • Deine selbstgemachte Zahnpasta besteht rein aus natürlichen Inhaltsstoffen
  • Die Zahnpasta ist unkompliziert & regelmäßig herstellbar

Und genau nach diesen Eigenschaften wählen wir nun die perfekten Zutaten für unsere eigene Zahnpasta aus.

Zahnpasta selber machen – Die perfekten Zutaten

Wir wollen weder Aspartam, noch Fluoride, noch Triclosan und schon gar kein Mikroplastik in unserer selbstgemachten Zahnpasta haben. Deshalb wählen wir ausschließlich natürliche Zutaten aus, um die Zahnpasta selbst herzustellen. Die folgenden Zutaten bieten die perfekte Grundlage, für eine hygienische und gut schmeckende Zahnpasta:

1. Kokosöl für gesunde, weiße Zähne

Das Kokosöl Zähne optimal reinigt und schützt, macht uns die Wahl dieser Zutat für die Zahnpasta wirklich leicht. Wähle ein natives und kaltgepresstes Kokosöl, denn dann kannst du sicher sein, dass das Kokosöl auch naturbelassen ist. So bleiben wertvolle Mineralstoffe und Vitamine im Kokosöl enthalten. Caprylsäure und Laurinsäure im Kokosöl senken das Risiko für Karies. Das Kokosöl wirkt antibakteriell und das ohne irgendwelche künstlichen Zusatzstoffe. Das Kokosöl allein hat schon eine reinigende Wirkung für deine Zähne. Du kannst einfach einen Esslöffel Kokosöl in den Mund nehmen und es wirken lassen. Denn das Kokosöl hat die Eigenschaft, Schadstoffe zu binden und macht die Zähne weiß. Deshalb solltest du auch unsere selbstgemachte Zahnpasta nicht herunterschlucken, denn so gelangen die gebundenen Bakterien gar nicht erst in deinen Körper. Mit Kokosöl bzw. Kokosfett kannst du auch wunderbar das sogenannte Ölziehen machen. Wie das Ölziehen genau funktioniert, erfährst du hier. Ich verwende in jedem Fall dieses Kokosöl, da es nativ und kaltgepresst ist, von einem bekannten Hersteller kommt und auch noch im plastikfreien und wiederverwendbaren Einmachglas erhältlich ist.

2. Natron um Schadstoffe zu binden

Natron reinigt die Zähne und bindet, wie auch das Kokosöl, die Schadstoffe im Mund. Nutze einfach ein bisschen Natronpulver für die Herstellung deiner eigenen plastikfreien Zahnpasta. Natron ist ein altbewährtes Hausmittel für weiße Zähne und kann auch wunderbar als Mundspülung verwendet werden. Natron ist neben der Herstellung deiner eigenen Zahnpasta auch für die Herstellung vieler anderer Kosmetika, wie zum Beispiel deinem eigenen Deo, bestens geeignet. Ich nutze dieses Natronpulver, um meine Zahnpasta selber zu machen, da es in der plastikfreien Verpackung und wirklich günstig erhältlich ist.

3. Xylit (Birkenzucker) für einen guten Geschmack

Wie du heute gelernt hast, befinden sich viele Süßstoffe in unserer Zahnpasta, damit wir ein gutes Geschmackserlebnis haben. Doch diese Stoffe, wie zum Beispiel Aspartam, sind alles andere als gesund. Die perfekte natürliche Alternative ist daher Xylit, sogenannter Birkenzucker. Xylit ist der perfekte Zuckeraustauschstoff, der kariesverursachenden Bakterien keine Grundlage bieten und deine Zähne vor Karies, Zahnstein und Plaque schützt. Der Birkenzucker mindert außerdem Mundgeruch. Der unraffinierte Zucker hat genau die gegenteilige Wirkung zum herkömmlichen raffinierten Zucker und bietet sich auch perfekt für deine Mahlzeiten an. Ich nutze diesen Birkenzucker, um meine Zahnpasta selber machen zu können. Denn Xylit ist die perfekte Ergänzung der anderen Zutaten der selbstgemachten Zahnpasta.

