Kalt duschen - So startest du dein Kältetraining

Kalt duschen – Warum tägliches Kältetraining gesund ist!

Kalt duschen am Morgen ist der ultimative Wachmacher und schenkt dir 100% Konzentration für den anstehenden Tag. Bei den ersten Gedanken an das kalte Duschen bekommen viele allein schon beim Lesen eine Gänsehaut. Auch wenn dir das kalte Wasser direkt nach dem Aufstehen einiges an Überwindung abverlangt, wirst du danach so wach sein, wie noch nie. Versprochen. Warum das so ist und welche Vorteile das kalte Duschen für deinen Körper noch mit sich bringt, erkläre ich dir heute ganz genau.

Wusstest du außerdem, dass du durch natürliches Kältetraining deine Kälteempfindlichkeit verbessern kannst und seltener krank wirst? Besonders in den Wintermonaten oder generell bei starken Wetterveränderungen werden viele Menschen sehr schnell müde und bekommen Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, und eine Erkältung. Das ist absolut logisch, denn wir sind im Laufe der Zeit ziemliche Weicheier geworden! 😉 Die regulierbare Heizung, warmes Wasser aus dem Hahn, Wärmedämmungen und Co. gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert. Davor waren extreme Temperaturunterschiede für unseren Körper ganz normal. Mit gezieltem Kältetraining kannst du deinem Körper wieder die Kälteresistenz geben, die er von Natur aus haben sollte. Automatisch wirst du weniger frieren, wenn die kalten Monate anstehen. Heute lernst du also außerdem, warum du das Kältetraining machen solltest, wie dein Körper auf Kälte reagiert und wie du das Kältetraining praktisch umsetzen kannst. Und ich stelle dir einen Mann vor, der das Kältetraining perfektioniert hat und nicht mehr krank wird!

SEIT ICH KALT DUSCHE / KÄLTETRAINING MACHE:

… bin ich selbstsicherer und konzentrierter.
… lassen mich auch herausfordernde oder stressige Situationen am Tag kalt.
… haben sich mein Hautbild und meine Haarstruktur deutlich verbessert.
… bin ich noch besser gelaunt, als ich es sowieso schon war.

Doch warum ist das so? Kalt duschen ist zunächst eine echte Herausforderung für uns. Wenn wir diese erste Herausforderung des Tages meistern, gehen wir schon psychisch gestärkt in andere Herausforderungen. Kalt duschen hat aber nicht nur positive Auswirkungen auf unsere Psyche, sondern auch ganz besonders auf unsere Physis. Das Wasser spielt innerlich als auch äußerlich eine wichtige Rolle für unseren Organismus. So ist die kalte Dusche für unsere Hygiene und Gesundheit enorm wichtig. Natürlich folgt die Mehrheit dem bequemen, lauwarm bis warmen Weg. Doch die Mehrheit wählt immer den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn dir die kalte Dusche richtig scher fällt, kannst du die Temperatur alternativ auch langsam reduzieren und mit einer kalten Dusche abschließen. Ganz egal, wie du es machst: Du wirst nach deiner kalten Dusche Folgendes feststellen und möglicherweise nie wieder warm duschen wollen:

  • Gestärktes Selbstbewusstsein: Die kalte Dusche gibt dir einen Testosteron-Schub und schenkt dir damit mehr Motivation und Selbstbewusstsein für den anstehenden Tag. Sicheres Auftreten bedeutet mehr Erfolg. Du bist konzentriert und fühlst dich wohler. In jeder Situation.
  • Gegen Depressionen und Stress: Das kalte Wasser hilft gegen Depressionen und nimmt dir Stress, der dich belastet. Die kalte Dusche wird dein Immunsystem stärken und dich resistenter gegen Krankheiten machen. Außerdem wird sich dein Schlaf verbessern.
  • Schönere Haut und kräftigere Haare: Die kalte Dusche regt die Blutzirkulation in deinem Körper an. Außerdem schließt das kalte Wasser die Poren deiner Haut und macht Haut und Haare somit widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse wie Hitze oder Reibung. Da dein Körper bei der kalten Dusche für einen Temperatur-Ausgleich sorgen möchte, wird außerdem die Fettverbrennung gefördert.
  • Bessere Stimmung und mehr Aufmerksamkeit: Du wirst begeistert sein, wie eine kalte Dusche deine Stimmung hebt und dich deinem Ziel, dich 100% wohl zu fühlen, wieder ein Stückchen näherbringt. Denjenigen, die häufig mit einem Grummeln aufstehen und ein paar Stunden brauchen um auf Touren zu kommen, empfehle ich noch vehementer die kalte Dusche. Sie wird dir schon auf dem Weg zur Arbeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Da du bereits diese Herausforderung gemeistert hast, gehst du optimistisch an alle weiteren Herausforderungen des Tages heran. Wie eben gelernt, wird die kalte Dusche deine Stimmung verbessern und dein Selbstbewusstsein stärken. Du wirst alle anstehenden Aufgaben, Prüfungen, Gespräche mit mehr Sicherheit angehen und sie deshalb erfolgreicher meistern. Doch die kalte Dusche bzw. das Kältetraining haben noch viele weitere Vorteile für mentale Stärke und Physis, die ich dir noch genauer erklären möchte. Vertraue mir und dusche einfach regelmäßig richtig kalt. Nach 2-3 kalten Duschen stört dich die Kälte schon fast nicht mehr und du hast einen leichten Start ins Kältetraining. Du wirst ins „Kalte Wasser“ geschmissen sozusagen, aber es lohnt sich. 😉

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Wie reagiert unser Körper auf Kälte / Kältetraining?

Generell reagiert dein Körper auf Wetterveränderungen oft mit Müdigkeit, Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen. Das liegt ganz einfach daran, dass dein Körper diese plötzlich kalten Temperaturen im Winter nicht gewohnt ist. Denn heutzutage sitzen wir gemütlich in unserer isolierten Wohnung auf dem warmen Sofa und haben unsere Heizung aufgedreht. Unter anderem technische Entwicklung sind wir so im Laufe der Zeit auch deutlich kälteempfindlicher geworden. Das wir schnell frieren und leichter krank werden, ist also nicht weiter verwunderlich.

Bei kalten Temperaturen beginnt dein Körper dann zu zittern, um Wärme zu erzeugen und der Kälte entgegenzusteuern. Da beim Muskelzittern auch viel Energie verbraucht wird, geht das natürlich nicht ewig gut. Durch die Kälte ziehen sich die Muskeln deiner Hautarterien zusammen, hemmen deine Durchblutung und machen deine Haut blass. Dein Körper reagiert grundsätzlich auf den folgenden unterschiedlichen Ebenen1)https://www.primal-state.de/durch-kaelte-die-fettpolster-schmelzen-und-nie-wieder-frieren-geht-das/ auf Kälte:

  • Zellebene: Mitochondrien produzieren die Energie in unserem Körper. Je mehr Mitochondrien in deinen Zellen sind, desto kälteresistenter bist du.
  • Fettebene: Es gibt die „schlechten“ weißen Fettzellen und die seltenen aber „sehr guten“ braunen Fettzellen im Körper. Je mehr Braunes Fettgewebe du hast, desto mehr Wärme produziert dein Körper. Das braune Fett haben bevorzugt Babys und bei Erwachsenen verschwindet dieses Fett, weil es schlichtweg nicht gebraucht wird.
  • Muskelebene: Muskeln sind voll von Mitochondrien und produzieren Wärme im Ruhestand und durch Zittern, um deinen Körper vor der Kälte zu schützen. Sie dienen außerdem als Isolation für unsere Organe.
  • Organ- / Hormonebene: Ein gesunder Darm kann die von dir aufgenommenen Nährstoffe optimal verwerten und dein Immunsystem stärken. Deine Schilddrüse ist für die Produktion von Mitochondrien zuständig. Mit ausreichend Kohlehydraten, Iod und Selen bringst du ihre Funktion in Schwung.

