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Recycling Mode – Nachhaltige Kleidung aus Reststoffen

Recycling Mode aus Reststoffen

In letzter Zeit kam ich immer wieder mit dem Thema Recycling Mode aus Reststoffen in Kontakt. Um mehr über diese Form nachhaltiger Kleidung zu erfahren, habe ich mich mit Nick vom deutschen Modelabel The URA Collective getroffen. Da er gemeinsam mit seinem Team Mode aus Reststoffen zu einzigartiger Kleidung recycelt, muss er mir ja weiterhelfen können – Viel Spaß! 😉

Wer und was steckt hinter der Recycling Mode von The URA Collective?

Recycling Mode aus Reststoffen


The URA Collective ist ein kleines Mode Label, welches die Fashion Industrie versucht ein bisschen aufzuwirbeln indem es nachhaltige Mode aus Reststoffen herstellt.Aber eins nach dem andern, die Idee ist letztendlich aus einem  persönlichen Problem entstanden.
Wir waren genervt von dem Konzept vieler T-Shirt Hersteller, die schnelllebige Trends in immer noch billigerer Qualität auf den Markt gebracht haben, bzw. das immer noch so machen. Sei es ein großes Logo oder ein schwacher Spruch auf der Brust auf einem T-Shirt, das gefühlt nach dem zweiten Waschen eine komplett andere Form angenommen hat. Entstanden ist die Idee, dass wir das Konzept vieler T-Shirt Hersteller – schnelllebige Trends in immer noch billigerer Qualität auf den Markt zu bringen – nicht weiter unterstützen wollten. Anfangs haben wir einfarbige T-Shirts mit individuellen Stoffapplikationen aufgewertet, dafür haben wir alte T-Shirts und Pullis verarbeitet. Unsere Freunde und Bekannten waren von diesen Kreationen so begeistert, wodurch die Idee zur Gründung dieser Firma entstanden ist.

„Die Textilindustrie ist eine der umweltschädlichsten Industrien weltweit.“

Eingehende Recherchen über mögliche Produzenten und weiteren Anforderungen haben uns aber die Augen geöffnet was wirklich in der Textilindustrie vor sich geht. Sie ist eine der umweltschädlichsten Industrien weltweit. Von da an war für uns klar – wir wollen kein einfaches weiteres Modelabel sein, sondern wenn dann etwas Neues machen und die Industrie positiv verändern.
Der Name „URA“ setzt sich aus ”useful rag“ zusammen, was so viel heißt wie ”nützlicher Lumpen“. Damit möchten wir unser Vorhaben, Mode ausschließlich aus Reststoffen zu produzieren verdeutlichen. Dabei greifen wir auf hochqualitative Stoffe zurück, die beim Produzenten liegen bleiben und für die üblichen Kunden (Textilproduzenten) von der Menge her einfach zu gering sind. Wir vermeiden dadurch weitere Produktionsabfälle, reduzieren die Aufwendungen neue Stoffe zu produzieren und schonen die Umwelt in dem wir einfach das verwenden was schon vorhanden ist. Ein Ansatz der heutzutage leider immer mehr in Vergessenheit gerät weil alles immer neu sein muss. Diese Herangehensweise erschwert zwar unsere Produktion und limitiert unsere Möglichkeiten weil wir auf die Stoffe und Farben angewiesen sind die übrig bleiben, birgt aber enormes Potenzial um einzigartige Lieblingsstücke herzustellen und die Modeindustrie zu verändern. Das „Collective“ steht für die Gemeinschaft, denn als Kollektiv haben wir mehr Macht als uns oft bewusst ist. Uns ist klar geworden, dass wir nur gemeinsam, das heißt Anbieter und Konsument zusammen, diese spannende und eigentlich wunderbare Industrie wieder zum Positiven verändern können.

„Wir sind The URA Collective.“

Hinter dem ganzen Stecken Nadine, Flo und ich (Nick). Wir kommen alle aus dem Süden Münchens. Nadine ist unsere kreative Designerin, die nebenher freiberuflich als Stylistin unterwegs ist. Flo ist für unseren kompletten Online Auftritt und alle Bilder verantwortlich, denn er ist hauptberuflich Action Sport Fotograf. Ich (Nick) bin eher für das organisatorische / strategische im Hintergrund verantwortlich und schreibe die Texte bzw. kümmer mich um die Finanzen.