4. Stevia als Süßstoff-Ersatz

Genau wie Xylit, kannst du auch die natürliche Wirkung der Stevia-Pflanze für deine selbstgemachte Zahnpasta verwenden. Stevia ist tatsächlich 300 Mal süßer als Zucker, allerdings hat die Pflanze deutlich weniger Kalorien. Der natürliche Wirkstoff der Pflanze hat ebenfalls einen antibakteriellen Effekt und ist ideal als Zutat für unsere selbstgemachte Zahnpasta geeignet. Stevia hilft, Zahnfleischbluten, Entzündungen, Karies oder auch Zahnbelag natürlich zu behandeln. Wie auch Xylit, hindert Stevia die Bakterien dabei, zu wachsen, während herkömmlicher Zucker die Bildung von Bakterien fördert. Stevia und Xylit sind also das optimale „Süßungsmittel“, um deine Zahnpasta selber zu machen. Ich habe dieses Steviapulver als optimale Zutat für meine Zahnpasta.

5. Kurkumapulver für weiße Zähne

Die indische Heilpflanze Kurkuma ist eine weitere perfekte Zutat, um sich eine gesunde Zahnpasta selber zu machen. Auch wenn der gelbe Farbstoff sehr intensiv ist (sollte nicht mit Kleidung in Berührung kommen), macht Kurkuma deine Zähne richtig schön weiß. Die Pflanze verbessert dein Mundmilieu und kann sogar Schwellungen lindern. Wer, wie ich, noch eine Quecksilberfüllung hat, profitiert sogar noch mehr von der reinigenden Wirkung der Kurkuma-Pflanze: Es hilft dabei, das Quecksilber auszuleiten und schützt vor der Giftigkeit des Metalls. Ich rate dir zu diesem Kurkumapulver, da es in der plastikfreien Verpackung und ziemlich günstig erhältlich ist. ACHTUNG: Wer defekten Zahnschmelz hat, sollte Kurkuma meiden oder es vorsichtig ausprobieren, da die Zähne laut eines Erfahrungsberichtes gelblich werden könnten.

6. Öle für deinen Wunschgeschmack

Da die Geschmäcker bekanntermaßen verschieden sind, kannst du den Geschmack mithilfe von natürlichen Ölen verändern. Gebe zum Beispiel ein paar Tropfen Pfefferminzöl dazu, um deine perfekte Zahnpasta selber zu machen. Hierzu empfehle ich dir dieses Pfefferminzöl*, dass du natürlich nicht nur zur Herstellung deiner eigenen Zahnpasta, sondern zur Aromatherapie oder grundsätzlich in deiner Hausapotheke nutzen kannst. Alternativ gehen natürlich auch Fenchelöl, Zitronenöl und viele weitere Kombinationen.

Zahnpasta selber machen – Rezept als Basis

Die einzelnen Zutaten sind zwar auch einzeln schon richtig gesund für deine Zähne, allerdings ist die Kombination zur Herstellung deiner eigenen Zahnpasta absolut ideal. Nun musst du das richtig Mischverhältnis finden. Dafür gebe ich dir dieses Grundrezept mit an die Hand:

4-5 EL Kokosöl / Kokosfett (jetzt hier plastikfrei bestellen*)
2-3 TL Natron (jetzt hier plastikfrei bestellen*)
1 Prise Xylit (Birkenzucker) / Alternativ 1 Prise Steviapulver (hier Xylit bestellen* / hier Steviapulver bestellen*)
1 Prise Kurkumapulver (jetzt hier plastikfrei bestellen*)
Optional: Je nach Wunschgeschmack 1 TL Öl (Beispiel: Pfefferminzöl)

Das Kokosfett muss geschmolzen sein (Glas in heißes Wasser legen). Das Kokosfett wird immer wieder härter, deshalb musst du immer gut rühren. Führe alle Zutaten in den genannten Mengen zusammen und rühre gut um. Dieses Zahnpasta Rezept kannst du mit weiteren natürlichen Zutaten erweitern. Beispielsweise bieten sich Myrrhe-Extrakt, Traganth oder auch Aktivkohlepulver als weitere Zutaten an.