Durch gezieltes Kältetraining kannst du es schaffen, die Anzahl deiner Mitochondrien und die Masse an braunem Fettgewebe deutlich zu erhöhen, um einfach kälteresistenter zu werden. Bevor ich genauer auf das Kältetraining eingehe, möchte ich dir noch schnell den Unterschied zwischen der Kälte und dem Frieren erklären.

Unterschied zwischen Kälte & Frieren

Der Unterschied zwischen Kälte und Frieren liegt im Grunde in der Gewohnheit. Zumindest in Deutschland genießen wir in der Regel unsere Warme Wohnung und wenn wir raus in die Kälte gehen, ziehen wir uns warm an. Wenn wir nicht selbst darauf achten und unsere Kälteresistenz trainieren, benötigt unser Körper also grundsätzlich immer weniger Wärmeschutz. Angenommen diese Beschreibung trifft auch auf dich zu: Wenn du bei Minustemperaturen in Boxer-Shorts nach draußen in die Kälte gehst, wirst du nach wenigen Sekunden anfangen zu zittern und zu frieren. Du frierst, weil dein Körper auf diese kalten Temperaturen nicht mehr vorbereitet ist.

Bereitest du deinen Körper durch gezieltes Kältetraining auf diese ja normalerweise ungewohnten Temperaturen vor, wirst du dich frieren. Und das, obwohl es kalt ist. Grund dafür ist die Wärmeregulation. Frieren lässt auf eine gestörte Wärmeregulation schließen. Ist die Wärmeregulation trainiert bzw. in Takt, dann wirst du weniger bzw. gar nicht frieren.

Vorteile des Kältetrainings (mental und physisch)

Da eine kalte Dusche und auch das fortgeschrittene Kältetraining einen körperlich und auch mental regelmäßig vor eine große Herausforderung stellt, möchte ich dir noch einmal die wichtigsten Vorteile des Kältetrainings bzw. der regelmäßigen kalten Dusche auflisten. Es gibt sicher noch mehr Vorteile vom Kältetraining, aber dies sind die Wichtigsten:

  • Gesteigertes Vertrauen in den eigenen Körper
  • Verbesserte Stressresistenz
  • Erhöhte Lebenserwartung
  • Gestärktes Immunsystem (du wirst seltener krank!)
  • Bessere Durchblutung (schönere Haut, schönere Haare)
  • Leichteres Abnehmen (erhöhte Fettverbrennung)

Wim Hof – Der Messias des Kältetrainings

Der Holländer Wim Hof wird auch „The Iceman“ genannt, weil er etliche Rekorde im Aushalten von Kälte hält. In seinem Kurs „The Wim Hof Method“ stärkt er jede Woche die Mentalität und Physis vieler Menschen aus der ganzen Welt. Nach seiner Vorgehensweise oder einer angepassten Form, kann jeder sein Immunsystem auf ein extrem starkes Level bringen und schnellen Erkältungen Lebewohl sagen. Wim macht viele scheinbar verrückte Dinge. Aber nur, weil er es kann. Denn sein Körper ist auf die Kälte eingestellt und er hat gelernt, sein Immunsystem ganz bewusst zu regulieren. Über das kalte Duschen muss er heute sicherlich lachen. Hier ein paar Beispiele seiner Aktionen in der Kälte und auch in extremer Hitze:

Extreme Kälte:

  • Wim tauchte 80 Meter tief unter einer Eisdecke in der Antarktis
  • Er absolvierte einen Halb-Marathon bei -20°C in Finnland. Barfuß und in Short
  • Er hat es über eine Stunde in einem Eisblock ausgehalten (Weltrekord)

Extreme Hitze:

  • Er machte einen Marathon in der Wüste Namib (40°C) bei dem er über die gesamte Strecke etwa 6kg Gewicht verloren hat

Hier ist eine wirklich starke Video-Dokumentation über ihn:

Kalt duschen – Wie fange ich mit dem Kältetraining an?

