Natürlich gesund und fit bleiben

Fit bleiben leicht gemacht – 4 Tipps für deine Grundfitness

Im Alltagsstress geht der der Sport in der Reihe der Dinge, die wir noch unbedingt erledigen müssen, schon häufiger einmal etwas unter. Doch unser Körper ist für regelmäßige Bewegung geschaffen worden. Die Lebensweise unserer Gesellschaft hat sich dahingehend geändert, dass wir beispielsweise durch technische Hilfsmittel zunehmend bequemer werden. Nehme ich die Rolltreppe nach oben und damit den Weg des geringsten Widerstands? Oder schenke ich meinem Körper etwas Gutes und nehme die Treppe? Körperliche Fitness beeinflusst unser Leben in allen Situationen. In diesem Artikel zeige ich dir deshalb, wie du auch und ohne übertriebenes Training fit und motiviert bleibst.

Der gesunde Mix aus Bewegung und Erholung ist entscheidend

Nutze bitte die nachfolgenden 5 Tipps, die ich dir mit an die Hand gebe. Du wirst merken, dass du beweglicher, wacher und auch stolzer auf dich selbst sein wirst, als je zuvor. Warum eigentlich stolz? Grund dafür ist unsere Neigung dazu, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Sportliche Aktivität ist für die Meisten eine Herausforderung. Wie bei jeder anderen Herausforderung im Leben auch, sind wir stolz, wenn wir sie meistern. Verlasse die Komfortzone ab und zu und schenke deinem Körper etwas Bewegung. Die sportliche Aktivität stärkt dein Immunsystem und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Wenn du dich bewegst, wird deine Durchblutung angeregt. So können die Nährstoffe effektiver an die Orte transportiert werden, an denen sie notwendig sind. Die Bewegung hilft dir auf diese Weise, vielen Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck oder auch Herzinfarkten oder Schlaganfällen vorzubeugen.

Halte dich an diese 4 Tipps, um fitter und wacher zu werden:

1. Wähle einen Sport aus, der dir Spaß macht und sorge für Abwechslung
2. Starte dein Training mit kleinen Schritten und steigere die Intensität nur langsam
3. Setze dir realistische Ziele und feste Dates, um laufend motiviert zu bleiben
4. Plane Erholungsphasen ein und gönne deinem Körper ausreichend Schlaf

1. Bleibe fit – Mit Spaß und Abwechslung

Jeder zweite in Deutschland macht annähernd überhaupt keinen Sport. Ganz egal, ob du gerade beginnen willst endlich etwas fitter zu werden oder schon über eine gewisse Grundfitness verfügst: Entscheide dich für Aktivitäten, an denen du wirklich Spaß hast und bringe etwas Abwechslung rein, indem du dich für mindestens zwei Sportarten entscheidest. Es fällt dir immer leichter etwas zu tun, dass dir Spaß macht. Ich spreche aus eigener Erfahrung und habe mit Freeletics meinen Sport gefunden, der diese Bedingungen genau erfüllt. Ich habe Spaß, da ich dabei regelmäßig Herausforderungen meistere und viele nette Menschen kennenlerne. Wenn du dich jetzt fragst, was Freeletics überhaupt ist: Es ist eine Sportart, bei der man nur mit seinem Eigengewicht trainiert. Ich werde dazu aber auch noch einmal einen gesonderten Artikel verfassen. Zur Abwechslung gehe ich übrigens Laufen und spiele regelmäßig Fußball. Egal auf welchem aktuellen Stand du aktuell bist, bitte vergleiche deine Aktivität niemals mit meinen, da ich 1) ein Sportjunkie bin und 2) du deine eigene Leidenschaft für einen Sport entwickeln sollst.