Zahnpasta + Zahnbürste – Meine besten Pflege-Tipps

Das du dir nun deine Zahnpasta selber machen kannst ist cool. Damit du deine Zahnpasta aber nicht jeden Tag auf’s Neue selber machen musst und deine Zähne schön sauber und weiß bleiben, habe ich noch ein paar Pflegetipps für dich:

  • Selbstgemachte Zahnpasta bei Zimmertemperatur lagern (so bleibt die Zahnpasta schön weich)
  • Die selbstgemachte Zahnpasta mit einem Löffel auf die Zahnbürste auftragen
  • Nutze diese Holz-Zahnbürste mit Naturborsten aus Holzkohle, die biologisch abbaubar sind
  • Wechsle deine Zahnbürste alle 3-4 Monate (das ist wirklich wichtig, weil die Borsten bei Zahnbürsten sehr schnell abstumpfen und nicht mehr optimal putzen)
  • Behalte dir bei, deine Zahnpasta selber zu machen! Gesünder geht es nicht und du produzierst nicht alle 2-3 Monate Plastikmüll!

Ich hoffe sehr, dass dir meine Tipps und die Anleitung zur Herstellung deiner eigenen Zahnpasta sehr helfen. 😊 Es ist doch wirklich super einfach und die Zutaten kann man auch für viele andere Dinge nutzen. Es ist einfach ein gutes Gefühl seine Zahnpasta selber machen zu können. Wenn die Zahnpasta dann auch noch gut schmeckt, hast du Geld und Müll gespart. Nun viel Spaß mit deiner selbstgemachten Zahnpasta und der Holz-Zahnbürste!

Bleib‘ sauber,

CareElite Christoph

 

 

PS.: Weißt du, warum du zum Zähneputzen unbedingt eine Holzzahnbürste nutzen solltest? Lerne hier, warum eine Holzzahnbürste im doppelten Sinne gesund ist. Außerdem lernst du im Do It Yourself Blog zum Beispiel, wie du dein eigenes Deo selber machen kannst.


Weiterführende Links in diesem Beitrag:

Kokosöl bzw. Kokosfett zur Herstellung der Zahnpasta

Natronpulver als Zutat zur Zahnpasta-Herstellung

Xylit (Birkenzucker) als natürliche Zutat zur Zahnpasta

Steviapulver ebenfalls als natürlicher Süßstoff

Kurkumapulver als natürliche Zutat zur Zahnpasta

Pfefferminzöl als natürliches Geschmacksverstärker

Holzzahnbürste mit Naturborsten von CareElite

Ich bin Christoph und unterstütze und organisiere Plastikmüll CleanUps auf der ganzen Welt, um den Plastikmüll aus der Natur zu entfernen. Auf CareElite.de gebe ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes Leben ohne Müll, mit fantastischen Natur- und Wildlife-Erlebnissen. Mit jedem Einkauf, jedem Like und regelmäßigen Besuchen auf dem CareElite Blog unterstützt du mich unglaublich in meiner Arbeit für den Erhalt unserer Natur! Danke, dass du da bist! :)

Comments 72

  1. Vielen Dank für das tolle Zahnpastarezept. Ich habe es sofort ausprobiert und bin total begeistert. Meine Zähne fühlen sich toll an, viel stärker und sehr glatt. Auch haben sich, dank der Rezeptur zwei wunde und entzündete Stellen an meinem Zahnfleisch verabschiedet. Ich kann das Rezept nur weiter empfehlen. LG Andrea

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  2. tolle Rezepte, nur eine Anmerkung. Bei der Verwendung von Kokosöl ist Vorischt geboten, denn für Kokosplantagen werden Regenwälder abgeholzt. Ich versuche das gesunde Kokosöl sehr sparsam zu verwenden.

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      Hi! Danke für deinen Kommentar 🙂 Ja, da ist in der Tat Vorsicht geboten. Leider kenne ich keine Alternative zum Kokosöl, um deine Zahnpasta selber machen zu können. Schreibe mir gerne, wenn du etwas gefunden hast!

      Liebe Grüße
      Christoph

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      Hi Melanie! Normalerweise nicht, wüsste nicht wo das Salzige bei den Zutaten herkommen sollte 🙂 Es sollte je nachdem wie viel Xylit du dazugegeben hast, eher etwas süß schmecken. So ist es auch bei mir.