Wenn du jetzt mit dem kalten Duschen starten willst, aber dir die kalte Dusche von jetzt auf gleich zu unangenehm ist, dann solltest du wie gesagt langsam mit dem Kältetraining starten, bis du am Ende über die kalte Dusche lachst – Kein Witz! Ich gebe dir hier noch eine Kurzanleitung für dein Kältetraining mit auf den Weg, dass die dich belastbarer macht und dein Immunsystem nachhaltig stärkt:

1. Dusche wie gewohnt und senke langsam die Temperatur

Du kannst auch am Waschbecken mit kalten Wasser im Gesicht und auf deinen Armen starten, aber ich denke, das ist ein guter Einstieg, um leichter kalt duschen zu können. Dusche einfach wie gewohnt, nur mit der kleinen Anpassung, dass du das Wasser nach ein paar Minuten Stück für Stück kälter stellst bis es sehr kalt ist (eigenes Ermessen). Manchen fällt das leicht, andere tun sich sehr schwer. Ich mache bei der kalten Dusche ein paar Atem-Übungen. Atme ganz tief durch, das steigert deine Konzentration für die ersten 20 Sekunden unter der kalten Dusche. Hast du den kurzen „Kälteschock“ überstanden, ist es eigentlich auch schon geschafft und dein Körper hat sich an die kalte Dusche gewöhnt.

2. Nach dem Start folgt der Kälteschock

Hast du Schritt 1 schon hinter dir? Ich selbst habe 2-3 kalte Duschen gebraucht, bis ich diesen 2. Schritt durchführen konnte. Heute ist das kein Problem mehr. Schritt 2 ist der echte Kälteschock. Drehe dazu den Wasserhahn nach wenigen Sekunden duschen voll auf kalt. Ziehe es durch und atme dabei wieder kräftig ein und aus. Im Grunde ist dieser Schritt des Kältetrainings wie Schritt 1, nur schon deutlich fortgeschritten.

3. Lasse dir ein kaltes Bad ein

Entweder machst du bei Schritt 2 direkt den Stöpsel in die Badewanne (denke an den Wasserverbrauch) oder du lässt dir an einem anderen Tag mit Schritt 3 ein richtig kaltes Bad ein. Ich habe Schritt 2 und 3 kombiniert, weil das Kältebad noch einmal eine echte Steigerung zur kalten Dusche ist. Setze dich am besten in die Wanne und lasse das kalte Bad dann nach und nach ein. Lege dich erst nach ein paar Minuten mit dem ganzen Oberkörper ins kalte Wasser. Versuche mindestens 15 Minuten im Kältebad zu bleiben, aber steige aus der Wanne, wenn du dich komisch fühlst. Nicht jeder Körper steckt die ja plötzlich so extreme Kälte so gut weg. Wenn du dann aus der Wanne steigst, müssten deine Füße ziemlich warm werden und deine Haut ist etwas rot. Warum ist das so? Du hast die Durchblutung deines Körpers sehr stark angeregt, denn er versucht, der Kälte entgegenzusteuern. Spürst du die Energie?

4. Kaltes Bad mit Eis

Glückwunsch! Hast du auch den 3ten Schritt des Kältetrainings gemeistert und brauchst eine weitere Steigerung? Dann gebe einige Eiswürfel dazu, sodass es einen spürbaren Effekt auf die Wassertemperatur hat. Wenn du noch in der Startphase des Kältetrainings bist, solltest du aber nicht länger als 5-10 Minuten in der Wanne mit Eiswürfel bleiben.

5. Raus in die Natur!

Das ist das ultimative Ziel des Kältetrainings. Gehe raus in die Natur und suche dir einen kalten See, in den du dich vor wenigen Wochen nicht einmal mit dem kleinen Zeh und schon gar nicht freiwillig getraut hättest. Mache dir vorher aber bitte immer klar, welche Wassertemperatur du vorfindest. Um die Wassertemperatur immer schnell messen zu können, empfehle ich dir dieses Wasserthermometer.