2. Der Start ins Training mit langsamen Steigerungen

Dieser Tipp ist besonders wichtig, wenn du tendenziell wenig bis gar keinen Sport machst. Ich erzähle dir kurz von einem Freund, der etwas übermotiviert an die neue Sportart herangegangen ist, um dir zu erklären, wie du deinen Sport-Start besser machen kannst. Er hatte zuvor nur sehr wenig und vor allen Dingen unregelmäßig Sport gemacht. Das heißt, dass sein Körper auf herausfordernde Belastungen überhaupt noch nicht vorbereitet war. Als ich ihn das erste Mal zum Freeletics mitgenommen habe, wollte er mithalten und hatte anschließend für 5 Tage einen hartnäckigen Muskelkater. Bitte achte darauf, dass du nach deinem eigenen Rhythmus trainierst und steigere dich langsam von Woche zu Woche. So vermeidest du Überlastungen und gewöhnst deinen Körper langsam und ganz natürlich an die neuen Bewegungsabläufe. Wenn du zuvor eher weniger Sport betrieben hast, sind die Erholungsphasen jetzt besonders wichtig. Wie du richtig regenerierst, erfährst du dann im fünften Tipp.

3. Realistische Ziele setzen und Termine machen

Da wir von Natur aus eher den bequemeren Weg gehen, setzen wir uns häufig nur leicht zu erreichende oder gar keine Ziele. An kleinen Zielen ist auch nichts auszusetzen, jedoch sollten sie in gewisser Hinsicht schon eine Hürde darstellen, die etwas Überwindung benötigt. Umgekehrt darf das Ziel auch nicht unrealistisch sein. Einfache Regel: Es muss machbar und nachvollziehbar sein. „Ich will besser aussehen“ ist nett, aber nicht messbar. Ein Ziel sollte besser sein: „Ich schaffe 5 Klimmzüge am Stück“ oder „Ich schaffe 50 Sit-Ups hintereinander.“

Ein kleiner Tipp noch meinerseits: Wer für sich alleine trainiert benötigt umso mehr Eigenmotivation. Wer genügend Eigenantrieb hat, kann ohne Probleme alleine trainieren. Wer mit Freunden trainiert, hat jedoch häufig eine zusätzliche Motivation, da man sich beweisen will. Optimal wenn der Trainingspartner die selben Übungen macht. Wer sich alleine einen Trainingsplan erstellt, tut dies unverbindlich. Verabrede dich mit einem Freund zum Sport und mache einen festen Termin. Erzählt euch einfach beide von euren Zielen. So seid ihr beide da und es gibt keine Ausreden.

4. Gönne deinem Körper ausreichend Erholung

Neben der sportlichen Aktivität braucht dein Körper aber auch ausreichend Erholung. Ausreichend Schlaf ist das Stichwort. Ich kenne es von mir selbst: Man möchte Abends nicht früh ins Bett, muss aber häufig früh raus, sodass man manchmal effektiv nur 6 h schläft. Das ist nicht ausreichend, wenn man vorher sportlich aktiv war. Hohe Belastungen haben Muskelkater und eine höhere Anfälligkeit für Meniskusschäden, Bänderdehnungen und weitere Sportverletzungen zur Folge. Deine Muskeln benötigen daher ausreichend Zeit zur Erholung. Ich habe mir meinen sportlichen Alltag so eingeteilt, dass ich einen Tag aktiv bin und einen Tag regeneriere. Plane auch du regelmäßig Ruhetage ein. Dazu passend eine ausgewogene Ernährung, sodass sich die Muskeln schnell und effektiv erholen.

Ich hoffe, dass ich dir mit diesen 4 Tipps zu einer besseren Grundfitness helfen kann. Jeder hat etwas Zeit für seine Grundfitness und kann damit seine Lebensqualität entscheiden beeinflussen.
Ich freue mich auf dein Feedback und deine persönlichen Erfahrungen.

Beste Grüße,

Fit bleiben - CareElite

 

 

PS.: Wenn du dauerhaft gesund bleiben möchtest, dann lies dir unbedingt den Artikel Abwehrkräfte stärken – Nie wieder krank werden durch. Darin bekommst du auch noch ein paar zusätzliche Sport-Tipps!

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Ich bin Christoph und reise als digitaler Nomade durch die Welt, um Plastik-CleanUps zu organisieren und Plastikmüll in der Natur zu beseitigen. Auf CareElite.de gebe ich dir Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes Leben ohne Müll mit fantastischen Natur-Reisen. Mit jedem Einkauf, jedem Like und regelmäßigen Besuchen auf meinem Nature Blog unterstützt du mich unglaublich in meiner Arbeit als Umweltschützer! Danke, dass du dabei bist! :-)

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