      Viele Grüße,
      Christoph

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  3. Danke für die schnelle Antwort. Kann das am Natron liegen? Ich hab die weiß grünen Tütchen von Discounter verwendet.

    Lg

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      Hi Melanie,

      das kann gut sein! Natron entwickelt einen leicht salzigen Geschmack. Vielleicht hast du etwas zu viel genommen? Also meine Zahnpasta hat nicht salzig geschmeckt, ich hat exakt die genannte Dosierung. 🙂

      Versuche es einfach noch einmal, oder hast du bereits eine Lösung? 🙂

      Viele Grüße
      Christoph

  4. Hallo,

    bevor ich dieses Rezept ausprobiere:
    Kokosöl wird im Winter hart und meine Wasserrohre sind nicht beheizt, habe ich beim Ausspucken das Problem, dass das Kokosöl nach einer Zeit mein Rohr verstopft?

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      Hi Evey! Im Normalfall verendet man ja nur ganz wenig Zahnpasta. Da wird dann also nichts verstopfen.

      Falls die Rohre, warum auch immer, irgendwann einmal verstopft sein sollten, kann ich dir den Artikel Anwendungen für Natron empfehlen. 🙂

      Viele Grüße
      Christoph

  5. Danke für deinen ausführlichen Artikel 🙂
    Habe bis jetzt die Zahnpasta auch mit Nelkenöl angefertigt. Das soll neben dem Pfefferminzöl sogar noch besser gegen Mundgeruch sein. Was meinst du dazu?
    Viele Grüße
    Viktoria

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      Hi Viktoria! Danke für dein Feedback 🙂 Super Idee. Nelkenöl kannst du genauso gut verwenden! Ich probiere es mal aus.

      Beste Grüße
      Christoph

  6. Hallo, Christoph
    Wie lange ist die von dir beschriebene Zahnpasta haltbar? Kann ich mir zum Beispiel für eine mehrmonatige Reise einen Vorrat herstellen und dann bedenkenlos verwenden?

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      Hi Kuno! Ja, allerdings vergiss bitte niemals den Deckel auf dem Glas! 🙂 Denn sobald es wärmer wird, wird das Kokosöl flüssig! Viel Spaß mit deiner neuen Zahnpasta!

      LG Christoph

  7. Hallo Christoph,

    als Alternative zu Kokosöl-Zahnpasta ginge auch Zahnputzpulver, zum Beispiel mit Heilerde. Da gibt es im Netz ganz viele Rezepte 🙂 Ich nehme zum Beispiel Heilerde, Xylit, Nelkenpulver, Kurkuma und getrocknete Kräuter.
    Was auch noch eine interessante Info sein könnte: Kamille und Pfefferminze können die Wirkung von homöopathischen Mitteln reduzieren (ebenso wie Campher), weswegen ich diese Kräuter in meinem Zahnputzpulver vermeide.

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  8. Hallo,

    erstmal gutes Rezept. Habe dies auch so zubereitet, nur habe ich gesehen, dass mein Kokosöl aus 99g Fett besteht und 0,5g jeweils Kohlenhydrate, davon Zucker, Eiweiß etc. Ist dies schädlich für die Zähne oder kann ich dies bedenkenlos verwenden? Das Kokosöl heißt Nutriverde Kokosöl.

    Ich bedanke mich im Voraus.

    Viele Grüße

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  9. Hallo Christoph,

    Ich habe gerade deine Zahnpasta zusammen gemischt und mir ist aufgefallen, dass sich unten etwas absetzt, ich nehme mal an dass es das Natron ist. Habe ich etwas falsch gemacht oder muss die Masse nicht homogen sein um Wirkung zu zeigen?

    Liebe Grüße
    Lisa

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      Hi Lisa! Cool, dass du deine Zahnpasta selber gemacht hast! 🙂

      Hast du auch Xylit hinzugegeben? Könnte sein, dass sich der Birkenzucker dann unten absetzt.

      Bei mir setzt sich das Natron nicht unten ab. Ich achte bei meiner nächsten Herstellung noch einmal genauer darauf, gehe aber davon aus, dass sich bei dir der Zucker abgesetzt hat.