Was treibt euch dazu an, Mode aus Reststoffen herzustellen?

Recycling Mode aus Reststoffen


Ich denke unser Grundgedanke zur Nachhaltigkeit kommt vor allem von unseren Hobbies und wie wir aufgewachsen sind. Wir, Nadine, Flo und ich (Nick) sind alle im näheren Umfeld von München aufgewachsen. Auf dem Land – wir haben so die Natur von klein auf erlebt. Die Möglichkeit allein, alle Aktivitäten immer in einer natürlichen „Bilderkulisse“ in der Nähe von den Bergen machen zu können, war ich sehr prägend. Deswegen verbindet uns alle viel mit dem bloßen Gefühl einfach draußen zu sein, und die frische Luft zu genießen, sei es im Wald, in den Bergen oder sonst wo – Hauptsache draußen.
Der konkrete Antrieb für ein wirklich nachhaltiges Label kam, wie schon gesagt, bei der Recherche nach dem Status der Textilindustrie und einem passenden Produzenten bzw. dem genaueren Einblick in den Ablauf der Produktion.
Hier ist uns aufgefallen das viele Unternehmen nie genau angeben, welche für Stoffe sie verwenden, wo und wie sie produzieren und generell wer oder was genau dahinter steht. Dem sind wir nachgegangen und wollten genau wissen, was für die Produktion von Stoffen eigentlich benötigt wird. Zum einen ist uns aufgefallen wie wenig wir selbst darüber wissen, zum anderen wie umweltschädlich die komplette Textilindustrie ist. Sie hat sich zu einer der umweltschädlichsten Industrie weltweit entwickelt und keiner erfährt davon.

„In 50% unserer Kleidung befindet sich Polyester.“

Nur als kleines Beispiel: Polyester befindet sich mittlerweile in über 50% unserer Kleidung und nimmt stetig zu. Wäscht man Polyester ganz normal in der Waschmaschine, bilden sich sogenannte Plastik Mikfrofasern, die nicht gefiltert werden können und direkt in unser Abwasser gelangen. (Artikel Empfehlung: Waschmittel selber machen)
Bei einer jährlich produzierten Menge von 150 Milliarden Kleidungsstücken (!!) ergibt das einen unfassbaren Teufelskreis. Über 60% der Plastikabfälle in der marinen Umwelt stammen nämlich genau von diesen Mikrofasern unserer Kleidung und nicht wie angenommen, den Plastikflaschen und Plastiktüten. (auch wenn der Plastikmüll in der Umwelt natürlich genauso furchtbar ist)
Viele Modelabels verschweigen diese Infos einfach oder nennen sich nachhaltig obwohl sie es einfach nicht sind. Diese Informationen haben uns schlussendlich wirklich motiviert etwas Nachhaltiges und Cooles zu machen. Es gibt schon viele nachhaltige Ansätze, aber viele Leute interpretieren nachhaltige Mode schnell mit langweiligen, kratzigen Anziehsachen und genau das wollen wir ändern. Wir wollen nicht auf einen Nachhaltigkeit-Trend aufspringen, einfache T-Shirts aus Bio-Baumwolle mit einem großen Logo versehen, sondern es wenn dann von Anfang an richtig machen und entsprechend durchziehen.

„1% unseres Jahresumsatzes wird zusätzlich an Hilfsorganisationen gespendet.“

Ein nachhaltiges Label endet bei uns aber nicht nur bei der Herstellung von nachhaltigen Klamotten. Wir haben den Ehrgeiz noch mehr für unsere Umwelt zu machen und unterstützen deswegen mit dem Verkauf unserer Produkte auch noch Non Profit Organisationen wie z.B. 1% for the Planet. Das bedeutet dass wir 1% von unserem Jahresumsatz an Hilfsorganisationen spenden, die sich aktiv um Klimaschutz-Projekte kümmern.
Desweiteren hat man bei uns die Möglichkeit freiwillig beim Kauf aufzurunden und direkt ein Projekt unserer Wahl zu unterstützen. Wir bekommen nichts von diesem Betrag, sondern es geht direkt und zu 100% an das unterstützte Projekt. Wir bieten lediglich eine einfache Möglichkeit etwas Gutes zu tun und wollen Aufmerksamkeit für inspirierende Projekte schaffen. Momentan helfen wir dem Azulita Projekt – welches sich um Cleanups an Stränden und die generelle Aufklärung über die Verwendung von Plastik in Mexiko beschäftigt.