Ein Beitrag geteilt von Wim Hof (@iceman_hof) am

Ich hoffe, ich habe dich nicht allzu sehr ins „Kalte Wasser“ geschmissen. 😉 Kannst du jetzt einfacher kalt duschen? Die kalte Dusche ist in der Regel die erste Herausforderung am Tag und gibt dir ein starkes Gefühl, wenn du sie gemeistert hast. Probiere es aus!

Beste Grüße,

CareElite Christoph

 

 

PS.: Um immer über die Wassertemperatur bescheid zu wissen, empfehle ich dir dieses Thermometer. Mehr natürliche Gesundheits-Tipps bekommst du im Gesundheits-Blog.

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Ich bin Christoph und reise als digitaler Nomade durch die Welt, um Plastik-CleanUps zu organisieren und Plastikmüll in der Natur zu beseitigen. Auf CareElite.de gebe ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes Leben ohne Müll mit fantastischen Natur-Reisen. Mit jedem Einkauf, jedem Like und regelmäßigen Besuchen auf meinem Nature Blog unterstützt du mich unglaublich in meiner Arbeit als Umweltschützer! Danke, dass du dabei bist! :-)

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Kommentare 4

  1. Simon

    Ich gebe dir vollkommen recht und habe selbst ähnlich positive Erfahrungen gemacht. Jetzt im Winter habe ich ehrlich gesagt damit aufgehört. Bei uns in Österreich hat es derzeit oft -10 Grad am Morgen, da brauche ich nicht auch noch kalt duschen.

    1. Post
      Author
      Christoph

      Da hast du Recht Simon! Aber mir hilft es auch im Winter, um auch bei den Minustemperaturen nicht wieder ins Bett zu kriechen anstatt Joggen zu gehen.. 😀

  2. Thomi

    Hallo Christoph,

    Ich beschäftige mich schon länger selbst mit dem Thema „Kälteanwendungen“ und daher hat mich Dein Beitrag sehr interessiert. Natürlich kenne ich auch Wim Hof, welcher wohl fast jedem Kälteinteressierten einen Begriff ist.

    Derzeit befasse ich mich persönlich wieder mit dem Kaltduschen. Für mich gibt es seit dem 24.10.2017 überall nur noch kalte Duschen (auch im Wellness/Fitness). Es ist wieder einmal einen Selbstversuch, inwieweit ich mich an das kalte Wasser gewöhnen kann (physisch und psychisch) und ich bemerke langsam Veränderungen in beiden Bereichen. Jedoch braucht es manchmal immer noch etwas Überwindung und das Kälteempfinden (die Kältequal) ging bisher noch nicht so stark zurück, wie ich mir das erhoffe. Aber ich werde vorläufig dran bleiben.

    Deine Tipps, wie mit dem Kaltduschen anzufangen, möchte ich noch meine Erfahrungen ergänzen:
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das langsam herunterdrehen der Temperatur wirklich nur kurzfristig angewendet werden sollte und so schnell wie möglich auf das „nur noch kalt“ gewechselt werden sollte. Je konsequenter das Kaltduschen durchgeführt wird, desto schneller erfolgen die physischen und psychischen Anpassungen.

    Im Winter 2015/2016 betrieb ich eine Saison lang Winterschwimmen! Das ist zum Kaltduschen dann noch eine Stufe höher und ein Erlebnis, welches man einfach am eigen Körper erfahren muss um es zu verstehen. Diese Erfahrung empfehle ich jedem gesunden Kaltwasserinteressierten, welcher Selbstexperimente liebt, zur Nachahmung!

    Ich freue mich übrigens auch über jeden Kommentar 😉

    Gruss Thomi vom Blog waslaberschdu.ch

    1. Post
      Author
      Christoph

      Hi Thomi,

      yeah, danke für deinen coolen Kommentar 😉

      Winterschwimmen gönne ich mir dieses Jahr auch. Das wird sicher etwas hart, wenn ich nach drei Monaten Indonesien wieder nach Deutschland komme.. aber muss!

      Liebe Grüße
      Christoph

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