      Liebe Grüße
      Christoph 🙂

  10. Korrektur! Kleiner Schreibfehler im letzten Kommentar gehabt

    Hallo Christoph,

    sind es wirklich 2-3 EL Natron oder meinst du eher Teelöffel?
    Ich habe mich an das Rezept gehalten und >noch < extra mehr Kokosöl ran gemacht.
    Es schmeckt trotzdem noch sehr salzig und lässt das Zahnfleisch brennen & bluten.

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      Hi Fabian! Ja, sind 2-3 Esslöffel. Das Zahnfleisch blutet aber mit Sicherheit nicht aufgrund der natürlichen Zutaten.

      Das würde ich eher auf die Zahnbürste schieben. Naturzahnbürsten brauchen manchmal ein bisschen Eingwöhnungszeit. Hat sich das Problem in der Zwischenzeit behoben? Sorry für meine späte Antwort!

      Dir ein frohes neues Jahr!

      Beste Grüße
      Christoph

      1. Hi Christoph,

        das Problem lag wahrscheinlich am falschen Natron.
        Ich habe erst normales aus dem Discounter verwendet. Als ich mir das „Natronfee“ bestellt habe, hat sich das Problem gelöst.

        Aber ich habe die Menge an Natron trotzdem halbiert, da es meiner Meinung nach sonst viel zu salzig schmeckt.

        Freundliche Grüße
        F. Maasberg

        1. Post
          Author

          Moin Fabian,

          stark das es jetzt klappt! Ja, das ist auch variabel und jeder kann da ein bisschen mit den Mengen experimentieren, bis alles passt. 🙂

          Bleib‘ sauber,
          Christoph

  11. Hallo Christoph,
    Ich habe mir die Zahnpasta genau nach dem Rezept gemacht wie du geschrieben hast. Jetzt bin ich allerdings davon ausgegangen das du wirklich 2 Esslöffel Natron meintest, hast dich allerdings korrigiert im letzten Kommentar. Sind diese 2 Esslöffel jetzt unbedenklich im Verhältnis zum Teelöffel?

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      Author

      Moin Sven, hatte mich da verschrieben. Es sind 2-3 Esslöffel.

      Also keine Sorge. Wie ist die Zahnpasta? 🙂

      Beste Grüße
      Christoph

  12. Hey Chris,
    Ich denke die ist gut gelungen, ich mache vorher auch 20 Min Ölziehen. Seitdem ich das Ölziehen mache hab ich festgestellt das sich mein Zahnfleisch auch viel gesünder anfühlt und aus aussieht. Denke mal jetzt in Kombi mit der Zahnpasta wird es noch besser.

    1. Post
      Author

      Moin Sven! Super, danke für dein Feedback zur selbstgerechten Zahnpasta.

      Ölziehen ist super! Wenn du magst, kannst du gern einen Artikel dazu verfassen, den wir dann hier aufnehmen 🙂

      Beste Grüße
      Christoph

  13. Hallo Christoph,

    sehr interessanter Artikel. Ich habe leider eine schwere Paradontitis und viel von meinem Zahnfleisch verloren. Jetzt liegen die Zahnhälse relativ weit offen und ich bin sehr Temperaturempfindlich. Daher nehme ich Elmex Sensitive Professional (alternativ Eurodont Soft&Sensitive). Lasse ich das nur ein paar Tage weg, kann ich nichts mehr an meine Zähne lassen, weil sie so empfindlich sind. Auf der ersten Tube steht: Wirkstoff: Arginin und beide enthalten 1450ppm Fluorid. Gibt es da einen natürlichen Wirkstoff, den man hinzufügen kann, der gesünder ist und trotzdem wirkt? Würde mich sehr freuen, wenn es so wäre 😉

    Liebe Grüße
    Bernd

    1. Post
      Author

      Hi Bernd! Wow, da bin ich leider komplett überfragt. Kann jemand aus der Community helfen? 🙂

      Wünsche dir in jedem Fall alles Gute!