Wie schätzt du die aktuelle Lage der Modebranche in Bezug auf das Thema Umwelt ein?

Recycling Mode aus Reststoffen


Ich sehe die Lage der Modebranche momentan furchtbar ein, vor allem in Bezug auf die Umwelt. Die Modebranche hat sich leider über die Jahre zur Wegwerfindustrie entwickelt. Das ist vor allem die Folge von Fast Fashion in Form von billiger Massenware. Wöchentlich werden neue Trends in schlechter Qualität herausgebracht, die im Durchschnitt nur 7-mal getragen werden. Danach sind sie entweder kaputt oder im Kleiderschrank in Vergessenheit geraten. Gezielte Werbung und billige Angebote haben Kleidung mittlerweile zu Wegwerfware degradiert. Billige Preise und schlechte Informationen über die Herstellung haben der Wertschätzung von Mode immens geschadet. T-Shirts sind teilweise billiger als ein Longdrink an der Bar. Dadurch vergessen Leute meiner Meinung nach was für ein unfassbarer Aufwand hinter einer Produktion von einem T-Shirt steht, sowie dass eine komplette Agrarindustrie dahintersteckt, denn die Stoffe wachsen nicht fertig auf den Bäumen.

„Schnelllebige Trends werden immer verrückter – z.B. zerrissene Jeans.“

Zusätzlich werden die schnelllebigen „Trends“ immer verrückter. Bestes Beispiel ist für mich hier die „neue“ zerrissene Jeans. Jeans die absichtlich und künstlich nach der Produktion zerschnitten werden und dadurch dann teurer als „normale“ / intakte Jeans verkauft werden. Bei jedem anderen Produkt würde man dem Verkäufer den Vogel zeigen wenn der einem ein kaputtes Produkt teurer als das intakte andrehen würde. Ich glaub kaum, dass jemand z.B. mehr für ein abgestandenes Bier zahlen würde als für ein frisches. Denkt man generell an den eigenen Schrank realisiert man auch sofort, man hat viel zu viele Klamotten. Jeder hat mindestens 2-3 Leichen im Schrank die er seit mindestens einem Jahr nicht mehr angezogen hat und ich spreche da nicht vom Hochzeitsanzug…
Zusammengefasst schätze ich die Modebranche in Bezug auf die Umwelt momentan sehr schlecht ein, sehe aber einen kleinen und langsamen positiven Trend, dass Leute ein bisschen mehr darauf achten. Diesen wollen wir natürlich antreiben und die Leute mehr darüber aufklären was wirklich in der Mode Industrie passiert.

Wie produziert ihr eure Mode aus Reststoffen?

Unser Produktionsprozess ist aufgrund unseres Vorhabens, Mode aus Reststoffen zu produzieren, ein bisschen anders und teils komplizierter. Das macht ihn aber auch spannender.
Unser Produzent heißt „Hemp Fortex“ und kommt aus China. Wer jetzt gleich denkt „China – billig & schlecht produzierte Ware“ liegt falsch. Hemp Fortex steht nämlich für die Innovation im Bereich der Herstellung von nachhaltigen, hochqualitativen Fasern. Der Fokus lieg auf der umweltfreundlichsten Naturfaser Hanf. Hemp Fortex ist ein Mitglied der Fair Wear Foundation die eines der höchsten Güte Siegel in Sachen Arbeiterschutz vergeben. Zusätzlich hilft er uns schon damit, solche kleinen Mengen produzieren zu dürfen. In der Produktion gibt es normalerweise Mindestmengen und diese liegen weit über 1.000 Stück pro Design. Unsere allererste Produktion hat lediglich mit 120 T-Shirts insgesamt angefangen. Außerdem ist Hemp Fortex einer der wenigen Produzenten die wirklich ihre Reststoffe lagern. Gang & Gebe ist es in der Textilindustrie nämlich diese Reststoffe zu verbrennen oder anderweitig zu entsorgen weil Lagerplatz und die Logistik Stoffe aufzuheben viel teurer ist.