      Beste Grüße
      Christoph

      1. Hallo miteinander,
        der Wirkstoff für die Desensibilisierung ist Arginin. Es gibt l-Arginin für Muskelaufbau zu kaufen. Dieses in Pulverform könnte der selbstgemachten Zahnpasta zugefügt werden und dann TESTEN der Wirkung.
        Bei sensiblen Zähnen immer auch daran denken, ob Zähneknirschen und -pressen mit im Spiel ist. Ein interessantes Thema!

        1. Post
          Author
  14. Hallo Christoph,

    Kurkuma ist, wie Du in Deinem Zahnpastarezept geschrieben hast, sehr farbintensiv.
    Wie kann es sein, dass es trotzdem die Zähne weißer macht? Bleibt da nix an den Zähnen zurück?
    Beim Kochen ist es mir schon passiert, dass ich etwas Kurkuma an die Finger bekam und danach gründlichst schrubben musste um die Farbe wieder abzubekommen.

    Beste Grüße

    Christopher

    1. Post
      Author

      Hi Christopher, sorry für meine späte Rückmeldung und danke für deinen Kommentar. Keine Sorge, auch wenn Kurkuma von den Finger oder aus Kleidung schwer zu entfernen ist, hat es eine positive Wirkung für weiße Zähne 🙂

      Viele Grüße
      Christoph

  15. Hallo,
    als ich meiner Zahnärztin berichtet habe, dass ich gedenke, Natron zum Zähneputzen zu verwenden, hat sie mir abgeraten. Sie meinte, das Natron würde auf den Zahnschmelz wie ein Scheuerpulver wirken und ihn abschmirgeln!
    Kannst du dazu etwas sagen?
    Viele Grüße,
    Suzan

    1. Post
      Author

      Hi Suzan! Danke für deinen Kommentar. Sie ist Zahnärztin und sollte es daher eigentlich besser wissen. Aber was rät sie dir genau? Wenn sie dir zur herkömmlichen Zahnpasta mit all den gefährlichen Inhaltsstoffen rät, halte ich das für Quatsch.

      Ich selbst und viele andere auch haben die selbst gemachte Zahnpasta mit Natron langfristig ausprobiert und es funktioniert alles einwandfrei 🙂

      Ich bin aber auch kein Experte und wenn es Studien/Nachweise über die Gefahr von Natron gibt, lasse ich mich eines besseren belehren.

      Viele Grüße,
      Christoph

  16. Hallo.
    Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen und finde sie super🤗
    Kann die selbstgemachte Zahnpasta auch meine 7 jährige Tochter benutzten oder gibt es für Kinder noch ein anderes Rezept?
    Und ich habe gelesen, dass man auch Zahnpasta aus Himalaja Salz herstellen kann….Vielleicht für einige eine Alternative fürs Kokosöl 😉😎
    Liebe Grüße
    Yvo

    1. Post
      Author

      Hi Yvonne,

      danke für deinen Kommentar und dein tolles Feedback! 🙂

      Da die selbst gemachte Zahnpasta nur aus natürlichen Zutaten besteht, kannst du das auf jeden Fall tun.

      Viel Spaß mit der Zahnpasta und alles Gute für dich! 🙂

      Viele Grüße
      Christoph

  17. BÄÄH VIEL zu salzig!! Ich denke 2-3 TL Natron reichen völlig. Das sezt sich doch eh unten ab.
    Werde mir lieber ein anderes Rezept suchen

    1. Post
      Author

      Hallo Layla,

      danke für deinen Hinweis! Kann man netter sagen, aber du hast auf jeden Fall recht. 2-3 Teelöffel Natron reichen echt aus.

      Ein Tipp für dich im Leben: Versuche nicht über andere Dinge zu meckern, sondern sie besser zu machen.

      Durch deinen Hinweis konnte ich den Fehler im Zahnpasta Rezept jetzt korrigieren und auch anderen damit helfen. Danke dafür!

      Viele Grüße,
      Christoph

  18. Moin Moin,
    gibt es eine Möglichkeit die Zahnpasta auch etwas kinderfreundlich zu machen? Irgendwas um den Geschmack für Kinder etwas besser zu machen?

    1. Post
      Author

      Hi Stefan, wenn das dabei nur um den Geschmack geht kannst du die selbst gemachte Zahnpasta etwas mit Birkenzucker süßen oder mit einem beliebigen Öl, wie diesem Pfefferminzöl oder anderen Bioölen aufpeppen.

      Viel Spaß beim Ausprobieren!

      Liebe Grüße,
      Christoph

  19. Guten Tag, wir haben das Rezept auch probiert… gar. Ich schlecht. Jetzt machen wir den Langzeittest. Was mich wundert ist, dass Sie immer auf Amazon verlinken. Wäre es nicht ökologischer im Reformhaus oder Biosupermarkt um die Ecke zu kaufen? Man kann ja mit dem Rad hinfahren.

    Grüße Carsten

    1. Post
      Author

      Hi Carsten! Danke für’s Ausprobieren und dein positives Feedback 🙂

      Macht genauso Sinn, werde das einfach immer ergänzen und allen Lesern beide Alternativen offen halten. Die Verlinkungen helfen uns dabei, das Projekt zu finanzieren, deshalb ist das enorm wichtig.

      Viele Grüße,
      Christoph

    1. Post
      Author
      1. Danke 🙂
        Ich Habe das Rezept ausprobiert. Leider ist die Zahnpasta etwas gelb geworden und die Zutaten wie Natron setzen sich leider unten im Behälter ab.

        Ist das normal oder ?

        LG
        Natascha

        1. Post
          Author

          Hi Natascha,

          entschuldige meine späte Rückmeldung. Dann hast du Kurkumapulver verwendet richtig? Dann ist die Farbe gelb normal 😉

          Wenn sich das Natron unten absetzt, rühre deine Zahnpasta einfach noch einmal durch, wenn sie fester geworden ist.

          Bleib‘ sauber,
          Christoph

  20. Ist Natron nicht viel zu abrasiv für den täglichen Gebrauch??? Soweit ich weiß, kann es langfristig den Zahnschmelz und das Zahnfleisch reizen und sogar zerstören.

    1. Post
      Author

      Hi Miri,

      in kleinen Mengen ist das meiner Meinung nach in Ordnung. Der Hauptanteil der Zahnpasta besteht aus Kokosöl.

      Man sollte seine Zähne aber. nicht regelmäßig ausschließlich mit Natron putzen, da hast du auf jeden Fall Recht.

      Bleib‘ sauber,
      Christoph

    1. Post
      Author
  21. Hallo 🙂
    Ist die Zahnpasta denn wirklich vergleichbar wirksam wie die herkömmliche gegen Karies und Ablagerungen?
    LG Jule

    1. Post
      Author

      Hi Jule, es gibt keine passenden Studien zu dem Thema, aber wir nutzen die Zahnpasta schon ewig und alles ist in Ordnung.:) Die Inhaltsstoffe wirken Antibakteriell, geruchsneutralisierend und haben auch einen positiven Effekt für weiße Zähne.

      Bleib‘ sauber,
      Christoph

  22. Tolles Rezept! Ich nutze Kokosöl sehr viel im Badezimmer – aber bei der Zahncreme kam ich damit nicht klar. Irgendwie war alles fettig, zumal ich im Sommer gern kaltes Wasser benutze. Bei einem anderen Anbieter fand ich ein Zahnpulver, dessen Zutaten mich inspirierten: statt Kokosöl war dort Rügener Kreide drin. Die kann man im Internet bestellen – bei mir kam sie in Papiertüten verpackt an. Mit der Heilkreide statt Kokosöl komme ich nun sehr gut klar. Und ein Tipp für die, die es neu probieren: nicht zu viel Natron nehmen. Eventuell etwas nachverdünnen.
    Und noch eine Idee, wenn es mal schnell gehen muss: ich nutze Stadt Kurkuma Weihnachtsgewürz (seit dem ich mal welches abgelaufen hatte und es einfach probiert habe zum Zähneputzen) oder gemahlene Zimt und Nelken. Ungefähr im Verhältnis 3-4 mal so viel Zimt wie Nelken.
    Die Idee dazu kam aus einem Buch mit Rezepten der Natur-Kosmetik.
    Übrigens: bin dankbar, dass es hier Gleichgesinnte gibt. In meinem Umfeld werde ich eher als exotisch experimentell angesehen…