„Zusätzlich wird der komplette Betriebe zu 100% aus Solar-Energie betrieben.“

Im Frühjahr letzten Jahres sind wir auch nach China geflogen, um uns selbst ein Bild zu machen. Hemp Fortex ist einer der ganz wenigen Produzenten mit einer vertikalen Wertschöpfungskette. Das bedeutet, sie kümmern sich 100% um die Aussaht, Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung bis hin zur Verpackung und dem Versand ihrer produzierten Waren. Somit haben sie (und wir) die Kontrolle über den kompletten Prozess der die höchsten Öko-Standards einhält. Dabei werden im kompletten Prozess die höchsten Öko-Standards eingehalten, ebenso wird sehr auf eine faire Arbeitssituation der Angestellten geachtet. Es ist in vielen Bereichen ein Vorzeigebetreib. Es war zum Beispiel sehr schön an zu sehen wie die Mitarbeiter einzeln von Zuhause abgeholt wurden. In der Mittagspause frisch bekocht wurden und Abends wieder nach Hause gebracht wurden. Zusätzlich wird komplette Betrieb zu 100% aus eigens hergestellter Solar-Energie betrieben. (siehe auch Artikel Ökostrom)
Der Hauptpunkt für unseren Produzenten ist aber die Qualität der Stoffe. Unsere T-Shirt und Sweater bestehen größtenteils aus nachhaltig produzierten Hanf. Hanf hat keine Ansprüche an besondere Bodenqualitäten und gedeiht fast überall. Das erweitert schon einmal die möglichen Anbauorte und ist nicht an besondere Klimata gebunden. Zusätzlich laugt Hanf, aufgrund seiner Selbstverträglichkeit, keine Böden aus, gilt aber selbst als hervorragende Vorfrucht. Das bedeutet, es ist ein perfekter Vorreiter für andere Pflanzen, weil es die Bildung von Unkraut unterdrückt und durch sein verzweigtes Wurzelsystem den Boden auflockert. Schon der viel geringere Wasser- und Energieverbrauch, im Vergleich zu Baumwolle oder Polyester, macht Hanf zur besseren Alternative. Das ist noch nicht alles: Hanf ergibt 250% mehr Fasern pro Acker und besitzt die einzigartige Eigenschaft resistent gegen jegliche Schädlinge zu sein. Dadurch benötigt Hanf überhaupt keine Chemikalien, was ihn zur natürlichen Öko-Faser macht.
Das sind alles Fakten und Informationen die uns wichtig sind und über die wir auch viel auf unserer Homepage schreiben, um Leute genauestens zu informieren woher unser Stoff kommt und vor allem was er alles beinhaltet.

Was zeichnet eure Mode, abseits der Verwendung von Reststoffen, aus?

Recycling Mode aus Reststoffen


Neben der Verwendung von Reststoffen, macht uns das Design, die sehr limitierte Auflage und vor allem die Stoffqualität besonders. Jeder kennt das T-Shirt, den Pullover oder die Hose, die man am liebsten jeden Tag anziehen würde. Genau das ist unser Ziel. Weg von billiger Massenware und hin zu hochqualitativen, langlebigen Designs. Deswegen verzichten wir auf einfach bedruckte T-Shirts, sowie kurzlebige Trends und setzen auf klassische Schnitte mit kreativen, individuellen Applikationen. Durch dieses Design können in der Produktion auch geringere Lagervorkommen der Stoffe oder Restposten verwendet werden, die sonst nutzlos wären.