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      Hi Herdis! Auch cool! Ich probiere deine Variante auch Mal aus, kannte ich noch nicht 🙂

      Bleib‘ sauber,
      Christoph

  23. Hallo

    Meiner Zahnpasta ist es momentan zu warm 🙁
    Der Schmelzpunkt vom Kokosöl ist 25 Grad Celsius.
    Ist es ok wenn sie im Kühlschrank steht??
    Liebe Grüße

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      Hallo Kolla! Na klar, einfach vorher noch einmal verrühren und dann die Zahnpasta in den Kühlschrank stellen 🙂

      Bleib‘ sauber,
      Christoph

  24. Hi Christoph,

    wie machst Du das mit der Zahnpasta bei diesen heißen Temperaturen? Wenn ich sie im Bad aufbewahre, habe ich nur flüssige Zahnpasta, weil das Kokosöl nicht fest wird. Wenn ich sie über Nacht im Kühlschrank habe, habe ich morgens steinharte Zahnpasta, die sich auch nicht zum Putzen eignet … Über einen Tipp wäre ich dankbar!

    Liebe Grüße
    Melike

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      Hi Melike! Ich habe sie bei den Temperaturen auch im Kühlschrank. Morgens dann einfach mit einem Löffel auskratzen. Die Zahnpasta löst sich ja im Mund sofort auf. Alternativ erst einmal aus dem Kühlschrank stellen, in Ruhe Frühstücken und dann die etwas weichere Zahnpasta nutzen 😉

      Bleib‘ sauber,
      Christoph

  25. Guten Morgen,
    ich bin gerade erst aufgewacht und bin nun voller Tatendrang! Ich werde es sofort ausprobieren! Vielen Dank für diese Ausführliche Anleitung.

    Liebe Grüße

    Anna

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  26. Ich hatte Beläge auf den Zähnen, mußte alle 6 Monate zur proffesionellen Zahnreinigung, außerdem kälte- und hitzeempfindlich Zähne, Zahnfleischschwund und immer wieder Karies. Ich mochte den Natrongeschmack nicht und habe stattdessen ultrafeine Heilerde genommen. Seitdem sind meine Zähne und mein Zahnfleisch laut meinem Zahnarzt top. Keine Zahnreinigung mehr erforderlich, keine Behandlung nötig. Mein Zahnarzt hat sich gewundert und gefragt, was ich anders mache. Nachdem ich es erzählt habe, hat er gemeint ich soll keine Werbung dafür machen, sonst geht er pleite…
    Danke und Grüße
    Dietmar

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  27. Hey Christoph,
    tolles Rezept, ich mache mir die Zahnpasta jetzt schon seit einem Jahr selbst.
    Aber zum Thema plastikfreies Natron muss ich dich leider enttäuschen. Die Tütchen sind nur von außen mit Papier beschichtet, ähnlich einem Tetra Pak. Für mich momentan trotzdem die beste Alternative auf dem Markt.
    LG Paul

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      Moin Paul! Danke für dein Feedback!

      Ist richtig, ich arbeite gerade an einer komplett plastikfreien Lösung und werde sie dann hier austauschen 🙂

      Bleib’sauber,
      Christoph

  28. Hallo. Gutes Rezept. Hatte zuvor ein Zahnpulver ausprobiert mit vielen zermahlenen Kräutern: damit kann ich nicht zurecht. Anmerkung: die Natron Sorten variieren im Salzgeschmack und Körnung! Ich mörsere es immer staubfein für die Zahnpasta. Deshalb gehen die Erfahrungen mit Natron wohl so auseinander. Und ja: grobes Natron schäuert sehr, fein gemahlenes nicht. L.G.

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  29. Hallo Christoph.
    Ich habe beim letzten mal ein ähnliches Rezept wie deines genommen und muss auch feststellen: Es ist wirklich viel zu viel Salz. Sogar mit Tl. Zumal ich die Zahnpasta für meine Tochter herstelle.
    Ich würde vorschlagen 1 Tl Natron und 2-3 Tl Birkenzucker zu verwenden. Die Variante hat mir beim letzten mal besser gefallen. Zumindest für Kinder.
    Liebe Grüße 😊

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