„Unser Hauptmerkmal ist aber der verwendete Stoff – Hanf und Bio-Baumwolle.“

Nachdem es die Stoffe bzw. die Farben und meistens nur sehr geringen Mengen gibt, haben wir von den einzelnen Designs auch nur sehr geringe Auflagen. Das macht die Shirts fast ausschließlich zu Unikaten. Die Auflage variiert hier von 5 bis maximal 40 Stück pro Design / Farbe. Unser Hauptmerkmal ist aber der verwendete Stoff – Ein Kombination aus Hanf und Bio-Baumwolle. Hanf ist eine Naturfaser, die mit geringer Umweltbelastung angebaut wird. Sie besitzt eine natürliche Abwehr gegen Schädlinge wodurch er keine Pestizide, Kunstdünger oder genverändertes Saatgut benötigt. Somit ist Hanf von Natur aus biologisch. (im Plastikfrei Shop z.B. als Geschenkschnur erhältlich)
Hanf hat die besondere Eigenschaft dank seiner hohen Stabilität besonders langlebig zu sein. Gleichzeitig ist er sehr hautfreundlich da er trotz starker Saugfähigkeit schnell trocknet und reißfest bleibt. Ein weiterer Vorteil der Saugfähigkeit ist die geruchsabsorbierende und schmutzabweisende Wirkung. Auf der Haut fühlen sich Hanftextilien sehr angenehm an, da sie sehr luftdurchlässig sind und dadurch kühlend wirken. Zusätzlich wird zum Hanf Bio-Baumwolle hinzugefügt um das Tragegefühl noch weicher zu gestalten, aber mehr als 50% des Stoffs besteht aus Hanf.

Wo kann man eure Mode aus Reststoffen bekommen und wie verpackt ihr sie?

Plastikfreie Recycling Mode aus Reststoffen


Unsere nachhaltige Mode aus Reststoffen gibt es bisher nur bei uns im Online Shop. Von einem eigenen Laden sind wir noch weit entfernt, da wir nur sehr kleine Mengen produzieren. Wir haben dementsprechend auch hohe Einzelkosten. Würden wir einen Shop bzw. sonstigen Mittelmann einbinden würden die T-Shirts aktuell zu teuer werden. So können wir extrem hohe Qualität und Nachhaltigkeit für einen immer noch fairen Preis anbieten.
Den Versand übernehmen wir ebenfalls selbst und dieser passiert natürlich plastikfrei. Selbst die Anlieferung vom Produzenten kommt bei uns in großen Kartons mit maximal einer Plastikhülle als Transportschutz. Die Shirts werden außerdem nicht einzeln in Plastik verpackt, wie es üblicherweise der Fall ist. Zum Kunden selbst kommt das Shirt dann in einer 100% recycelten Papierverpackung und wird händisch mit einer Karte und Verpackungsschnur versehen. Die Karte wiederum schneiden wir selbst aus alten Schreibblock Kartons zusammen und bedrucken sie mit einem Stempelkissen. Nachhaltigkeit bzw. Ressourcen Schonung steht bei uns bei allen Themenpunkten an oberster Stelle.

Danke für den Input zum Thema Recycling Mode!


Ein großartiges Recycling Mode Projekt mit coolen Styles, das Kleidungsstücken und deren Ressourcen ein zweites Leben schenkt und der herzlosen Modeindustrie wieder ein bisschen Leben einhaucht. 
Ich hoffe, dass dir dieses Interview zum Thema Recycling Mode einen Einblick in die Arbeit eines nachhaltigen Modelabels gegeben hat. Hinterlasse mir gern einen Kommentar mit Fragen, Anregungen und eigenen Erfahrungen unter diesem Artikel.

Bleib‘ sauber,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS.: Im Plastikfrei Blog erfährst du alles über einen möglichst plastikfreien Alltag. Unter anderem versteckt sich dort auch der Artikel Mode aus Plastikmüll, in dem du mehr über recycelte Shirts, Hosen und Co. aus Plastikmüll erfährst.

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Christoph Schulz

Christoph Schulz

Ich bin Christoph, Umweltwissenschaftler und Autor - und setze mich hier bei CareElite gegen den Plastikmüll in der Umwelt, den Klimawandel und alle anderen großen Umweltprobleme unserer Zeit ein. Gemeinsam mit weiteren, umweltbewussten Bloggern will ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes, nachhaltiges Leben sowie deine persönliche Weiterentwicklung an die Hand geben.

2 Gedanken zu „Recycling Mode – Nachhaltige Kleidung aus Reststoffen“

  1. Die Idee an sich ist klasse, nur schade, dass die T-Shirts aussehen, wie die Kindermode von „KIK“. Sollte die Mode nicht klassischer werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie damit großen Erfolg haben werden….
    Schade eigentlich 🙁
    Viele Grüße
    Jeanne

    1. Hi Jeanne,
      findest du wirklich? Ich habe eines der Shirts und finde es großartig. Es fühlt sich super an.
      Mode ist ja zum Glück Geschmacksache 🙂
      Viele Grüße,
      Christoph

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